Sarturia.com Buchinhalt Vorschau


Aus dem Buch: Wenn du leben willst lauf
 
Des Waldes dunkler See
Michelle Schrand

Prolog
Diese Nacht fing schon furchtbar an. Die Party von Georgie war schrecklich und ich wollte einfach nur noch nach Hause. Doch wenn man kein Auto - und einen gescheiten und zudem noch nüchternen Fahrer hatte, musste man sich durch den dunklen Wald schlagen. Und welch Überraschung: meine beste Freundin und Mitfahrgelegenheit Tamara war sturzbetrunken und hatte nicht einmal eine Ahnung mehr, wo ihre Schlüssel waren. Also begab ich mich in den Wald, was wirklich nicht meine beste Idee war. Hätte ich gewusst, was mich dort erwartete, wäre ich vielleicht doch lieber auf dieser öden Party geblieben. Doch, dass ich in dieser Nacht ums Überleben kämpfen musste, hätte ich wahrlich nie gedacht ...

1. Kapitel
"Carrie, sei aber spätestens um zwei Uhr wieder da", rief mir meine Mutter zu, als ich das Haus verlassen wollte, um zu Tamara ins Auto zu steigen.
"Jaaa!", schrie ich zurück und ließ die Tür ins Schloss fallen.
Voller Vorfreude stieg ich bei meiner besten Freundin ein.
"Das wird die Party des Jahres! Keine Erwachsenen, kein Limit, viel Alkohol. Genial."
Tamara war Feuer und Flamme für Georgies Party. "Tam, es ist nur eine Party. Und zwar von Georgina. Wir mögen sie nicht einmal."
Meine Freundin seufzte. "Carrie, ich weiß. Und dennoch können wir heute Abend Spaß haben. Alles halb so wild. Trinken auf ihre Kosten, Feiern auf unsere. Ganz einfach."
"Aber versprich mir eins: wenn ich gehen will, dann kommst du mit. Alleine komme ich ja nicht zurück."
Die Brünette neben mir winkte ab. "Kein Problem C. Und jetzt lass uns fahren."
Ohne weitere Einwände oder Kommentare meinerseits fuhren wir in die Nacht hinein.
Das Haus von Georgies Eltern lag etwas abgeschiedener direkt hinter einem größeren Wald. Es war schön ruhig dort und man konnte ohne viel Aufwand oder Gemecker jeglicher Nachbarn eine gute Party feiern.
In der Mitte des Waldes befand sich ein See, der im Wald immer zugefroren war und wo man sehr gut Schlittschuh laufen kann. Jedenfalls war das früher der Fall, als wir noch Kinder waren. Mir entglitt ein Seufzer. Georgina und ich waren einmal gute Freundinnen gewesen, doch seit der High School war es das genaue Gegenteil.
Es war schon interessant, wie sich durch die Zeit alles verändern konnte. Als Tamara sagte, dass wir da waren, ließ ich die Gedanken der Vergangenheit dort wo sie hingehörten und stieg aus.
"Dann mal auf ins Getümmel", meinte sie und zog mich mit sich.
Fast die ganze Schule war auf der Party und dennoch kannte kaum einer Georgies Namen. An ihrer Beliebtheit musste sie noch dringend arbeiten.
"Drink?", hörte ich jemanden hinter mir fragen und musste schmunzeln. So galant wie nur möglich drehte ich mich um.
"Du hast mich doch sicher schon vermisst, oder?"
Brian gab mir einen Kuss. "Das tue ich doch immer."
Wir gingen seit einigen Wochen miteinander aus, waren aber noch nicht wirklich fest zusammen. Doch ich wusste, dass sich das heute Abend ändern würde.
"Carrie!", rief Georgina wie aus dem Häuschen meinen Namen und kam auf mich zu gerannt, um mich in die Arme zu schließen. Fast so, als wäre nie etwas zwischen uns vorgefallen.
"Hi", sagte ich etwas nüchtern und abweisend zu ihr, was mir jedoch auch direkt wieder leidtat.
"Es ist schön, dass du hier bist. Wie geht es dir?"
"Gut. Brian, willst du vielleicht tanzen?" Ich versuchte mich aus dem Smalltalk herauszuziehen. Er strahlte mich an und ohne ein weiteres Wort ließen wir Georgie stehen.

Der Abend ging schnell um und gegen ein Uhr bemerkte ich, dass alle um mich herum recht viel getrunken hatten. Ich suchte Tamara. Doch als ich sie fand, war sie ebenfalls nicht mehr ansprechbar.
"Wo sind die Schlüssel?"
Sie zuckte mit den Schultern und lallte lachend: "Keine Ahnung."
"Tamara, du hattest mir versprochen nicht zu viel zu trinken. Hätte ich das gewusst, wäre ich vor einer halben Stunde mit Brian gefahren."
"Und dann hättet ihr es ordentlich knallen lassen, C!"
Ich atmete tief durch. "Nein. Dann wäre ich aber wenigstens zuhause angekommen. Du weißt wirklich nicht, wo dein Schlüssel ist?"
Meine beste Freundin schüttelte den Kopf. "Irgendwo."
"Na gut. Dann laufe ich eben heim." Wutentbrannt ging ich in den dunklen Wald hinein.
Wenn ich nicht auf Tamara gehört hätte, dann hätte ich wenigstens Geld für ein Taxi mitgenommen, aber so musste ich eben eine andere Lösung finden.
Der Wald erschien mir größer und angsterfüllender als je zuvor und hinter jedem Rascheln vermutete ich eine Gefahr.
"Lass dich nicht beirren, Caroline", flüsterte ich mir selber zu und ging weiter.
Ich lief solange, bis mir auffiel, dass ich mich verlaufen hatte.
"Großartig. Einfach großartig."
Ich beschloss eine andere Richtung einzuschlagen und mich am Vollmond zu orientieren.
Durch seine Hilfe gelang ich an den See, mitten im Wald. Erleichterung machte sich in mir breit, da ich endlich ein wenig Helligkeit hatte und mich so besser aus dem Wald schlagen konnte. Ich ging aufs Wasser zu und schloss kurz die Augen.
Als ich sie wieder öffnete und nach unten sah, schrie ich reflexartig auf. Vor mir lag ein lebloser Frauenkörper. "Oh mein Gott."
Ich beugte mich nieder, um ihren Puls zu ertasten, aber ich konnte keinen mehr finden. Sie war definitiv tot. Langsam erhob ich mich wieder. Was sollte ich nun machen? Die Polizei anrufen wäre am sinnvollsten, dachte ich mir, doch dazu kam ich nicht mehr. Ich hörte, wie jemand über die Äste lief und hielt instinktiv die Luft an. Vorsichtig drehte ich mich um und sah eine Gestalt ganz in schwarz gekleidet auf mich zukommen …

2. Kapitel
Im ersten Moment war ich wie erstarrt, jedoch entschied sich mein Überlebensinstinkt dazu, die Beine in die Hand zu nehmen und wegzurennen. Natürlich rannte die Person mir hinterher. Immerhin hatte ich sein Opfer entdeckt und ich wusste: wenn ich es nicht aus diesem Wald schaffen würde, wäre ich sein nächstes Opfer.
Panisch raste ich durch den dunklen Wald, nicht wissend, wohin mein Weg mich führen würde. Ich wollte nur noch nach Hause. Hätte ich gewusst, was ich hier draußen finden würde, wäre ich noch auf Georginas Party geblieben. Was gerade geschah war ein wahrer Albtraum.
Abrupt blieb ich stehen und sah mich um. Es brachte mir nichts, wenn ich mich im Wald verirren würde. Nichts, außer den sicheren Tod. Angestrengt überlegte ich, was ich als nächstes machen konnte. Mich verstecken und hoffen, dass ich die Nacht überleben würde? Oder dem Unbekannten eine Falle stellen?
Ersteres war mir sichtlich lieber, aber ich wusste, wie hoch die Chancen standen, um hier wieder lebend herauszukommen. Zwar war mir nicht bekannt, wie gut der Mörder sich hier auskannte, jedoch waren mir noch einige Orte bewusst, die ich zu meinem Vorteil nutzen konnte.
Wild entschlossen diese Nacht durchzuhalten ging ich gen Norden, wo eine kleine Hütte stand, welche mir vorerst Schutz geben würde.

Atemlos schloss ich die Türe hinter mir und wiegte mich vorerst in Sicherheit. Ich blickte mich um und staunte: die Hütte sah noch genauso aus, wie vor acht Jahren, als Georgina und ich fast jeden Tag hier verbrachten. Ein Seufzen entwich mir. Wie wohl alles verlaufen wäre, wenn wir uns nie zerstritten hätten? Dann wäre ich vermutlich jetzt nicht auf der Flucht vor einem kaltblütigen und gefährlichen Killer. Jedenfalls nicht gezwungenermaßen.
Ein Knacken ließ mich aufhorchen.
"Nein", flüsterte ich und mein Herz begann zu rasen.
Ich trat vom Fenster weg und versuchte gleichmäßig zu atmen, was gar nicht einmal so einfach war. Wenn ich das alles meistern würde, dann würde ich atmen nicht mehr für selbstverständlich halten. Ein weiteres Knarren und Knacken. Ich schloss die Augen und begann mein vermutlich letztes Gebet zu beten - und dabei war ich nicht einmal gläubig.
Ich hörte, wie die Tür beim Aufmachen knarzte und war den Tränen nah. So hatte ich mir diesen Abend sicherlich nicht vorgestellt.
Plötzlich fuhr eine Hand über meinen Arm und jemand sagte meinen Namen. Langsam öffnete ich meine Augen und vor mir stand Georgina.
"Ist alles in Ordnung, Carrie?", erkundigte sie sich.
Mein Blick wanderte sofort auf ihre Hände, wo ich jedoch keine Blutreste feststellen konnte. Durch die Aufregung zitterte mein ganzer Körper und ich fror wie Espenlaub.
"Ist dir etwas geschehen?" Erst schüttelte ich den Kopf, nickte dann aber jedoch. "Am See … da war eine Frauenleiche. Und der Mörder war ebenfalls noch da. Er hat mich gesehen, Georgie. Und er lief mir hinterher. Ich konnte mich hier verstecken."
Ohne mit der Wimper zu zucken nahm sie mich in den Arm. "Das ist ja schrecklich! Mensch, Carrie. Wieso bist du nicht zurückgekommen? In der Gruppe sind wir stärker. Komm, wir gehen jetzt zurück."
Ich nickte und ging ein ganzes Stück mit ihr nach unten. Doch blitzartig formte sich eine wichtige Frage in meinem Kopf, die ich Georgina unbedingt stellen musste: "Was hast du eigentlich im Wald gemacht?"
Sie blieb stehen, sah erst zu Boden und dann in meine Augen. "Ich habe dich gesucht. Als ich bemerkte, dass du weg bist, habe ich Tamara gefragt, wie du nach Hause bist. Sie sagte, dass du durch den Wald laufen wolltest. Also bin ich hinterher."
Ich warf ihr einen skeptischen Blick zu.
"Tamara wusste nur, dass ich laufen will. Aber nicht, dass ich den Weg durch den Wald wähle."
Georgie zuckte mit den Schultern. "Sie zeigte in die Richtung, in die du gelaufen bist. Das war der Wald. Ich bin zwar blöd, kann aber eins und eins zusammenzählen. Und jetzt lass uns weitergehen. Wäre doch gelacht, wenn wir nicht herausfinden."
Zwar ging ich mit ihr mit, aber ich hatte ein ganz ungutes Gefühl bei der Sache.

3. Kapitel
Mir kam es vor, als würden wir uns nur im Kreis fortbewegen und das auch noch recht langsam und träge.
"Du weißt auch nicht, wie wir den Wald verlassen können, habe ich recht?", fragte ich die Blondine.
"Doch. Du musst mir nur folgen."
Aber darauf hatte ich keine Lust mehr.
"Ich muss für kleine Mädchen. Bin gleich wieder da."
Als ich mir sicher war, dass Georgina gerade nicht hinsah, entfernte ich mich noch weiter von ihr, bis ich sie nicht mehr erkennen konnte. Dann rannte ich los, als sei der Teufel hinter mir her, was in gewisser Weise auch stimmte.
Bei meinem heutigen Glück rannte ich jedoch genau dem in die Arme, vor dem ich eigentlich zu Beginn flüchtete. "Verdammt!", zischte ich und versuchte mich zu verstecken, doch da hatte er mich schon bemerkt und kam auf mich zu. In Filmen fand ich es immer lächerlich, wenn der Bösewicht langsam, aber bedrohlich auf sein Opfer zuging. Wenn ich jemals wieder einen Film gucken würde, dann würde ich es nicht mehr als lächerlich sondern als angsteinflößend empfinden, so viel stand fest.
Obwohl ich es kaum glauben konnte wie realistisch so ein Horrorfilm sein konnte, stolperte ich prompt über meine eigenen Füße und fiel zu Boden.
"Ehrlich Carrie? Willst du vielleicht noch ein Klischee erfüllen?", tadelte ich mich selber und sprang auf.
"Carrie!", hörte ich Georgie brüllen und war überrascht, dass sie mich gesucht hatte. Sie rannte zu mir und warf sich vor mich, als der Mörder gerade mit einem Messer auf mich Einstechen wollte. Nicht nur ich war irritiert, nein auch er schien es zu sein.
"Renn weg", hauchte die sterbende Blondine. "Ich sterbe sowieso. Lauf."
Auch wenn es mir egoistisch erschien, aber ich tat das, worum sie mich bat: wegrennen.
Die Tiefe des Waldes hatte mich wieder und ich fühlte mich schlimmer als je zuvor in meinem Leben. Alles, was ich Georgie bisher angetan hatte, wurde durch ihren unnützen Tod verschlimmert.
Ich hockte mich hinter einen Baumstamm und begann zu weinen. Er würde mich auch noch umbringen, davon war ich überzeugt. Aber wollte ich das auch wirklich zulassen? Wollte ich so sterben? Und wollte ich, dass Georginas Tod umsonst war?
Nein, das alles stand nicht in meinem Sinn und dennoch konnte ich nichts mehr davon ungeschehen machen. Rein gar nichts. Mir rannen die Tränen die Wange herunter und vor Erschöpfung schlief ich schließlich in Embryostellung ein.

Ich wusste nicht, wie lange ich eingeknickt war, aber irgendwann hörte ich ein Geräusch und fuhr erschrocken hoch. Zu meinem Überraschen hatte mich keiner umgebracht, aber was nicht war konnte ja bekanntlich noch werden.
Die Nacht war noch lange nicht vorbei und der Mörder nach wie vor hinter mir her, auch wenn er mich nicht gefunden hatte. Vermutlich musste er Georgies Leichnam erst einmal wegbringen.
Ich nahm all meinen Mut zusammen und rannte wieder zu der Hütte zurück, wo ich etwas Unfassbares erleben sollte …

4. Kapitel
Auf dem alten Bett in der Hütte saß eine quicklebendige Georgina und strahlte mich an. "Hallo Sonnenschein. Schön geschlafen?"
"Du lebst. Aber wie …", stotterte ich.
"Das war ganz einfach. All das hier war ganz einfach. Ich erzähle dir jetzt erst einmal etwas Interessantes. Wegen dir habe ich sehr viel Schmerz und Leid erfahren. Und irgendwann rächt sich jeder einmal. Heute ist mein Tag der Abrechnung mit dir."
Während sie erzählte, stand sie auf und ging durch den Raum. "Ach Carrie, die Party war nur ein Vorwand, damit du zu mir nach Hause kommst. Ich wusste, dass deine Freundin keiner Party widerstehen kann und du immer mit ihr gehst. Also füllte ich sie ab und ließ ihre Schlüssel verschwinden. Dass du durch den Wald nach Hause gehst, hoffte ich inständig. Aber ich wusste, dass ich wenigstens einmal auf dich zählen kann.
Die Leiche im See war echt. Meine Cousine Flora, wenn du dich an sie erinnerst. Hübsch, bei jedem beliebt und von jedem geliebt. Ich konnte es einfach nicht mehr ertragen. Also brachte ich sie um. Oder eher ich ließ sie umbringen - von meinem Freund.
Du hast einfach alles richtig gemacht, Caroline. An den See zu gehen, die Leiche zu finden, hier in die Hütte zu kommen, mir nicht zu trauen und abzuhauen und dich dann wie ein feiger Hund hinter einem Baumstamm zu verstecken. Da hätte ich dich am liebsten schon umgebracht, als ich dich dort liegen sah.
Jedoch wollte ich dir all das nicht vorenthalten. Dass du zurück zur Hütte kehrst war ein Glückstreffer, mehr nicht. Jetzt, wo du alles weißt, hat dein letztes Stündlein geschlagen."
Ich schluckte als sich Georginas Gesichtsausdruck veränderte. "Das willst du doch gar nicht. Ich meine, all das nur, weil ich dich vor Jahren hab sitzen lassen? Freundschaften zerbrechen, Georgie. Das kann keiner beeinflussen."
"Aber man kann es beeinflussen, ob jemand durch falsche Aussagen angefeindet wird oder nicht", schrie sie mich plötzlich an. "Und du bist ganz alleine Schuld daran, Caroline! Genau aus diesem Grund zahle ich dir alles heim."
Langsam aber sicher bekam ich richtige Angst vor Georgina. Ich wusste nicht einmal, wie ich sie beruhigen sollte. Sie kam auf mich zu und gab mir eine Ohrfeige. Jäh in diesem Moment öffnete sich die knarrende Türe und ihr Partner betrag die Hütte.
"Zieh deine Maske ab", forderte sie ihn auf und er tat es. Mir stockte der Atem.
"Brian?" Meine Augen füllten sich mit Tränen und ich nahm alles nur noch verschwommen wahr.
"Sorry Carrie, aber das Leben ist unfair", meinte Georgina.
"Ich habe Brian auf dich angesetzt und siehe da: du hast dich natürlich sofort in ihn verguckt. Es brach mir nicht das Herz. Ganz im Gegenteil: ich war sehr erfreut darüber."
"Und jetzt? Wollt ihr mich beide töten?"
Die Blondine war Feuer und Flamme, aber Brian … ich sah in seinem Blick etwas anderes. Etwas Gutes. Er wollte mich nicht töten. Er wollte nur selber heil aus dieser Sache herauskommen. Also mussten wir Georgie ausschalten. Ich biss mir auf die Unterlippe.
"Willst du noch ein paar letzte Worte sagen?", fragte sie.
"Ja. Es tut mir leid. Alles. Es tut mir einfach alles leid, was ich dir angetan habe. Du hast das nicht verdient."
"Wie rührend. Das rettet dich nur auch nicht mehr. Töte sie."
Brian sah mir tief in die Augen und ich nickte. "Es ist okay, Brian. Wirklich."
"Nein, ist es nicht ..."


Hier endet die Vorschau! Legen Sie sich deshalb das Buch gleich in den Warenkorb oder bestellen Sie es bei Amazon als Ebook für Ihren Kindle.