FÖRDERVEREIN

 

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Spendenkon­to: Fördervere­in Sar­turia-Autoren­schule e.V. — KTO 4039297 — IBAN DE18600501010004039297


Über­ra­gende Tal­ente wie Lit­er­atur­preisträger und Autoren echter Sell­er mit außeror­dentlich span­nen­den Manuskripten im Sarturia®-Bestseller-Shop

Anmeldeformular: Gemeinnütziger Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.

und

S a t z u n g

§ 1 Name und Sitz des Vere­ins, Geschäftsjahr 

1. Der Vere­in führte den Namen „Fördervere­in Sar­turia Autoren­schule e.V. und ist ins Vere­in­sreg­is­ter eingetragen.
2. Der Vere­in hat seinen Sitz in Unterensingen/BW.
3. Das Geschäft­s­jahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck, Auf­gaben, Gemein­nützigkeit des Vereins 

1. Der Fördervere­in Sar­turia-Autoren­schule ver­fol­gt auss­chließlich und unmit­tel­bar gemein­nützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuer­begün­stigte Zwecke” der Abgabenordnung.

2. Zweck des Vere­ins ist die Förderung der Bil­dung der Kun­st und Kul­tur. Der Satzungszweck wird ins­beson­dere durch die Beschaf­fung und Ver­wal­tung von finanziellen Mit­teln für die Steuer­begün­stigten Zwecke des Fördervere­in Sar­turia Autoren­schule e.V. ver­wirk­licht, indem zum Beispiel die Erlöse aus den Gewinn­spie­len im Sinne der Bewahrung ein­er gesun­den Umwelt dem Vere­in zugute kom­men. Dadurch sollen vor allem kün­st­lerische Leis­tun­gen und eine sin­nvolle Beschäf­ti­gung im Fördervere­in Sar­turia Autoren­schule e.V. gefördert werden.

3. Der Vere­in ist selb­st­los tätig; er ver­fol­gt nicht in erster Lin­ie eigen­wirtschaftliche Zwecke.

4. Mit­tel des Vere­ins dür­fen nur für die satzungsmäßi­gen Zwecke ver­wen­det wer­den. Die Mit­glieder erhal­ten keine Zuwen­dun­gen aus den Mit­teln des Vere­ins. Keine Per­son darf durch unver­hält­nis­mäßig hohe Vergü­tun­gen oder durch Aus­gaben, die dem Zweck des Vere­ins fremd sind, begün­stigt werden.

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft 

1. Mit­glied des Vere­ins kann jede volljährige natür­liche Per­son und jede juris­tis­che Per­son werden.

2. Die Auf­nahme in den Vere­in ist schriftlich beim Vor­stand zu beantra­gen. Der Vor­stand entschei­det über den Auf­nah­meantrag. Will er dem Antrag nicht stattgeben, entschei­det hierüber die näch­ste ordentliche Mitgliederversammlung.

3. Die Mit­glied­schaft wird mit Zahlung des ersten Mit­glieds­beitrags wirksam.

4. Auf Vorschlag des Vor­stands kann die Mit­gliederver­samm­lung ver­di­en­stvolle Förder­er der Sar­turia-Autoren­schule in den Vere­in als Ehren­mit­glieder auf Leben­szeit aufnehmen.

§ 4 Beendi­gung der Mitgliedschaft 

1. Die Mit­glied­schaft im Vere­in endet durch Tod, Aus­tritt oder Ausschluss.

2. Der Aus­tritt ist schriftlich gegenüber dem Vor­stand zu erk­lären. Der Aus­tritt kann nur mit ein­er Frist von zwei Monat­en zum Ende des Geschäft­s­jahres erk­lärt werden.

3. Ein Mit­glied kann durch Beschluss der Mit­gliederver­samm­lung aus dem Vere­in aus­geschlossen wer­den, wenn es

a) schuld­haft das Anse­hen oder die Inter­essen des Vere­ins in schw­er­wiegen­der Weise geschädigt oder die ihm nach der Satzung obliegen­den Pflicht­en wieder­holt ver­let­zt hat oder

b) mehr als sechs Monate mit der Zahlung sein­er Mit­glieds­beiträge im Rück­stand ist und trotz schriftlich­er Mah­nung unter Andro­hung des Auss­chlusses die rück­ständi­gen Beiträge nicht eingezahlt hat. Dem Mit­glied ist Gele­gen­heit zu geben, in der Mit­gliederver­samm­lung zu den Grün­den des Auss­chlusses Stel­lung zu nehmen. Diese sind ihm min­destens vier Wochen vorher mitzuteilen.

§ 5 Rechte und Pflicht­en der Mitglieder 

1. Jedes Mit­glied hat das Recht, bei der Unter­stützung der Sar­turia-Autoren­schule aktiv mitzuwirken und an gemein­samen Ver­anstal­tun­gen teilzunehmen. Jedes Mit­glied hat gle­ich­es Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung.

2. Jedes Mit­glied hat die Pflicht, die Inter­essen der Sar­turia-Autoren­schule zu fördern, ins­beson­dere regelmäßig seine Mit­glieds­beiträge zu leis­ten und, soweit es in seinen Kräften ste­ht, die Ver­anstal­tun­gen der Sar­turia-Autoren­schule Unterensin­gen durch seine Mitar­beit zu unterstützen.

§ 6 Auf­nah­mege­bühr und Mitgliedsbeiträge 

1. Bei der Auf­nahme in den Vere­in ist keine Auf­nah­mege­bühr zu zahlen. Jedes Mit­glied hat einen jährlich im Voraus fäl­lig wer­den­den Mit­glieds­beitrag zu entrichten.

2. Die Höhe der Mit­glieds­beiträge wird von der Mit­gliederver­samm­lung fest­gelegt. Dabei ist die Offen­heit des Vere­ins für die All­ge­mein­heit angemessen zu berücksichtigen.

3. Ehren­mit­glieder sind von den Mit­glieds­beiträ­gen befreit.

§ 7 Organe des Vereins 

Organe des Vere­ins sind der Vor­stand und die Mitgliederversammlung.

§ 8 Vorstand 

1. Dem Vor­stand des Vere­ins obliegen die Vertre­tung des Vere­ins nach § 26 BGB und die Führung sein­er Geschäfte. Er hat ins­beson­dere fol­gende Aufgaben:

a) die Ein­beru­fung und Vor­bere­itung der Mit­gliederver­samm­lun­gen ein­schließlich der Auf­stel­lung der Tagesordnung,

b) die Aus­führung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung,
c) die Ver­wal­tung des Vere­insver­mö­gens und die Anfer­ti­gung des Jahresberichts,
d) die Auf­nahme neuer Mitglieder.
2. Der Vor­stand beste­ht aus dem Vor­sitzen­den, seinem Stel­lvertreter und dem Schatzmeister.
3. Der Vor­sitzende und sein Stel­lvertreter vertreten den Vere­in in gegen­seit­iger Absprache jew­eils allein. Im Übri­gen vertreten den Vere­in zwei Vor­standsmit­glieder gemeinsam.

4. Die Mit­glieder des Vor­standes wer­den von der Mit­gliederver­samm­lung für die Dauer von zwei Jahren einzeln gewählt. Mit­glieder des Vor­stands kön­nen nur Mit­glieder des Vere­ins sein; mit der Mit­glied­schaft im Vere­in endet auch die Mit­glied­schaft im Vor­stand. Die Wieder­wahl oder die vorzeit­ige Abberu­fung eines Mit­glieds durch die Mit­gliederver­samm­lung sind zuläs­sig. Ein Mit­glied bleibt nach Ablauf der reg­ulären Amt­szeit bis zur Wahl seines Nach­fol­gers im Amt. Schei­det ein Mit­glied vorzeit­ig aus dem Vor­stand aus, so sind die verbleiben­den Mit­glieder berechtigt, ein Mit­glied des Vere­ins bis zur Wahl des Nach­fol­gers durch die Mit­gliederver­samm­lung in den Vor­stand zu wählen.

5. Der Vor­stand tritt nach Bedarf zusam­men. Die Sitzun­gen wer­den vom Vor­sitzen­den, bei dessen Ver­hin­derung von seinem Stel­lvertreter, ein­berufen. Eine Ein­beru­fungs­frist von vier Wochen soll einge­hal­ten wer­den. Der Vor­stand ist beschlussfähig, wenn min­destens zwei Mit­glieder anwe­send sind.

Bei der Beschlussfas­sung entschei­det die Mehrheit der abgegebe­nen gülti­gen Stim­men. Bei Stim­men­gle­ich­heit entschei­det die Stimme des Vor­sitzen­den, bei dessen Ver­hin­derung die seines Stellvertreters.

6. Die Beschlüsse des Vor­standes sind zu pro­tokol­lieren. Das Pro­tokoll ist vom Pro­tokollführer sowie vom Vor­sitzen­den, bei dessen Ver­hin­derung von seinem Stel­lvertreter oder einem anderen Mit­glied des Vor­standes zu unterschreiben.

§ 9 Mitgliederversammlung 

1. Die Mit­gliederver­samm­lung ist zuständig für die Entschei­dun­gen in fol­gen­den Angelegenheiten:

a) Änderun­gen der Satzung,
b) die Auflö­sung des Vereins,
c) die Auf­nahme neuer Vere­ins­mit­glieder in den Fällen des § 3 Nr. 2 Satz 3, die Ernen­nung von Ehren­mit­gliedern sowie den Auss­chluss von Mit­gliedern aus dem Verein,
d) die Wahl und die Abberu­fung der Mit­glieder des Vorstands,
e) die Ent­ge­gen­nahme des Jahres­berichts und die Ent­las­tung des Vorstands,
f) die Fest­set­zung der Auf­nah­mege­bühr und der Mitgliedsbeiträge.

2. Min­destens ein­mal im Jahr, möglichst im ersten Quar­tal, ist vom Vor­stand eine ordentliche. Mit­gliederver­samm­lung einzu­berufen. Die Ein­beru­fung erfol­gt schriftlich unter Ein­hal­tung ein­er Frist von vier Wochen und unter Angabe der Tagesordnung.

3. Die Tage­sor­d­nung set­zt der Vor­stand fest. Jedes Vere­ins­mit­glied kann bis spätestens zwei Wochen vor der Mit­gliederver­samm­lung beim Vor­stand schriftlich eine Ergänzung der Tage­sor­d­nung beantra­gen. Über den Antrag entschei­det der Vor­stand. Über Anträge zur Tage­sor­d­nung, die vom Vor­stand nicht aufgenom­men wur­den oder die erst­mals in der Mit­gliederver­samm­lung gestellt wer­den, entschei­det die Mit­gliederver­samm­lung mit der Mehrheit der Stim­men der anwe­senden Mit­glieder; dies gilt nicht für Anträge, die eine Änderung der Satzung, die Auflö­sung des Vere­ins oder Änderun­gen der Mit­glieds­beiträge zum Gegen­stand haben.

4. Der Vor­stand hat eine außeror­dentliche Mit­gliederver­samm­lung einzu­berufen, wenn es das Inter­esse des Vere­ins erfordert oder wenn ein Vier­tel der Mit­glieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt. Soweit die Umstände dies zulassen, ist eine Ladungs­frist von vier Wochen einzuhal­ten und die Tage­sor­d­nung mit der Ein­ladung bekan­nt zu geben.

5. Die Mit­gliederver­samm­lung wird vom Vor­sitzen­den, bei dessen Ver­hin­derung von seinem Stel­lvertreter und bei dessen Ver­hin­derung von einem durch die Mit­gliederver­samm­lung zu wäh­len­den Ver­samm­lungsleit­er geleitet.

6. Die Mit­gliederver­samm­lung ist beschlussfähig, wenn min­destens ein Drit­tel aller Vere­ins­mit­glieder anwe­send ist. Bei Beschlus­sun­fähigkeit ist der Vor­stand verpflichtet, inner­halb von sechs Wochen eine zweite Mit­gliederver­samm­lung mit der gle­ichen Tage­sor­d­nung einzu­berufen. Diese ist ohne Rück­sicht auf die Zahl der erschiene­nen Mit­glieder beschlussfähig. Hier­auf ist in der Ein­ladung hinzuweisen.

7. Die Mit­gliederver­samm­lung beschließt in offen­er Abstim­mung mit der Mehrheit der Stim­men der anwe­senden Mit­glieder. Kann bei Wahlen kein Kan­di­dat die Mehrheit der Stim­men der anwe­senden Mit­glieder auf sich vere­inen, ist gewählt, wer die Mehrheit der abgegebe­nen gülti­gen Stim­men erhal­ten hat; zwis­chen mehreren Kan­di­dat­en ist eine Stich­wahl durchzuführen. Stim­men­thal­tun­gen gel­ten als ungültige Stim­men. Beschlüsse über eine Änderung der Satzung bedür­fen der Mehrheit von drei Vierteln, der Beschluss über die Auflö­sung des Vere­ins der Zus­tim­mung von neun Zehn­teln der anwe­senden Mitglieder.

8. Über den Ablauf der Mit­gliederver­samm­lung und die gefassten Beschlüsse ist ein Pro­tokoll zu fer­ti­gen. Dieses ist vom Pro­tokollführer und vom Ver­samm­lungsleit­er zu unterschreiben.

§ 10 Auflö­sung des Vere­ins, Beendi­gung aus anderen Grün­den, Weg­fall steuer­begün­stigter Zwecke 

1. Im Falle der Auflö­sung des Vere­ins sind der Vor­sitzende des Vor­stands und sein Stel­lvertreter gemein­sam vertre­tungs­berechtigte Liq­uida­toren, falls die Mit­gliederver­samm­lung keine anderen Per­so­n­en beruft.

2. Bei Auflö­sung oder Aufhe­bung des Vere­ins oder bei Weg­fall steuer­begün­stigter Zwecke fällt das Ver­mö­gen des Vere­ins an die Stadt Unterensin­gen, die es unmit­tel­bar und auss­chließlich für gemein­nützige Zwecke zu ver­wen­den hat.

3. Die vorste­hen­den Bes­tim­mungen gel­ten entsprechend, wenn der Vere­in aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechts­fähigkeit verliert.

Beantragt am 12. Sep­tem­ber 2009 beim Reg­is­terg­ericht Nürtingen
Rechts­gültige Ein­tra­gung ins Vere­in­sreg­is­ter bestätigt. 11. März 2013
Rechts­gültige Änderung § 2. 2.  10.12.2020
 

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