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Aus dem Buch: Jurek P - Sieben Windstärken - (Auswahlband)
 
Die mit der Faust liebt

Nun ist es doch so weit gekommen, Olbert liegt im Krankenhaus. Schädelverletzung oder Schädelbruch oder Schädel-Hirn-Trauma - so genau war das nicht rauszukriegen. Sagen sie dir ja nicht, wenn du kein direkter Angehöriger bist.
"Sind Sie verwandt?"
"Nein, nicht direkt, das heißt, eigentlich schon: Wir sind Cousins. Ersten Grades, wir sind zusammen aufgewachsen wie Zwillinge. Zwillingscousins, eineiige quasi, na ja, kleiner Scherz. Wir sind am selben Tag geboren. Zur selben Stunde. Können Sie glauben!"
Dabei stimmt das mit Geburtstag und -stunde sogar. Nur, dass wir nicht verwandt sind. Unsere Eltern kannten sich gar nicht. Na ja, vielleicht mal vom Elternabend oder so. Olbert und ich saßen in der Schule schon zusammen.
Trotzdem keine Auskunft. Nicht am Telefon. Und dann wieder der Zirkus mit dem Namen: "Einen Herrn Olbert, Martin Olbert? Haben wir hier nicht." - "Nein, einen Herrn Martin, Olbert Martin, Olbert ist der Vorname, Martin der Nachname!" - "Martin, Olbert, ja. Hätten Sie ja auch gleich sagen können." Na, so geht das ja meistens. Wer heißt auch schon Olbert mit Vornamen?
Aber trotzdem keine Auskunft. So. Schon mal gar nicht am Telefon. Basta. Mach was.
Und Sigrun, Olberts Frau, auch nicht zu erreichen, nirgends. Na, wer weiß, ist vielleicht abgetaucht irgendwie. So schlimm war?s ja auch noch nie mit den beiden. Oder auf der Polizei?
Frau Sigrun Martin, geschiedene Drewitz, geborene Rabjanski.
Sigrun, die wir auch schon ewig kennen, auch schon seit der Schule. War eine Klasse unter uns. Sigrun Rabiatski haben wir manchmal gesagt, durfte sie aber nicht hören, sonst gab?s was aufs Maul. Damals schon.
Und nun hat Sigrun ihren Olbert offensichtlich krankenhausreif gedroschen. Bratpfanne auf den Kopp oder so, oder Nudelholz, wer weiß. Genau das, was früher oder später mal so weit kommen musste.
Aber jetzt mal von Anfang an.
Olbert ist ja eigentlich ein Gemütsmensch. So ein Behäbiger, immer schon gewesen. Den Olbert musst du dir wie einen Teddybären vorstellen, groß und dick und lieb. Und immer auch wie ein bisschen trottelig. Nicht dumm, ganz und gar nicht. Intelligenzmäßig steckt der uns alle in die Tasche, ist ja auch Diplomingenieur. Denkst du gar nicht, wenn du ihn so triffst, am Biertisch meinetwegen. In der Schule haben wir ihn manchmal gehänselt. Ach, was heißt gehänselt? Ein wenig geneckt. Weil er uns so ein bisschen plump vorkam. Haben ihn immer "Tonne" gerufen. Er war ja auch der Größte und der Schwerste in der Klasse. Und was heißt er auch "Olbert", ist doch kein Name oder? Dann eben "Tonne". Aber es gab im Grunde keinen, der ihn nicht trotzdem mochte. War ja auch ein pfiffiger Kerl. Immer tolle Ideen. Mit seinen dicken Knubbelfingern hat er zu Hause Modelle gebaut, so Plastikflugzeuge und Autos.
Nach der Schule haben wir uns dann eine ganze Zeit aus den Augen verloren. Er hatte sich - vermutlich die dümmste Entscheidung, die er jemals getroffen hat, also, mal abgesehen davon, Sigrun zu heiraten, aber das war ja viel später, seine dümmste Entscheidung also - er hatte sich für ganze zehn Jahre zur NVA verpflichtet. Zu einem Pionierbataillon wollte er gern, Technik, groß, schwer, modern. Bergepanzer oder so. Solche Dinger hatte er auch gebaut, als Modelle. Haufenweise, alle Regale voll. Also zur Armee, als Berufssoldat. Und wohin ist er gekommen? Raketentruppen. Als Rechner, an einer Art Rechenkonsole in so einem fahrbaren Container wohl, Raketenkursberechnungen, Spezialist. Den hatten sie also damals schön angeschissen.
Angeschissen war er auch mit der kurzen Ehe, damals mit Kathrin. Ich war eingeladen auf seiner Hochzeit, er in Armeeuniform, Oberfähnrich.
Die wilde Kathrin, die ihn dann nach Strich und Faden betrogen hat mit der halben Kompanie. Regimentsnutte wurde sie hinter vorgehaltener Hand genannt.
Schlecht verdient hat Olbert damals nicht, aber darauf kam es ihm eigentlich gar nicht an. Hätte ohne weiteres verlängern können, seine Verpflichtung, wär? nicht zu seinem Schaden gewesen, so gesehen. Wollte er aber nicht. Hat seine zehn Jahre abgedient und dann bei uns auf der Werft angefangen und nach Feierabend den Ingenieursabschluss gemacht. Die Ehe mit Kathrin hielt gerade mal vier Jahre. Viel zu lange eigentlich, dass er an der festgehalten hatte, wenn du mich fragst. Kinder waren keine. Zum Glück nicht. Kinder und Scheidung ist doch immer, na ja, ein Problem. Am meisten für die Kinder.
Und Sigrun? Auch ganz früh geheiratet, gleich nach der Lehre, war ja so damals. Ihr Auserwählter war Werner Drewitz, der Schlepperkapitän von der Werft seinerzeit, mit dem zusammen hatte sie auch eine Tochter, schon vor der Hochzeit, in der Lehre schon, die hatte sie dann auch nicht abgeschlossen, glaube ich. Wegen des Kindes. Annekathrin hieß das Mädchen, wenn ich nicht irre. Die muss jetzt auch ... also zwanzig muss die wohl auch schon sein. Ist aber nicht bei der Mutter aufgewachsen. Jugendamt. Bei den Eheleuten Drewitz gab es schon früher immer dolle Probleme mit Alkohol und Kloppe und so. Wenn Werner besoffen war, und das war er ja dann fast immer, nachdem sie ihn auf der Werft entlassen und den Schlepper verschrottet hatten, also wenn Drewitz richtig einen im Tee hatte, dann hat er Frau und Kind vermöbelt, nach Strich und Faden. Da hat dann zum Glück das Jugendamt bald einen Strich drunter gezogen und beiden das Sorgerecht entzogen. Ist aber auch alles schon mehr als zehn Jahre her. Fünfzehn, glaube ich. Heute sollen die beiden ein recht brauchbares Verhältnis zueinander haben. Also Mutter und Tochter, die jetzt erwachsene Tochter. Hat mir Olbert so erzählt.
Und Olbert hatte ja selber auch ein fettes Alkoholproblem. Die Jahre bei der Fahne und immer diese Unzufriedenheit, weil er nicht das machen konnte, was er wollte, und weil er eben auch nicht rauskam aus der Nummer. Einmal freiwillig verpflichtet, zehn Jahre unfreiwilliger Vollzug. Ja, und gesoffen wurde bei der Truppe natürlich auch kräftig. Und auf der Werft dann und nach der Scheidung - mein Olbert war auch immer dabei, wenn?s einen gab. Und immer bis zur kompletten Gesichtslähmung, anders ging?s nie aus. Jedenfalls nicht, wenn genug zu trinken da war. Egal, was. Immer die volle Dröhnung. "Halb besoffen ist weggeschmissenes Geld!" - das war so sein Spruch. Und dann hat er plötzlich aufgehört mit der Sauferei. Ich weiß jetzt nicht weswegen genau, wir waren damals nicht ganz so eng, na ja, eines schönen Tages ging Olbert zum Entzug. In die Klinik. Drüben in Drodenheim, die Psychiatrie. Ja, und seit dem trinkt mein Olbert keinen einzigen Tropfen mehr. Also Alkohol. Immer Cola Light. Tja. Auch schon sechs, nein, sieben Jahre. Sieben Jahre sind das jetzt.
Und vor zwei Jahren nun heiratet Olbert ausgerechnet Sigrun. Wie gesagt, die kannten sich schon viele Jahre und auf einmal, quasi in der Mitte des Lebens, entscheiden sie sich füreinander und heiraten sogar. Kleine Feier nur, ich war dabei. Trauzeuge. Zueinander gefunden haben sie bei so einer Selbsthilfegruppe; "Anonyme Alkoholiker", glaube ich.
Sigrun war damals auch trockene Alkoholikerin. Kennst du sie eigentlich? Nicht?
Sigrun ist schon eine ganz besondere Sorte Mensch. Sie ist nicht schlecht, ganz und gar nicht. Sie hat es aber auch weiß Gott nicht leicht gehabt im Leben. Schon als Kind nicht. Der Vater ein jähzorniger Suffkopp; war auch lange Jahre auf der Werft, beim Stellagenbau. Lebt aber schon ewig nicht mehr. Ich kannte ihn noch. Seine Frau, so ?ne schmale, hagere, war Kellnerin bei der Mitropa damals. Lebt auch schon lange nicht mehr hier, weggezogen damals, nach Sachsen wohl. In meiner Ausbildungszeit musste ich jede Woche mit dem Zug zur Lehrstelle. Da hab? ich sie dann öfter gesehen. Die Mutter. Gelegentlich hat sie mit der Sonnenbrille bedient, dann wusste man schon: Aha, gab wieder Schläge zu Hause.
Und nun Sigrun. Die kriegte also immer mal eine rüber vom Vater. Und manchmal auch von ihrem älteren Bruder. Lothar hieß der, Lothar Rabiatski. Das war ein Arsch, sage ich dir, da bist du damals freiwillig auf die andere Straßenseite. Keine Ahnung, was aus dem später geworden ist. Na, egal.
Jetzt frag ich mich, fragt sich eigentlich jeder vernünftige Mensch, wieso die Sigrun dann ausgerechnet mit Werner Drewitz zusammen kam? Vom Regen in die Traufe gewissermaßen. Vielleicht ist das ja so, dass sich Mädchen zuerst mal am eigenen Vaterbild orientieren bei der Partnerwahl. Dazu war Werner auch gut zehn Jahre älter als sie. Vielleicht hat sie auch gedacht, sie kriegt sonst keinen mehr ab. So richtig eine Schönheit war Sigrun nie. Auch nicht als junges Mädchen. Sie war ein bisschen wie ein Rummelboxer gebaut, stabil, muskulös. Mancher hat vielleicht auch geglaubt, sie wäre ein Kerl, ein bisschen hat sie so gewirkt. Auch damals schon. Und immer Hosen und ziemlich kurze Haare. Bei der Hochzeit mit Drewitz, im hellblauen Hochzeitskleid und mit eingedrehten Locken, da sah sie schon ein bisschen - na ja - eigenartig aus.
Damals war es ja noch nicht so aktuell mit dem Frauenboxen, aber das wäre wahrscheinlich ein Sport für sie gewesen, da hätte sie sich mit Sicherheit bis in die Spitze durchboxen können, im wortwörtlichen Sinne. Aber wie gesagt, die Zeiten waren damals noch anders und dann hätte ihr das ganz bestimmt auch einiges an Selbstdisziplin abverlangt und dafür war sie damals nicht der Mensch. Auf eine bestimmte Art mochte ich sie eigentlich immer ganz gern. Damals, und heute auch. Sie ist kein schlechter Mensch. Aber wie das so ist, der Mensch entwickelt sich. Sigruns Entwicklung an Werner Drewitz? Seite war - verheerend. Saufen und krakeelen wie die Männer, das konnte sie. Und wenn einer Streit anfing - oft genug war sie das auch selber - dann gab es ordentlich Keile. Und dann zieht schnell mal Eins das Andere nach sich, sie kam bald vor den Kadi, erst Bewährungsstrafe und später dann sogar ein Vierteljahr Knast. Gefährliche Körperverletzung. Und Werner nicht besser. Und Kind ins Heim, aber das hab? ich ja schon gesagt.
Später dann hat Sigrun jahrelang in der Landwirtschaft gearbeitet, irgendwo auf einem der Dörfer hier in der Gegend; hier in der Stadt hast du dann nichts mehr von ihr gehört. Und Werner Drewitz hat sich vor acht Jahren ungefähr mit dem Moped totgefahren, ist in den Gegenverkehr und vor einen LKW geknallt. Manche sagen ja, das soll er mit Absicht ... wer weiß.
Vor ein paar Jahren kam Sigrun dann wieder zurück in die Stadt. Sie soll sich, so hieß es, die vorhergehenden Jahre mit einem Bauern dort zusammengetan haben. Aber der war wohl gestorben, Leberzirrhose, wie es hieß, Schnapsdrossel war der auch, seine Kinder hatten das Haus geerbt und Sigrun kurzerhand rausgeworfen. Waren ja nicht verheiratet und Testament gab?s natürlich auch keins.
Hier in der Stadt hatte sie hinten in den Neubauten eine winzige Wohnung und hat wohl mehr vor sich hin vegetiert, bis sie letztlich von Amts wegen auf Entzug kam. Wobei - ich weiß gar nicht, ob das so einfach geht, mal so rechtlich gesehen. Aber ist ja auch egal. Sie haben sie trockengelegt und dann hat sie unseren Olbert kennengelernt. Nee, nicht kennengelernt, die kannten sich genau genommen schon. Wiederentdeckt. Das wäre das richtige Wort. Wiederentdeckt und geheiratet und alles Glück und Seligkeit bei den beiden.
Und dann kriegt sie vor ungefähr drei, vier Monaten so einen Rückfall. Und keiner weiß eigentlich, wieso. Rückfälle, sagt Olbert, gibt?s bei Alkoholikern, das wäre eher die Regel als die Ausnahme. Da hatte er sich gründlich beschäftigt mit dem Thema, ist ja klar. War ja selber einer. Oder ist. Alkoholiker, also alkoholkrank, in dem Sinne bleibst du lebenslang, auch wenn du nichts mehr trinkst. Und drei Viertel, sagt er, drei Viertel aller trockenen Alkoholiker haben auch einen oder mehrere Rückfälle. Also von denen, die er so kennt. Nur er nicht, sagt er.
Olbert ist Abstinenzler, aber trotzdem kreuzfidel. In seiner Junggesellenzeit damals, also nach dem Entzug und vor seiner Hochzeit, war er geradezu manisch auf Achse. War immer und überall mit dabei, wo es was zu feiern gab, war gesellig und unterhaltsam und hat zu fortgeschrittener Stunde auch gern mal eine Einlage am Klavier gegeben, wenn eins da war, oder mit dem Akkordeon. Und alles ohne einen Tropfen Feuerwasser. "Ich brauche keinen Alkohol", hat er öfter gesagt, "um von Herzen peinlich zu sein."
Nach der Hochzeit dann aber weniger. Erst wollte er seine Sigrun immer mitschleppen zu seinen "alkoholfreien Sauftouren", wie er das manchmal nannte. Aber Sigrun fiel das schwer, das konnte sie nicht so. "Da wird bei ihr der Saufdruck, die Sucht, zu groß, das kostet Kraft", hat er mal gesagt. Kann eben nicht jeder. Also haben sich die beiden ein bisschen mehr abgeschottet.
Bis Olbert dann eines Tages, vor einem Vierteljahr vielleicht, bei mir vor der Tür stand. Sigrun hatte wieder angefangen zu trinken. Heimlich zuerst. Sie hatte keinen Job und hatte ja auch kaum eine Chance, einen zu kriegen; war den ganzen Tag zu Hause, wenn er auf Arbeit ging. Hatte wohl gedacht, er merkt nichts, wenn sie über Tag mal einen kleinen nimmt. Aber glaub? mir, trockene Alkoholiker wie Olbert haben ein ganz, ganz feines Gespür dafür. Er merkt also beizeiten, dass da was im Busche ist und steht so ziemlich hilflos vor meiner Tür und ich, ich weiß natürlich auch nicht recht, wie ich mit der Sache umgehen soll. Ich sag zu ihm: "Hör zu, du musst sie zur Rede stellen. Sagst ihr, du hättest was gemerkt und sie soll sofort wieder aufhören, solange es noch geht."
Ach, wenn doch alles so einfach ginge!
Sie kann ja nicht so einfach aufhören, das ist nun mal das Problem mit der Suchtkrankheit. Es ist eine Krankheit, wollen allein hilft da wenig. Du kannst dich versuchsweise mal eine Weile nackig im November im Nieselregen aufhalten und wollen - eben nur wollen - dass du keinen Schnupfen kriegst. Sigrun müsste wieder zum Entzug, in die Klinik, sechs Monate Therapie, wenigstens. Sie braucht unbedingt professionelle Hilfe. Aber alles das nützt nichts, wenn sie das nicht will. Wenn sie die Hilfe nicht will. Und sie will nicht, solange Olbert beider Leben am Funktionieren halten kann, und das tut er. Er arbeitet und schafft Geld ran und sie kippt derweil einen. Und seit sie weiß, dass er es weiß, gibt sie sich auch keine Mühe mehr, das heimlich zu tun. Und was soll er machen? Sie rausschmeißen? Die beiden sind verheiratet, gemeinsamer Haushalt. Und wenn er sich von ihr trennt, wird er trotzdem für ihren Unterhalt geradestehen müssen, wenigstens vorläufig. Und immer öfter kam es vor, dass er zu Hause erschien, nach der Arbeit, und sie war schon deutlich besoffen. Und wenn er ihr dann Vorhaltungen macht, rastet Sigrun auch schon mal in bekannter Weise aus. Dann gibt?s schon mal Haue. Und Olbert wehrt sich nicht, der schlägt keine Frau, und Sigrun schon mal gar nicht. Der liebt sie. Trotzdem und immer noch. Das musst du dir mal vorstellen.
Er leidet. Wenn es zu arg kommt, haut er ab von zu Hause, törnt durch die Kneipen der Stadt und trinkt seine Cola Light. Nie Alkohol. Geht nach Stunden nach Hause und hofft, dass sie dann schon so weit zu ist, dass sie schläft. Kommt auch manchmal zu mir und weiß auch, dass meine Tür ihm immer offen steht. Aber ich weiß natürlich, dass ihm das peinlich ist. Und ich kann eben nicht helfen oder soll ich Sigrun schnappen und in die Psychiatrie schleppen? Wie soll man sich das vorstellen? So, und jetzt haben wir den Salat, Olbert im Krankenhaus. Und ich steh? da und mach? mir Vorwürfe, ob ich nicht ... Moment, mein Handy, Entschuldigung ?
Ja? ... Sigrun? ... Wo bist ... warte ... nein ... nein, nein, hör zu: Bleib, wo du bist! Ich komme hin! ... Nein ... Ich komm zu dir, rühr dich nicht vom Fleck, hörst du? Fünf Minuten.
Das war Sigrun, ich muss los, entschuldige, es brennt. Tschüs.

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