FAQ – Gäste fragen – Helfer antworten

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Verehrte Gäste, liebe Autoren!

Wir haben diese FAQ aus einem unserer früheren Foren übernommen und ergänzt. Denn immer wieder werden dieselben Fragen an uns herangetragen, Fragen die mit Sarturia® im speziellen und mit dem Schreiben im Allgemeinen zu tun haben.

Falls ihr hier nicht die gewünschten Antworten findet, scheut euch bitte nicht, eure Fragen direkt an uns zu richten. Wir würden uns freuen, die entsprechenden Antworten hier für die Allgemeinheit der Interessenten veröffentlichen zu dürfen.

direktorat@sarturia.com

Im Folgenden nun die bisherige Sammlung an Fragen und Antworten:

Zitat: Frage von ‚Hanna-Lena‘
… Ist das Sarturia®-Diplom ein anerkanntes Diplom?
Ende Zitat

Antwort: Das Sarturia®-Diplom ist eines der wertvollsten Diplome ‚überhaupt‘. Man sollte das vielleicht unter dem Gesichtspunkt betrachten, dass ich selber vor der Gründung von Sarturia® lange Jahrzehnte als Wirtschaftsautor meine Brötchen verdienen durfte und unter anderem unter Random House publiziert habe. Das hat mir natürlich – neben all der wertvollen Erfahrung – eine Menge wichtiger Kontakte eingebracht. Kommunikationslinien, die ich nun zur Unterstützung einer erfreulichen Karriere unserer cleversten Schützlinge nutze.

Aus welchem Grund ich das tue, kann man bei ‚Amazon Author Central‘ nachlesen:

https://www.amazon.de/-/e/B006N4YTHM

Sobald unsere fleißigen Studenten auf den höheren Förderstufen genügend Praxiserfahrungen gesammelt haben, dürfen sie ihren Schlüsselroman in Angriff nehmen. Mit diesem Werk – das nach erfolgreichem Training des Autors tatsächlich auch bestimmte qualitative Mindestkriterien übertrifft – stelle ich die Autoren persönlich bei meinen Kontakten im Business vorl.

Das Sarturia®-Diplom hat also eine ‚rein praktische‘ Bedeutung. Es bestätigt den strebsamen Studenten darüberhinaus, dass sie sich mit Fleiß und Ausdauer weit über das Mittelmaß hinaus entwickelt haben. Deshalb dürfen sie das Privileg genießen, von mir persönlich bei den wichtigsten Herausgebern der größeren oder ganz großen Verlage vorgestellt zu werden.

Wer nicht in der Lage ist, das Sarturia®-Diplom zu erringen – aus welchen Gründen auch immer – der hat natürlich hier bei mir ‚keine‘ Chance … ich will mich ja nicht blamieren …!

Zitat: Frage von ‚Erhardt‘
… Wann erfahre ich, ob meine Geschichte angenommen wurde?
Ende Zitat

Antwort: Aufgrund eines stetig steigenden Aufkommens an Einsendungen dauert es seine Zeit, bis endlich klar ist, wen wir mit in welche Themenanthologie aufnehmen, und wer stattdessen in einer späteren Anthologie mit ähnlichem Thema erscheinen wird.

In verschiedenen Verlagen werden solcherlei ‚Kleinigkeiten‘ überhaupt nicht bekannt gegeben, und wenn doch, dann erfahren es nur die angenommenen Autoren, wenn das Buch dann mal in Druck geht. Oder aber, sie kriegen das berühmt-berüchtigte, formelle Ablehnungsschreiben, das bestimmt schon jedermann einmal gesehen hat.

Sehr oft kann sich dieser Auswahlvorgang über das gesamte Jahr hinziehen.

Natürlich hat so mancher Newcomer keine Vorstellung davon, wie viel Arbeit dahinter steckt, ein Buchmanuskript auf den Markt zu bringen. Als Ausweg versucht sich daher ein ganzes Heer an unerfahrenen Autoren als Selfpublisher. Es sieht easy aus, wenn man sein Manuskript innerhalb von zehn Minuten nach dem Tippen auf die Vertriebsplattformen hochladen kann, um es am nächsten Tag im Angebot von Amazon bewundern zu können.

Das entpuppt sich jedoch seit Jahren als ‚Boomerang‘. Erstens sind die etablierten Verlage diesbezüglich sehr empfindlich. Die Herausgeber dort haben ja ebenfalls die Amazon-Suchfunktion zur Verfügung. Und wenn ein Autor sein Skript schon mal veröffentlicht und dabei nicht mehr als zwanzig oder dreißg Downloads generiert hat, dann ist die Sache für die Profis meist nicht mehr interessant genug. Das Gegenteil erleben wir bei einer winzig kleinen Zahl an Top-Selfpublishern. Wer vielleicht zehn- zwanzig- oder hunderttausend Downloads vorweisen kann, der kriegt – parallel dazu – auch gerne einen Verlagsvertrag und zusätzliche Tantiemen.

Also bleibt einem ehrgeizigen Schriftsteller nichts anderes übrig, als dem Herausgeber genügend Zeit zu geben, die eingegangenen Manuskripte vollständig zu lesen. Diese Koryphäen blicken allerdings dabei manchmal auf einen Stapel von fünfzig oder auch hundert Einreichungen. Manchmal muss sich solch ein Herausgeber sogar durch ‚mehrere hundert‘ Manuskripte wühlen. Das nervt zuweilen ganz schön.

Ungeachtet dessen, verstehen die Helfer bei Sarturia® die Ungeduld unserer Schützlinge. Es war ja auch ‚eure‘ Idee, dieses interessante Spiel zu erfinden, in dem nach und nach öffentlich gemacht wird, wie weit wir schon mit der Auswahl der eingereichten Texte gekommen sind.

Die ausschlaggebende Förder-Idee ist jedoch die, den Neulingen unter den Autoren Gelegenheit zu geben, sich gegenseitig ein wenig näher kennenzulernen. Wir freuen uns nämlich über all die Kommentare in unserem Forum, und wir lesen sie auch gerne. Selbst wenn wir hin und wieder den Wust an veralteten Beiträgen löschen müssen. Denn wir sind ständig auf der Suche, nach einem ‚echten‘ Naturtalent, das vielleicht irgendwann auf Anhieb einen Bestseller schreiben wird. Und da dürfen wir keinen einzigen der hoffnungsvollen Anwärter übersehen.

Vielversprechende Autoren werden deshalb ins Sarturia® Autorenforum eingeladen. Das ist ein reines Arbeitsforum. Wer also schon mal Forenluft geschnuppert hat, der weiß, dass es dort ‚um die Wurst‘ geht. Sind unsere Besucher sympathisch genug, werden sie von unseren Talentsuchern angesprochen.

http://www.sarturia.com/forum/viewtopic.php?f=185&t=3321

Bei den Unterhaltungen im Autorenbereich kann es auch schon mal vorkommen, dass der eine oder andere bevorzugt behandelt wird und den Vorschlag bekommt, auf die höheren Förderstufen und damit ins Helfer-Team zu wechseln. Aber das hängt jeweils vom Einzelnen ab. Es gibt kein Regelement dafür.

Fakt ist jedoch, dass Sarturia® manchmal länger als ein Jahr braucht, um seine Autoren durch die Aufwertungen seines Manuskripts zu führen. Aber das ist der hohen Qualität der markengeschützten Fördermethoden unserer Sarturia®-Literatur-Akademie geschuldet. Aus unserem Förderprogramm sind nicht nur Literaturpreisträger, sondern auch gut verdienende Lektoren und erfolgreiche Herausgeber hervorgegangen. Das macht uns keiner so schnell nach.

Also wünschen wir den Autoren und Newcomern vor allem recht viel Geduld, aber auch recht viel Spaß an unserem Spiel: „Werde ich dabei sein …?“

Zitat: Frage von ‚antarosa‘
… Und wer hat die Rechte an meiner Kurzgeschichte, wenn ich sie irgendeinem der allgemein bekannten Verlage anvertraue?
Ende Zitat

Antwort: Das ist eine sehr gute Frage! Über dieses Thema herrscht bei Laien und Neulingen in der Tat erhebliche Verwirrung, wie man leicht in den verschiedensten Foren und Schreibgruppen ersehen kann.

Da das Urheberrecht jedoch gesetzlich streng geregelt ist, könnte eigentlich jeder halbwegs clevere Autor selber die korrekte Antwort finden. Aber gerne übersetze ich das Amtsdeutsch in eine leicht verständliche Sprache:

Für Autoren gibt es ‚zwei’ relevante Arten von Rechten: Einmal das Urheberrecht und einmal das Recht zur Vermarktung des Werkes; jedes der beiden Gesetze regelt etwa anderes. Das eigentliche ‚Urheberrecht’ kann per Gesetz weder veräußert, verschenkt oder gar gestohlen werden. Es verbleibt beim Urheber, so lange er lebt … und darüber hinaus noch eine lange Zeit bei den Erben.

Überlässt der Autor jedoch sein Werk einem seriösen Verlag zur Verwertung, dann muss er ihm wohl oder übel für einen bestimmten Zeitraum das Recht einräumen, dieses, sein Werk, zu drucken, zu publizieren und zu vermarkten. In den AGB – oder bei Romanwerken im Verlagsvertrag – wird genau festgehalten wie und in welcher Form diese Vermarktung stattfinden soll.

Sarturia® ist auch hierbei etwas ganz Besonderes. Unser Umgang mit den Autoren unterscheidet sich grundlegend von den teilweise doch recht zweifelhaften Umgangsformen bestimmter Internet-Ratgeber, die pentetrant um Aufmerksamkeit heischen müssen. Natürlich unterscheidet er sich auch von den vielen Klein-, Kleinst-und Druckkostenzuschussverlage. Aus gutem Grund. Ihr werdet es dann verstehen, wenn ihr euch auf anständige Weise mit unseren langjährigen Stammautoren und Literaturpreisträgern unterhaltet.

Was jedoch schon mal gerne überlesen wird, ist die Tatsache, dass wir unseren Autoren zunächst helfen, sich literarisch und schreibtechnisch weiterzuentwickeln. Erst dann unterstützen wir ihn bei der Vermarktung seiner Romanwerke. Wir müssen ja – genau wie die bekannten Publikumsverlage – erst mal herausfinden, ob sich eine Investition in einen Schriftsteller überhaupt lohnt.

Aus diesem Grund nehmen wir von Neulingen erst nur Kurzgeschichten an – und zwar gänzlich ohne Vertrag – damit wir feststellen können, wie gut wir miteinander zurecht kommen und wie sehr sie sich als Schützlinge bemühen, ihre Geschichten im Laufe der Zeit qualitativ höher und höher aufzuwerten. Dabei werden sie auf Wunsch natürlich von unseren ausgebildeten Dramaturgie-Coaches und Lektoren unterstützt, bis sie ‚Grad-10‘ auf der Erfolgsleiter erreicht haben.

https://www.facebook.com/Sarturia.Verlag/posts/1926381970741862 – Top Lektoren – Die kompetenzorientierte Gradkarte

Erst dann schauen wir uns hier bei Sarturia® eventuelle Romanwerke an, und erst dann schließlich – wenn das betreffende Werk unseren erhöhten Qualitätsstandards entspricht – gibt es natürlich auch einen Autorenvertrag, wie es bei seriösen Verlagen üblich ist.

Wir hoffen, mit dieser Antwort ein wenig Klarheit in die Verwirrungen gebracht zu haben.

Zitat Frage von ‚Neelie‘
… Natürlich machen Coachings und Lektorate einen auf Schwachstellen aufmerksam, aber ich habe einfach in letzter Zeit sehr viel tiefgreifendere und für mich bessere Feedbacks von Kolleginnen und Kollegen aus dem Internet erhalten.

Ende Zitat

Antwort: Ja, das verstehe ich vollkommen. Aber beachte bitte: Es gibt da draußen mehr als genug Leute, die nur wenige oder vielleicht sogar ‚gar keine‘ Bücher über die Ladentheke gebracht haben, aber trotzdem von sich selbst behaupten, sie wüssten genau, wie man Bücher schreibt. Ihr Feedback sollten naturgemäß also mit größter Vorsicht genossen werden.

Dass sie dabei aus mehr oder weniger egoistischen Motiven heraus sogar hin und wieder das profunde Know-how von langjährig erfolgreichen Autoren abwerten und mies machen, in dem Versuch, dadurch selber ein bisschen wichtiger zu erscheinen, ist nur eine traurige Nebenerscheinung.

Intelligente Menschen prüfen jedoch sehr genau, auf wessen Rat sie hören. Ist der Ratgeber ein höchst erfolgreicher Autor? Tja, dann kann man wohl ’nicht viel‘ falsch machen, wenn man zuhört. Ist es jedoch bloß ein Wichtigtuer ohne wirklich beeindruckende eigene Erfolge, dann – liebe Neelie – ist unbedingt Vorsicht geboten. Es könnte sich nämlich durchaus um einen der vielen Zeitgenossen handeln, der seine Frustration unter einer freundlichen Miene verbirgt, während er seinen Mitmenschen das Leben absichtlich schwer macht, weil er ihnen insgeheim den Erfolg nicht gönnt. Alles schon dagewesen. Alles schon erlebt

Bedenke bitte: Wenn tatsächlich alle Ratschläge, die ein Autor jemals von weniger erfolgreichen Kolleginnen und Kollegen erhalten hat, zu seinem Besten gewesen wären, dann gäbe es da draußen nur noch lauter Bestseller Autoren.

Unglücklicherweise ist das nicht der Fall. Im Gegenteil: Immer mehr Internet-Autoren verdienen immer weniger Geld mit ihren Manuskripten. Deshalb mein ganz persönlicher Rat: Informiere dich eingehend und genau über die bisherigen Erfolge deiner Möchtegern-Ratgeber und nimm ihre Tipps nur dann an, wenn sie – zum Beispiel – bei einer Random House Tochter publiziert haben, oder wenn es ihnen vergönnt gewesen ist, jahrelang vom Erlös ihres Schreibens ‚zu leben‘. Verstehst du die Crux?.

Von wirklich erfolgreichen Autoren und Literaturpreisträgern habe ich in meiner langjährigen Karriere nur ausnehmend wertvolle Tipps erhalten, während die erfolglosen Besserwisser versucht haben, mich und meine Werke in Grund und Boden zu stampfen.

Genau ‚das‘ ist der wesentliche Unterschied in der Qualität erhaltener Ratschläge. Die einen bringen dich weiter, die anderen führen dich bloß in die Irre!

Zum Schluss noch eine witzige aber treffliche Weisheit aus dem Internet:

Der Kluge lernt aus allem und von jedem.
Der Normale lernt wenigstens aus seinen Erfahrungen.
Und der Dumme weiß alles besser. 🙂

Dieter König
Verleger, Leiter der Sarturia®-Literatur-Akademie und Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’

Zitat: Frage von ‚earlybird‘
… Wozu brauche ich eine Autorenschule, wenn mir zum Beispiel Leute in diversen Autorenforen oder in Selfpublisher-Anleitungen sagen, dass so was nicht notwendig sei?
Ende Zitat

Antwort: Der Markt ist im Wandel begriffen. Es kommen in der Tat immer mehr Bücher auf den Markt, die weder korrekt überarbeitet noch lektoriert sind. Die Vergangenheit hat jedoch ganz klar aufgezeigt, dass ganz bestimmte Bücher sehr viel öfter gekauft werden als die meisten anderen. Du kennst die beiden Begriffe ‚Bestseller‘ und ‚Ladenhüter‘ und kannst bei voneinander unterscheiden.

Wenn wir nun die Texte der wirklich ‚erfolgreichen‘ Autoren mit dem Inhalt jener Bücher vergleichen, die man getrost als ‚Ladenhüter‘ bezeichnen kann, dann finden wir heraus, dass die erfolgreichen Autoren eine ganze Menge an Know-how in ihre Werke eingebracht haben.

Im heutigen Massenmarkt scheint es modern – aus welchen Gründen auch immer – zumeist auf eine korrekte Überarbeitung und ein professionelles Lektorat zu verzichten, oder es von blutigen Laien durchführen zu lassen. Entsprechend mager fallen auch die Downloads und Verkäufe aus.

Sarturia® ist – wie gesagt – etwas ganz Besonderes. Unser gut ausgebildetes Team liefert stets und immer das Beste, das wir zu liefern imstande sind. Deshalb raten wir unseren Neulingen aus Servicegründen, sich parallel zur Praxis auf jeden Fall mit einer Autorenschule zu befassen. Es muss nicht unbedingt unsere eigene sein. Wer jedoch erkannt hat, wie er den markengeschützten Service von Sarturia® zu seinem Vorteil nutzen kann, der hat auch eine relativ gute Chance, sich auf das schlussendlich notwedige Niveau weiterzuentwickeln.

Ganz im Ernst: Jeder Beruf verlangt eine qualifizierte Lehre. Warum sollte es ausgerechnet im Berufsbild eines Schriftstellers anders sein?

Zitat: Frage von ‚anja‘
… Ich möchte mein Manuskript auf jeden Fall einem bekannten Verlag anbieten. Aber es wird laufend abgelehnt, außer wenn ich für die Veröffentlichung zahle. Ist das heutzutage üblich?
Ende Zitat

Antwort: Liebe Anja, du spricht sicher von sogenannten ‚Zuschussverlagen‘, die Manuskripte nur dann veröffentlichen, wenn der Autor Geld dafür bezahlt.

Aber Achtung: Wenn du genau hinschaust, gehört BoD zu den größten der Zuschussverlage. Und einige der meistgelesenen Bestsellerautoren haben den Absprung und die Eroberung der Charts erst über einen Zuschussverlag in Angriff genommen.

Aber du redest sicher von kleineren Verlagen, die anscheinend bloß Geld mit blauäugigen und vertrauensvollen Autoren verdienen wollen. Und es stimmt schon: Deren Machenschaften haben im Laufe der Zeit überhand genommen. Selbst in YouTube kann man inzwischen Werbeklips von Leuten finden, die euch ein bemerkenswertes Einkommen versprechen, wenn ihr nur deren Kurse kauft.

Auch durchaus seriöse Autoren, die inzwischen regelmäßig unter dem Schwanenfeder-Logo von Sarturia® publizieren, hatten ab und an schon recht teuer ausgefallene Erlebnisse der besonderen Art. Offensichtlich geht es den entsprechenden Verlegern vorwiegend ‚darum‘, möglichst viel Geld mit möglichst wenig Aufwand zu verdienen.

Kleiner Tipp: Du kannst dich gerne mit unseren Stammautoren und Literaturpreisträgern im Sarturia®-Autorenforum unterhalten. Das schafft schon ein bisschen Verständnis, Klarheit und Übersicht. http://www.sarturia.com/forum/

Fazit: Unsere Meinung nach erscheint es absolut ’nicht‘ notwendig, Hunderte oder gar Tausende von Euro für die Veröffentlichung des eigenen Buches zu bezahlen, nur um danach auch noch das Marketing selber finanzieren zu müssen. Diesbezüglich verweisen wir auf unsere Ausschreibungen: www.sarturia.com/ausschreibungen

Zitat: Frage von ‚leeroy‘
… Es ist natürlich schön und gut, dass Sarturia sich ausgiebig um die Werke seiner Autoren kümmert. Die Stars der Selfpublisher und die Bestseller-Autoren erreichen jedoch eine weitaus größere Anzahl an Lesern. Ist es dann nicht vernünftiger, sich nur an die allergrößten Verlage zu wenden?
Ende Zitat

Antwort: Das, lieber ‚leeroy‘, sollte man gemeinhin annehmen! Man muss aber folgendes wissen: Die Riesen unter den Publikumsverlagen suchen sich in der Regel aus Hunderten oder Tausenden von Einsendung das ‚eine‘ Manuskript aus, an dessen Erfolg sie von vornherein glauben. Dieses ‚eine‘ wird dann veröffentlicht und mit einem Riesen-Werbe-Etat gebührend beworben.

Wer also von den hoffnungsvollen Autoren nicht gleich das unverschämte Glück hat, dass sein Skript zum Beispiel von Random House akzeptiert und vermarktet wird, dem bleibt nur die Hoffnung, es bei anderen, seriösen Verlagen vorzulegen, wenn er nicht ganz auf Hilfe verzichten will und es in Eigenregie irgendwo hochlädt, nur damit es ‚publiziert‘ ist.

Sarturia® hat das bestehende Problem erkannt und geht deshalb einen gänzlich anderen Weg:

Wenn ein Neuling ein Manuskript vorlegen möchte, weil er meint, dass er es mit etwas Hilfe schaffen könnte, die Lektoren der Großverlage zu überzeugen, dann erhält er von Sarturia® einen Service, der weltweit wohl als einmalig bezeichnet werden kann. Wir pflegen nämlich nicht die unter Verlagen übliche raue ‚Ex und Hopp‘ Manier. Nein, wir wollen dass der Urheber ganz in Ruhe sein vollständiges Potenzial ausschöpfen kann.

www.sarturia.com/ausschreibungen

Beim Training steht einem aufstrebenden Neuling also ein eigener Dramaturgie-Prüfer zur Verfügung, der ihn darauf aufmerksam macht, wo in seinem Manuskript noch Potenzial verborgen liegen könnte; ein ähnliches ‚Coaching‘ halt, wie beispielsweise angehende Fußballstars in den besten aller Star-Vereine eben auch erhalten.

Das Recht auf einen Dramaturgie-Prüfer steht einem aufstrebenden Autoren übrigens so lange zur Verfügung, bis er von sich aus der Meinung ist, dass er keine Hilfe mehr benötigt, vielleicht weil seine Verkaufsränge über dem Durchschnitt liegen oder weil er sich einfach sicher genug fühlt. Für reguläre Mitglieder des Sarturia®-Autorenforums ist dieser Service natürlich kostenlos.

Zitat: Frage von ‚Symmetry‘
… ich bin dabei, für die oben genannte Anthologie eine Kurzgeschichte zu schreiben, und wollte kurz nachfragen, ob die maximalen 10.000 Zeichen ‚inklusive‘ oder ‚zuzüglich‘ der enthaltenen Leerzeichen zu sehen sind?
Ende Zitat

Antwort: Liebe Symmetry! Im Prinzip gilt die Angabe der Zeichenanzahl im Literatur-Business stets ‚mit’ Leerzeichen. Allerdings ist die Angabe entsprechender Werte in unseren Ausschreibungen als bloßer Richtwert zu verstehen. Du musst dich also nicht sklavisch dran halten. Eine ‚gute Geschichte‘ ist uns wichtiger als die sture Einhaltung von irgendwelchen Richtwerten.

Zitat: Frage von ‚AvB‘
… ich lass mir doch meinen Schreibstil nicht von einem Dramaturgie-Prüfer so zurechtbiegen, dass er dessen eigenem Geschmack entspricht. Entweder mein Manuskript behält den eigenen Stil, oder ich ziehe es zurück …
Ende Zitat

Antwort: Tja, lieber AvB! Das markengeschützte Coaching ist eine freiwillige Leistung seitens Sarturia®, auf die jedoch kein zwingender Anspruch besteht. Wie du weißt, ist unser Dramaturgie-Prüfer ein erfahrener Schriftsteller oder Lektor, der sehr genau weiß, was man an einem Skript unbedingt in Ordnung bringen sollte, wenn es das Lektorat tatsächlich passieren und erfolgreich verkauft werden soll.

Ein Sarturia®-Coach oder -Lektor hat jedoch ‚keinesfalls‘ Lust und Laune, das Skript eines Autoren irgendwie ‚zurechtzubiegen‘ – auch ‚deines‘ nicht – das musst du als Autor schon selber tun. Und wenn du es nicht kannst, solltest du es lernen.

Unser Dramaturgie-Prüfer unterbreiten unseren Schützlingen natürlich gerne wertvolle Vorschläge, aber es ist ihnen egal, ob dieser sie annimmt oder ablehnt; sie haben Wichtigeres zu tun.

Jedoch ist ihnen eine dritte, ganz andere Möglichkeit, natürlich die allerliebste: Dabei sollte der Autor den Vorschlag des Dramaturgie-Prüfers ‚als Ansporn‘ dafür auffassen, ganz neue und wirklich überragende Formulierungen für sein Skript zu erarbeiten, und es so auf ‚gänzlich eigene‘ Art und Weise dramaturgisch aufzuwerten.

Solche angehenden Schriftsteller wahren den Qualitätsvorsprung von Sarturia® bis hinein in ferne Zukunft.

Darum merke, lieber AvB: Egal in welcher Form du dein Manuskript ins Rennen schickst – gecoacht und lektoriert … oder eben nicht – es wird, wie bei anderen Verlagen auch, im Endlektorat von einem Fachmann auf Verkäuflichkeit hin begutachtet und dann entweder angenommen oder aber rigoros abgelehnt.

Also bleibt es ‚dir selber‘ überlassen, ‚wie‘ du in der Praxis verfahren willst. Es ist ‚dein‘ Manuskript.

Zitat: Frage von ‚Achim Stößer‘
… Wenn ich das richtig sehe, tritt man mit der „Übermittlung“ sämtliche Rechte ab und erhält dafür bei Anthologien ein Belegexemplar? – Äh – nein, danke.
Ende Zitat

Antwort: Lieber Achim! Wir wissen nicht, inwieweit du dich mit Urheber- und Publikationsrecht auskennst. Du solltest dich auf jeden Fall zumindest per Google darüber informieren, ehe du dich beklagst. Denn jeder etablierte Verlag wird sich die ‚Rechte zur Veröffentlichung‘ eines Werkes sichern, ehe er auch nur einen Finger für dich krumm macht.

So gänzlich ohne Überlassung der entsprechenden Veröffentlichungsrechte gleichzeitig ‚bei mehreren verschiedenen‘ Verlagen veröffentlichen zu wollen, bringt dir auch nicht die gewünschten Stückzahlen ein; ganz abgesehen davon, dass kaum ein seriöser Verlag einen bereits publizierten Titel aufnehmen wird.

Abgesehen davon: Wenn du unsere Homepage genau studierst, wirst du sehen, dass sehr gute, erfolgreiche Autoren und Literaturpreisträger unter dem Schwanenfeder-Logo von Sarturia® publizieren. Zudem erhalten diese Autoren bei Sarturia® eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Vergünstigungen und Hilfestellungen, die du bei monetär orientierten Verlagen vergeblich suchst. Sarturia® ist und bleibt auf jeden Fall etwas ganz Besonderes.

Weiß du Achim, wir geben ‚jedem‘ Schriftsteller und Newcomer eine Chance. Aber grundsätzlich legen wir Wert darauf, dass sich ein Autor vorher gründlich über die notwendigsten Gegebenheiten informiert. Wer das ’nicht‘ machen will, ist sicherlich in den Schreibgruppen oder bei geldorientierten Verlag wesentlich besser aufgehoben.

Wir wünschen dir auf jeden Fall viel Erfolg bei deiner Verlagssuche!

Zitat: Frage von ‚DarkAndCheasy‘
… Lieber Dieter, jetzt ist doch schon eine gewisse Zeit vergangen. Können wir uns nicht die Hand reichen und unseren Zwist vergessen? Ich könnte dem Sarturia-Team doch auch jetzt noch von Nutzen sein.
Ende Zitat

Antwort: Lieber Constantin Sauff (oder Dupier – je nachdem, wie du dich gerade nennst). Dass wir ‚jedem‘ eine zweite Chance geben, ist ja längst allgemein bekannt. Allerdings – mein Lieber – ‚hattest‘ du deine zweite Chance schon vor Jahresfrist bekommen. Du erinnerst dich …?

Ich meine, wie stellst du dir das eigentlich vor?

Du weigerst dich strikt, die unter dem Schwanenfeder-Logo von Sarturia® erhaltenen Manuskripte von unseren Fachleuten nach professionellen Regeln lektorieren zu lassen, verdrehst dann aber die Tatsachen und behauptest dreist in diversen Foren da draußen, wir würden über ‚gar kein‘ vernünftiges Lektorat verfügen. Tut mir leid, das ist keine Basis, um dir die Hand zu reichen!

Mehr noch: Du verbreitest schamlos das Gerücht, du hättest in deiner Freizeit ‚ganz umsonst‘ für Sarturia® gearbeitet, verschweigst aber dabei geflissentlich die Tatsache, dass du – genauso wie die seriösen Herausgeberkollegen auch – bei Sarturia® am Gesamteinkommen des Verlags beteiligt warst.

Aber das ist noch längst nicht alles:

Du beklagst dich in fremden Foren über ‚unsere Praktiken‘, verschweigst dabei aber die Tatsache, dass du ‚genau diese Praktiken‘ zuvor als Werbeargument gegenüber neuen Autoren benutzt hast, um sie für eine Zusammenarbeit mit dir zu gewinnen.

Ja mehr noch: Du engagierst unter dem guten Namen von Sarturia® neue Autoren für eines ‚unserer‘ Projekte, wirbst sie dann aber hinter unserem Rücken persönlich für dich selber zu einer Veröffentlichung bei einen gänzlich fremden Verlag ab.

Und es geht noch weiter:

Du behauptest in fremden Foren, Sarturia® würde dir deine Manuskripte nicht wieder herausgeben. Und das behauptest du, obwohl wir sofort, nach dem von dir verursachten Eklat, sämtliche Werke aus dem Markt genommen haben, in denen auch nur dein Namen genannt wurde. Wir haben sogar einen Probedruck storniert. Erinnerst du dich? Es war der Probedruck von ‚Erwachen‘.

Du hast definitiv gewusst, dass wir grundsätzlich nur für Leute arbeiten, die – ganz von sich aus – in unseren Dienstleistungen einen Mehrwert für sich und ihre Manuskripte erkennen. In diesem Sinne hast du sogar mehrmals im Sarturia®-Autorenforum – siehe Backup deiner zum Abschied gelöschten Beiträge – geäußert, du würdest den Job als Herausgeber ja nicht in erster Linie wegen des Geldes machen, sondern in der Hauptsache darum, weil du bei uns ‚mehr lernen‘ könntest, als anderswo.

Na ja, Kommentar überflüssig.

Aber ganz ehrlich, Constantin: Du kannst von Glück sagen, dass wir die umfangreiche Klage gegen dich schließlich doch noch zurückgezogen haben. Bedank‘ dich bei deiner einzigen Fürsprecherin aus unserem Team. Komm‘ aber keinesfalls auf den Gedanken, dass wir auch nur die Nennung deines Namens in Verbindung mit unserer Gemeinschaft dulden werden.

Bleib‘ uns um Gottes Willen vom Leib und treib‘ deine Spiele mit Leuten, die solchen Kerlen wie dir ‚ungeprüft‘ Glauben schenken.

Zitat: Frage von ‚Rudi Rastlos‘
… Am heutigen Tage bin ich bei Facebook über einen Post gestolpert, der mich in meinen Befürchtungen bestätigt hat. Link dazu: https://www.facebook.com/search/top/?q= … doverlagen – oder: nein zu druckkostenzuschussverlagen / pseudoverlagen …
Ende Zitat

Antwort: Es wird – lieber Rudi – wohl ‚immer‘ solche Mitläufer geben, die auf irgendwelche Hetzcampagnen im Internet hereinfallen, obwohl derzeit sogar im Fernsehen heftig über Fake-News diskutert wird.

Shitstorms und Angriffe aus dem Hinterhalt interessieren uns jedoch nicht im Geringsten. Vor allem dann nicht, wenn sie von Leuten initiiert werden, die wegen massiver Regelverstöße die Gemeinschaft von Sarturia® hatten verlassen müssen.

Aus Ärger macht man schon mal ‚dumme Dinge‘. Und Zeitgenossen, die nur dadurch existieren können, dass sie anständige Einrichtungen ’schlecht reden‘, brauchen natürlich entsprechende Aufhänger. Wir haben jedoch keine Zeit, uns damit zu befassen. Wir haben Wichtigere zu tun.

Seriöse Institute schätzen den Wert der Sarturia®-Literatur-Akademie für die Allgemeinheit natürlich vollkommen richtig ein! – Siehe dazu: Breaking News

Die clevereren der aufstrebenden Autoren waren sowieso auch schon immer in der Lage, Tatsachen korrekt zu beurteilen und sich eine ‚eigene Meinung‘ zu bilden; die anderen haben halt ein Problem damit. Aber jedermann ist zunächst für sich selber verantwortlich; wir können unmöglich ‚jedem‘ helfen.

Klarer Fall: Ein gesundes Urteilsvermögen ist Mindestvoraussetzung für eine Förderung unter dem Schwanenfeder-Logo von Sarturia®. – Sorry! Aber Sarturia® ist und bleibt auf jeden Fall etwas ganz Besonderes!

Zitat: Frage von ‚Karin‘
… warum nimmt man den Paragraphen 1.7 nicht aus den AGB, wenn doch der eine oder andere Autor nicht damit einverstanden ist?
Ende Zitat

Antwort: Guter Vorschlag, liebe Karin. Es wäre in der Tat eine prima Idee, uns nach den Ansichten der Leute da draußen zu richten, wenn Sarturia® diese Autoren auch wirklich betreuen würde. Das ist jedoch ’nicht‘ der Fall.

Aber es genügt vielleicht auch, zu wissen, dass der Paragraph 1.7 in unseren AGB aus einem meiner eigenen Autorenverträge mit dem Heyne Verlag, München, stammt. Bei so manchem Kleinverlag, der auf laufenden Nachschub an neuen Autoren angewiesen ist, dürfte ein entsprechender Passus natürlich ziemlich unüblich sein. Wieso sollte er auch? Eintagsfliegen kommen sowieso nicht wieder. ‚Da‘ liegt der Hund wahrscheinlich begraben.

Seriöse Institutionen, wie Sarturia®, ‚kümmern’ sich jedoch eingehend um ihre Schützlinge, um ihre Stamm-Autoren und Literaturpreisträger – oder sogar um Verlegerkollegen, die mit uns zusammenarbeiten, oder ab und an ‚ebenfalls‘ unter dem Schwanenfeder-Logo von Sarturia® veröffentlichen.

Man sollte wissen: Treue Freunde finden bei Sarturia® stets und zuverlässig eine besonders geschulte Hilfestellung. Und – ganz ehrlich – ein Möchtegern-Schreiberling der schon von vornherein signalisiert, dass er uns nur als Lückenbüßer benutzen will, der braucht sich’s gar nicht erst lange unter dem Schwanenfeder-Logo von Sarturia® bequem zu machen.

Vielleicht doch noch eine kurze, klärende Annmerkung dazu: Für ‚neu einreichende’ Kurzgeschichten-Autoren sehen wir das allerdings ziemlich locker. Bewerber um einen Platz in unserer geschätzten Autoren-Riege müssen uns ja vor allen Dingen zuerst beweisen, dass sie teamfähig und strebsam sind. Wir suchen uns unsere Autoren für die Sarturia®-Literatur-Akaemie gewissenhaft aus, ehe wir entscheiden, ob sich eine Investition in ihre Arbeit lohnt oder nicht.

.. wird bei Gelegenheit fortgesetzt …!

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