Forum gesperrtAntwort erstellen Seite 1 von 1   [ 5 Beiträge ]
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Es war einmal - Ein Märchen
BeitragVerfasst: So 17. Sep 2017, 15:56 
Tintenfass-Nutzer
Benutzeravatar

Registriert: Di 16. Sep 2014, 07:33
Beiträge: 27
Eigentlich nicht ganz mein Gebiet - aber die Geschichte liegt nun mal am PC um ...


In einer längst vergangenen Zeit, als unsere Sagen und Legenden noch nicht geschrieben waren, lebte ein König in einem kleinen, unwirtlichen Reich. Hohe Berge und finstere Wälder umgaben seine Burg, und die Winter dauerten manchmal länger als ein halbes Jahr. Der Boden trug gerade genug Früchte, dass niemand während der kalten Monate Not leiden musste, doch wirklich wohlhabend wurde keiner.
Ein schmaler Weg führte hinaus in die ferne Welt. Er war eher ein Pfad als eine Straße, und neben dem manchmal schwindelerregenden Steig donnerte ein Wildbach. Selbst erfahrene Händler fürchteten diese Reise, denn das Wetter konnte in den Bergen rasch umschlagen, und Hochwasser und Felsstürze brachten dann jeden Wanderer in Lebensgefahr.
Der einzige Reichtum dieses Landes bestand aus Frieden und Freiheit. Kein Kriegsherr verspürte Lust auf eine Eroberung, die ihm doch nur Arbeit und Mühsal einbringen würde. Sogar die Räuber und Diebe wollten hier niemandem auflauern, denn die wenigen Unerschrockenen, die den Weg durch die Schlucht wagten, konnte man an den Fingern einer Hand abzählen, und die Aussicht auf Beute war dementsprechend gering.
In der Welt außerhalb der Berge nannte man den König den „Armenkaiser“. Dennoch war er zufrieden: Seine Untertanen achteten ihn, und auch seine Kinder machten ihm viel Freude: Prinz Iwein zählte schon zwanzig Lenze, ein ruhiger und besonnener junger Mann und seinem Vater bereits eine große Stütze. Prinzessin Isolde hingegen sprühte über vor Lebensfreude: Nichts bereitete ihr mehr Freude, als mit den Hunden oder ihrem Pferd die Wälder zu durchstreifen, und wenn sie abends zurückkehrte, hätte man sie eher für einen Stallburschen als für die Tochter des Königs gehalten. Zwar hoffte ihr Vater, der Übermut würde sich legen, doch je mehr ihr die Erzieher beibrachten, umso drängender wurde ihr Wunsch, alle Wunder, die man sie lehrte, mit eigenen Augen zu sehen.
„Du bist noch zu jung“, sagte der König jedes Mal und seufzte, wenn er an die Gefahren dachte, die in den Ländern außerhalb seiner Berge auf ein Mädchen lauerten.
„Ach Vater“, flehte Isolde, als er wieder einmal den Kopf schüttelte, „erst gestern Abend flog ein Drache über unser Schloss und seit ich seinen wilden Schrei gehört habe, kann ich es kaum erwarten, endlich von hier weg zu kommen!“
Der König erschrak zutiefst. Stets hatte er die Legenden über die Drachen für Aberglauben gehalten. Mädchen, die dreimal den Ruf vernommen hatten, – so erzählten die Alten – zog es unhaltbar zu den Höhlen dieser Ungeheuer, wo sie für immer verschwanden. „Nun…“, murmelte er und nahm Isolde in seine Arme, um sich seine Sorge nicht anmerken zu lassen, „nun, wenn du bereits unsere Adler für Drachen hältst, dann muss ich wohl eine Brieftaube zu deinem Onkel, König Rigar, senden, um deinen Besuch anzukündigen.“
Isolde widersprach ihm nicht, wollte sie doch die so sehnlich erhoffte Reise nicht gefährden. So drückte sie ihm nur einen Kuss auf seine Wange und eilte in ihr Zimmer, um mit dem Einpacken zu beginnen.
Die Vorbereitungen zogen sich über eine ganze Woche dahin. Truhen wurden durchwühlt und die besten Kleider herausgesucht und noch einmal gewaschen, denn die Prinzessin sollte sich nicht schämen müssen, wenn sie vor die kritischen Augen eines fremden Hofstaates treten würde. Sogar zwei Säckchen mit Goldmünzen versteckte man im doppelten Boden einer Reisekiste, eines als Gastgeschenk, das andere, um die Prinzessin nicht mittellos dastehen zu lassen.
Jeden Abend stand die Prinzessin auf dem Balkon des höchsten Turmes der Burg und suchte den Himmel ab. Aber er blieb leer, nur ab und zu lag ein Bussard auf seinen ausgebreiteten Flügeln und ließ seinen klagenden Ruf ertönen Als die Sterne zu leuchten begannen, musste sie jedes Mal unverrichteter Dinge wieder hinunter gehen.
„Mädchen, gib acht,
in der ersten Nacht
Drachenschwingen
Nur Sehnsucht bringen!“,
gurrten die Tauben auf dem Dach.
Endlich kam der Tag der Abreise. Ein gewaltiger Tross aus Menschen, Pferden, Wagen und Packtieren wälzte sich über die schmale Straße, und viele Leute standen am Wegesrand, um einen letzten Blick auf die Prinzessin zu werfen. Ein paar Frauen winkten ihren Männern zu, die Isolde als ihre Leibwache begleiten sollten, und ab und zu konnte man auch eine Abschiedsträne erspähen.
Die Reise stand anfangs unter einem guten Stern: Jeden Tag brannte die Sonne von einem wolkenlosen Himmel herab, und kein einziges Rad brach auf den unebenen Wegen. Ein frischer Wind sorgte für Abkühlung, und der Bach murmelte so heiter und fröhlich vor sich hin, dass sich seine gute Laune auf Mensch und Tier zu übertragen schien.
Breits nach wenigen Tagen wichen die Berge einer sanften Hügellandschaft. Hatte die Prinzessin nun fruchtbare Felder und Überfluss erwartet, wurde sie bitter enttäuscht: Nur karge Stauden wuchsen auf verwahrlosten Äckern, und die wenigen Wanderer, denen sie begegneten, wendeten sich ab und starrten mürrisch auf den Boden, bis ihr Zug vorüber war. Die Gasthöfe, an denen sie vorbeikamen, boten einen so heruntergekommenen Anblick, dass niemand dort übernachten wollte. So bauten die Männer von Isoldes Eskorte jeden Abend Zelte auf und hielten die ganze Nacht abwechselnd Wache.
„Krieg“, erklärte Isoldes alte Dienerin mürrisch und presste ihren zahnlosen Mund zu einem schmalen Strich zusammen.
Mit der Zeit wurde aus der ursprünglich so fröhlichen Reisegesellschaft eine stille, nachdenkliche Prozession. Sogar die Prinzessin zog es vor, in der Kutsche zu bleiben, denn der Anblick, den die Dörfer boten, schmerzte sie und entsprach so gar nicht ihren großen Erwartungen. Alle waren erleichtert, als sie endlich ihr Ziel erreichten und im Schlosshof einzogen.
König Rigar hatte es sich nicht nehmen lassen, seine Nichte persönlich willkommen zu heißen und empfing den Tross mit einem Heer aus Dienern und Rittern in schimmernden Rüstungen. Farbenprächtige Lakaien warteten mit Erfrischungen auf und in einer efeuumwachsenen Nische spielten Musikanten. Weißer Kies markierte die Wege, blühende Rosen verströmten ihren feinen Duft und aus den Mäulern steinerner Löwen prudelte frisches Wasser in seerosenbedeckte Teiche.
Ihr Onkel selbst führte Isolde zu einer großzügigen Zimmerflucht und gab ihr den gutgemeinten Rat, sich auszuruhen, da er vorhatte, sie am nächsten Tag dem Hofe vorzustellen. Sie dankte ihm mit einem artigen Knicks und einem schüchternen Kuss auf seine Wange.
Sie badete, ließ sich von ihrer Dienerin den Staub der Reise aus den Haaren waschen und aß erlesene Speisen von silbernen Tellern. Nur der Schlaf wollte sich nicht einstellen, und als es im Schloss still geworden war und sich ihre Diener zurückgezogen hatten, schlich sie durch nur spärlich von einzelnen Fackeln erhellte Gänge zum großen Burgfried, den sie bei ihrer Ankunft gesehen hatte. Von dort oben wollte sie die Welt betrachten, die sie so lange vermisst hatte.
Es war tatsächlich ein gewaltiger Ausblick, der sich ihr bot: Das schlafende Schloss, die einsamen Wachen auf den Mauern und die große, ruhende Stadt mit ihren steinernen Häusern. Weit erstreckte sich das Land vor ihr, und ganz am Horizont glühte der ferne Schein des Krieges. Schon wollte sich Isolde abwenden, als sie ein Rauschen über sich wahrnahm. Ein großer, dunkler Drache zog seine einsame Bahn vor dem leuchtenden Firmament der Sterne, öffnet das Maul und stieß einen langen, klagenden Laut aus, der Isolde einen kalten Schauer über den Körper jagte. Dann war der gespenstische Anblick auch schon vorüber, und Isolde fragte sich, ob sie nicht nur geträumt hatte, denn nicht einmal die Soldaten hinter den Zinnen hatten ihre Schritte unterbrochen.
„Wahrscheinlich bin ich nur müde“, murmelte sie und fühlte plötzlich die Erschöpfung der langen Reise in allen Gliedern. In ihrem Zimmer angekommen, fiel sie in ihr Bett und schlief tief und fest bis in den Morgen.
„Mädchen, gib acht,
in der zweiten Nacht
Drachenschwingen
Lassen dein Herz erklingen“,
gurrte eine Taube verschlafen und steckte ihren Kopf zurück unter ihren Flügel.
Der nächste Tag brach warm und sonnig an, und vor dem Fenster zwitscherten hundert Vögel. Die Prinzessin brannte darauf, nun ihre neue Umgebung kennen zu lernen, doch ihre Dienerinnen bestanden darauf, ihr erst ein um die Mitte eng geschnürtes Kleid anzulegen und ihre Haare zu einem kunstvollen Turm aufzustecken.
„Ich kann mich doch gar nicht richtig bewegen!“, protestierte Isolde, doch die Frauen lachten nur ließen sich nicht beirren.
„Hübsch“, bemerkte der König, als er mit seiner Nichte frühstückte, „die Prinzen werden dich umlagern!“
Isolde schwieg nachdenklich. Das Frühstück schmeckte plötzlich abgestanden und schal, und die Vögel draußen schienen sie zu verspotten. Dennoch begleitete sie folgsam ihren Onkel durch das Schloss und machte vor all den edlen Damen, die sie trafen, einen galanten Knicks. Später wurden ihr einige Prinzen vorgestellt, doch sie hatten leere Augen und Herzen, und prahlten mit den Heldentaten, die sie angeblich im Krieg vollbracht hatten. Immer enger zogen sich unsichtbare Fesseln um Isoldes Leben. Sogar die Ausritte, die sie immer so geliebt hatte, wurden ihr verboten.
„Liebes Kind!“, rief der König erschrocken aus, „man würde dich sofort überfallen und töten! In Zeiten wie diesen gibt es keine Sicherheit!“
Die Sonne sank schon in den Abend, als sie endlich wieder in ihr Zimmer zurückkehrte. Mit schmerzenden Füßen und einem wunden Herzen warf sie sich auf ihr Bett und brach in Tränen aus. Nach einer Weile spürte sie die hageren, ausgearbeiteten Arme ihrer alten Dienerin um sich und schmiegte sich dankbar an die Frau, die sie ihr ganzes Leben schon begleitet hatte.
„Was soll ich nur tun?“, fragte sie hoffnungslos. „Sie wollen mich einsperren und zu ihrem Spielzeug machen!“
„Nun“, sagte die alte Frau, „die Straße des Lebens verläuft nie so gerade, wie man gerade glaubt. Wenn du aufmerksam gehst, wirst du an vielen Gabelungen vorüberkommen. Entscheide dich, welche du nimmst, aber bleib deinem Herzen treu.“
Mehr wollte sie nicht sagen und ließ alle weiteren Fragen unbeantwortet.
Die Tage schleppten sich dahin und die einst so fröhliche Prinzessin wurde still und ernst. Auch als ihr Onkel mit seinem Gegner endlich Frieden schloss, wurde sie nicht glücklicher. Noch immer machte allerhand zwielichtiges Gesindel das Land unsicher, und die Bauern stöhnten bei ihren Versuchen, den verwüsteten Äckern gerade noch so viele Früchte abzuringen, dass sie den Winter überstehen konnten.
„Ach“, sagte sie jeden Abend zu ihrer Dienerin, „mein Weg ist vorgezeichnet und ich habe meine Freiheit verloren! In einem Jahr werde ich das gleiche leere Gesicht wie alle Damen hier am Hof tragen!“
Doch an einem klaren Spätsommerabend geschah das Unerwartete: Ein Drache landete mitten im Schlosshof. Pfeile und Lanzen wurden auf ihn abgeschossen, um ihn zu vertreiben, doch sie prallten wirkungslos an den eisenharten Schuppen ab. Ein kühner Ritter in glänzender Rüstung wagte mit seinem Schlachtross sogar einen Angriff. Das Untier blies nur einen Feuerball aus seinen Nüstern, wodurch das Pferd scheute und sein Reiter scheppernd auf den Boden krachte.
Schließlich erschien König Rigar selbst auf dem Balkon. „Entferne dich, Untier!“, rief er mit erhobenen Armen. „Wir wollen dich nicht töten!“
„Mädchen, gib acht,
in der dritten Nacht
Drachenschwingen
Vom Schicksal singen“,
gurrten die Tauben vom Dach.
In diesem Augenblick wusste Prinzessin Isolde, dass der Drache ihretwegen gekommen war. Mit klopfendem Herzen trat sie vor. „Ich bin hier“, flüsterte sie und schloss die Augen vor Furcht.
„Erbarme dich!“, rief der König verzweifelt, als er seine Nichte so schutzlos vor der Bestie stehen sah. „Nimm unser Gold, doch verschone die Jungfrau!“
Da lachte der Drache, dass eine Rauchwolke aus seinen Nüstern stob. „Ich fresse doch keine Menschen!“, rief er. „Aber es gibt so wenige von uns, dass ich mich einsam fühle. Das Mädchen, das meinen Ruf gehört hat, soll mir Gesellschaft leisten und ab und zu meine Wohnhöhle aufräumen. Ist das dafür, dass ich eure Herden in Ruhe lasse, denn zu viel verlangt? Oder möchtet ihr lieber im Winter Hunger leiden?“
Das wollte natürlich niemand, doch die Prinzessin dafür einem Drachen als Dienerin mitzugeben, das schickte sich nun auch wieder nicht. Noch während der König einen Ausweg suchte, trat Isolde ganz nahe an das Ungeheuer heran. „Ich komme mit dir“, sagte sie tapfer, „aber unter einer Bedingung!“
„Sprich!“, sagte der Drache und legte seinen Kopf schief.
Das Herz schlug Isolde bis zum Hals vor Aufregung. ‚Die Straße des Lebens hat wahrlich viele Abzweigungen‘, dachte sie und verdrängte die Furcht, die sie bezwingen wollte. „Ich möchte so sein wie du!“
Das Untier lachte so sehr, dass sein vor Heiterkeit zuckender Schwanz ein Dach zertrümmerte. „Kind!“, gluckste es und Wölkchen aus Dampfschwaden entstiegen seinem Maul. „Ich bin ein Drache!“
„Ich will auch ein Drache sein!“, rief die Prinzessin. „Frei wie du unter den Sternen zu fliegen muss das Schönste sein, das unsere Welt zu bieten hat!“
Da wurde die Bestie zahm, senkte den Kopf und sah Isolde mit milden Augen an. „So komm“, sprach sie leise. „Noch heute Nacht will ich dich zu einem Drachen machen!“
Vorsichtig kletterte Isolde auf die Schultern des Riesen und klammerte sich mit beiden Armen an seinen Hals. Noch bevor der erstaunte König ein Wort hervorbringen konnte, erhob sich das gewaltige Tier mit der Prinzessin in die Luft und war nach wenigen Flügelschlägen verschwunden.
Der Drache musste ihr wohl den Wunsch erfüllt haben, denn nie wieder vernahm ein Mädchen seinen lockenden Ruf.

Ende


Nach oben
 OfflineProfil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal - Ein Märchen
BeitragVerfasst: So 17. Sep 2017, 16:31 
Plot-Versteher
Benutzeravatar

Registriert: Mi 29. Jun 2011, 08:50
Beiträge: 4268
Wohnort: Südlich von Stuttgart
:D :) :thumbsup*
Chris freut sich sicher über diese Geschichte. Er hat sich den Posten als Märchenonkel auserbeten ...!
;)

Liebe Grüße
Drachi

_________________
Nicht lang fragen. Einfach tun ...!


Nach oben
 OfflineProfil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal - Ein Märchen
BeitragVerfasst: Fr 22. Sep 2017, 12:02 
Bleistifthalter
Benutzeravatar

Registriert: Di 1. Nov 2016, 22:11
Beiträge: 9
Wohnort: Östringen
Chris gefällt die Geschichte. Chris hat noch ein bisschen Platz für sie im "Märchenjahr". Chris möchte sie haben :D.

Spass beiseite: Wer verbirgt sich denn hinter Chiron? PN mit E-Mail-Adresse genügt und ich gliedere dieses schöne Märchen in den Workflow ein.

LG
Chris

_________________
Ich glaube, es würde mir nichts ausmachen, im Fegefeuer zu schmoren, solange es dort eine Leihbücherei gibt (wenn ja, dann führt sie bestimmt einzig und alleine Romane von Danielle Steel und die Hühnersuppe-für-die-Seele-Bücher).. - Stephen King


Nach oben
 OfflineProfil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal - Ein Märchen
BeitragVerfasst: Sa 23. Sep 2017, 17:38 
Benutzeravatar
Superschönes Drachenmärchen!
LG Waldkauz


Nach oben
  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Es war einmal - Ein Märchen
BeitragVerfasst: So 24. Sep 2017, 12:30 
Plot-Versteher
Benutzeravatar

Registriert: Mi 29. Jun 2011, 08:50
Beiträge: 4268
Wohnort: Südlich von Stuttgart
Chris fragte: Wer verbirgt sich denn hinter Chiron?

Antwort:
Frau Dr. Barbara Hagen - Diplom Anwärterin - Ihr "Tiefflug über die Milchstraße liegt bereits bei einigen der Großverlage zur Begutachtung vor.

Sobald ich Zeit habe, pushe ich weiter - und der erste Große der zugreift, darf Barbara zur Bestseller-Autorin machen!

Sooo muss Technik ...!
:D 8-) :thumbsup*

LG
Drachi

_________________
Nicht lang fragen. Einfach tun ...!


Nach oben
 OfflineProfil Private Nachricht senden  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Forum gesperrtAntwort erstellen Seite 1 von 1   [ 5 Beiträge ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 88 Gäste



Suche nach:
cron