Making of TODESANGST

Hor­ror-Kurzgeschicht­en­samm­lung – Her­aus­gegeben von Dr. Bar­bara Hagen
ISBN der Taschen­buchaus­gabe: 978–3‑946498–31‑5, Sar­turia® Buch-Nr.: 98315

Tode­sangst kann bei Tag oder Nacht kom­men. Sie lauert vielle­icht hin­ter der näch­sten Ecke. Hier find­et sie sich gle­ich zwanzig Mal: in einem ver­rucht­en Nachtk­lub, in ein­er alten Vorstadtvil­la, in ein­er Höh­le nach einem Flugzeu­gab­sturz, in Kälte und Eis, auf ein­er Insel voller Pup­pen, auf ein­er Wan­derung durch die High­lands, in ein­er alten Kloster­schule, in der ein­samen Hei­de­land­schaft, in ein­er alten Hütte, im Nekrokos­mos, in einem merk­würdi­gen Rei­hen­haus, in einem Paket oder in Form ein­er einzi­gen Ameise, die dich beobachtet.

Von Tode­sangst getrieben, riss ich an meinen Fes­seln und scheuerte mir dabei die Gelenke blutig … – aus: Heideblütenkönigin.

Tode­sangst griff nach Brit­tas Herzen, hielt es umk­lam­mert, presste es zusam­men … – aus: Die Babysitterin.

Seien Sie bere­it für das Uner­wartete, das Schreck­liche, das Mor­bide, das Ekel­hafte, das Beste, was Hor­rorgeschicht­en zu bieten haben, und seien Sie gewarnt: Lesen auf eigene Gefahr!

Todesangst - Dr. Barbara Hagen (Hrsg)

Hin­weis: Von jedem verkauften Buch und E‑Book gehen 2 Euro an den gemein­nützi­gen Fördervere­in Sar­turia® Autoren­schule e. V.

Über die Autoren

Die Rei­hen­folge der Autoren entspricht der Rei­hen­folge der Geschicht­en in »Tode­sangst«.

Marco Naprawik – »Amaelia«

Auf der alten, mech­a­nis­chen Schreib­mas­chine seines Groß­vaters ent­deck­te dieser öster­re­ichis­che Autor bere­its mit 8 Jahren seine Liebe zum geschriebe­nen Wort. Bis heute faszinieren ihn beson­ders die Gen­res Aben­teuer, Hor­ror und Sci­ence-Fic­tion. Die prä­gend­sten Ein­flüsse sind Verne, Poe, Love­craft, Hamil­ton und King.

Christopher Müller – »Unter der Maske« und »Heideblütenkönigin«

Christo­pher Müller wuchs in der Lüneb­urg­er Hei­de, umgeben von Hin­ter­wäldlern, Schafen und tiefen Wäldern, auf. Nach dem Abitur studierte er in Braun­schweig Ger­man­is­tik und Geschichte. In dieser Zeit schrieb er seinen ersten Roman „Alex Page“, der im Dead­soft-Ver­lag veröf­fentlicht wurde. Wenige Jahre später erschien der zweite Teil der Trilo­gie „Page Two“. Es fol­gten Veröf­fentlichun­gen in diversen Antholo­gien. Neben dem Schreiben wid­met er sich der Malerei und dem Sam­meln von zahllosen Büch­ern, Fil­men und Schallplat­ten. Er wohnt im schö­nen Han­nover-Lin­den mit sein­er Fre­undin und drei Katzen.

A. Tupolewa – »Draculas Erbe«

(bürg­er­lich: Anja Pötzsch) ist eine Autorin, bei der Autismus diag­nos­tiziert wurde. Die am 15.5.1981 geborene Luft­fahrten­thu­si­astin beschäftigt sich vor­rangig mit Hor­ror, aber auch mit Sci-Fi‑, Thriller- und Aben­teuer-Geschicht­en. Tupole­wa liebt es, ihre Pro­tag­o­nis­ten mit Mon­stern aller Art, ganz gle­ich ob men­schlich, tierisch oder über­natür­lich, zu kon­fron­tieren. Dabei spie­len oft Flugzeuge, ins­beson­dere rus­sis­che Muster, eine große Rolle. Tupole­wa lebt mit ein­er Katze und sehr vie­len Meer­schweinchen in Dresden.

Maiga-Skaidrite Teichreb – »Das Auferstehen der Alten Götter«

Maiga-Skaidrite Teichreb wurde als drittes Kind ein­er rus­s­land­deutschen-let­tis­chen Ein­wan­der­erfam­i­lie geboren. Der Vater diente in der rus­sis­chen Armee, heiratete in jun­gen Jahren, quit­tierte den Dienst und lebte mit sein­er Frau in Let­t­land, wo sie dann auch zwei Töchter beka­men. Kurz darauf siedelte die Fam­i­lie nach Deutsch­land über und lebt dort seit­dem.
Einige Jahre später erblick­te Maiga als let­ztes Kind das Licht der Welt. Die Mut­ter arbeit­ete zu der Zeit als Fachverkäuferin, der Vater war freis­chaf­fend­er Kün­stler, arbeit­ete jedoch als Handw­erk­er, um die Fam­i­lie zu ernähren. Doch trotz der lan­gen Arbeit­szeit­en nahm er sich Zeit, seinem jüng­sten Spross Geschicht­en vorzule­sen oder eigene zu erzählen. Schnell lehnte Maiga die Märchen­büch­er ab und wün­schte sich stattdessen, die Geschicht­en des Vaters zu hören, da diese span­nen­der waren. Wenn der Vater nicht anwe­send war, ver­mis­ste man auch schon die Geschicht­en und begann, sich sel­ber welche auszu­denken. Im Alter von 7 Jahren, nach­dem Maiga her­aus­ge­fun­den hat­te, dass man Geschicht­en auch auf­schreiben kann, ent­standen die ersten schriftlichen Ver­suche, zuerst per Hand, später auf Schreib­mas­chine und PC. Einige Jahre später erfüllte sich der Vater seinen größten Wun­sch und machte seine Lei­den­schaft zum Beruf. Neben Gemälden brachte er auch einige Kinder­büch­er her­aus. Als Maiga 15 Jahre alt war, ver­starb er plöt­zlich, was zu ein­er großen Krise führte und die weit­eren Geschicht­en maßge­blich bee­in­flusste.
Nach dem Abitur wurde ein Chemies­tudi­um aufgenom­men, um dann nach eini­gen Semes­tern zusät­zlich Sozial­wis­senschaften im Neben­fach zu studieren und mit dem Mas­ter of Edu­ca­tion abzuschließen. Doch das Schreiben gab Maiga nie auf und nach kurz­er Arbeit­sphase an einem Gym­na­si­um entsch­ied sie sich, sich vol­lends dem Schreiben zu widmen.

Christian Mutzel – »Agonie«

Chris­t­ian Mutzel wurde am 01.04.1990 in Schwan­dorf geboren. Schon früh ent­deck­te er seine Lei­den­schaft für das Schreiben, der er sich bis­lang aber nur hob­bymäßig in Schreib­foren wid­mete. Nach seinem betrieb­swirtschaftlichen Studi­um begann er seine Anstel­lung als Con­tent-Man­ag­er in ein­er Online-Marketing-Agentur.

Thomas Jordan – »Die Kälte vom Eis«

Thomas Jor­dan wurde 1969 geboren. Neben dem Studi­um zum Sozialpäd­a­gogen arbeit­ete er lange Zeit als Goth­ic-DJ, später pro­duzierte er einige Kurz­filme und veröf­fentlichte zahlre­iche Sci­ence-Fic­tion und Mystery-Stories.

Dr. Barbara Hagen – »Melinda«

Die Autorin, Dr. Bar­bara Hagen, ist 1955 geboren. Sie prak­tiziert gemein­sam mit ihrer Katze als Ärztin für All­ge­mein­medi­zin in Eibiswald, ein­er Landge­meinde im Süden von Öster­re­ich. Ihren Worten zufolge kann sie ihre Fan­tasie in Sci­ence-Fic­tion und Fan­ta­sy so richtig aus­to­ben, auch wenn sie manch­mal in benach­barte Sparten ausweicht.

Lena Obscuritas – »Blutkloster«

Geboren 1994, lebt in der Nähe von München, wo sie (wenn sie ein­mal nicht mit Schreiben beschäftigt ist) als Altenpflegerin arbeit­et. Die Liebe zum Schreiben ent­deck­te sie durch die Gänse­haut-Romane von R. L. Stine. Heute gehören auch Stephen King und Lara Adri­an zu ihren größten Inspirationsquellen.

Bish­erige Veröffentlichungen:

  • „Was danach kam – Der Fall des Gabriel“ in „Schat­ten­we­ber“, Ama­zon Cre­ate­Space, Her­aus­ge­ber Felix Hänisch, ISBN-13: 978–1505563603 (unter dem Namen Lena Winkler)
  • „Der Weg in den Tüm­pel“ in „Mythen über Irrlichter“, net-Ver­lag, ISBN-13: 978–3957200716 (unter dem Namen Lena Winkler)
  • „Lasst die Uhren Dreizehn schla­gen“ in „Schat­ten­flüster­er“, Ama­zon Cre­ate­Space, Her­aus­ge­berin Alice Andres, ISBN-13: 978–1537150758 (unter dem Namen Lena Winkler)
  • „Das Mas­sak­er in meinem Kopf“ in „Spur­wech­sel #03“, ISSN: 2365–6204
  • „Was nie­mand sah“ in „Vor ver­schlosse­nen Pforten“, Sar­turia Ver­lag, ISBN-13: 978–3‑940830–44‑9
  • „Der Atem des Teufels“ in „Meine Hölle, die du nicht siehst“, Sar­turia Ver­lag, ISBN-13: 978–3‑940830–51‑7
  • „Der schwarze Kokon“ in „Das nack­te Grauen“, Sar­turia Ver­lag, ISBN-13: 978–3‑940830–48‑7
  • „Der Club der magis­chen Zahl“ in „Im Bann der Dämo­nen“, Saru­tria Ver­lag, ISBN-13: 978–3‑946498–02‑5
  • „Köni­gin der Nacht“ in „Es geschah zu Hal­loween“, ISBN-13: 978–3‑957202–54‑3

Armands A. Asimowa – »Garfield«

Armands A. Asi­mowa wurde 1990 in ein­er kleinen Stadt, im Herzen Thürin­gens, als Sohn eines Maler­meis­ters geboren, dessen Frau sich der Kun­st der Frisur bedi­ente. Nach sein­er Schul­lauf­bahn und ein­er Aus­bil­dung zum Sup­penkoch in ein­er Hos­pitalküche, ver­schlug es ihn in die Metropolen­stadt Berlin, wo er sich an der selb­stor­gan­isierten Schule der Fil­marche einem Drehbuch­studi­um wid­mete.
In dieser Zeit schrieb er mehrere Drehbüch­er für Kurz­filme und Exposés, von denen er drei sein­er Werke ver­filmte.
Jahre später zog es ihn zurück in seine Heimat­stadt, in der er nun einem Studi­um der Sozialen Arbeit frönt. Neben­bei schreibt er in seinem stillen Käm­merchen diverse Kurzgeschicht­en, meist im Stile schauder­hafter Märchen, mit einem Hang zur Sozialkritik.

Alicia Kiesel – »Die Wahl«

geboren am 11. Mai 1997 in Stuttgart, lebt derzeit in Möglin­gen, Kreis Lud­wigs­burg. Sie arbeit­et haupt­beru­flich als Indus­triekauf­frau, doch das Schreiben ist ihre Lei­den­schaft.
Im Jahr 2013 hat sie einen Schreib­wet­tbe­werb der Stadt Fell­bach mit dem ersten Platz, in ihrer Alters­gruppe, gewon­nen. 2020 hat sie ihr erste Kurzgeschichte in der Antholo­gie Mor­gen­muf­feleien der Textge­mein­schaft veröffentlicht.

Jens Behn – »Die Ablösung«

geboren und aufgewach­sen im Bran­den­bur­gis­chen; mit län­geren Unter­brechun­gen noch immer wohn­haft eben­dort; trotz­dem noch nicht ver­hungert; das Inter­esse gilt in der Haupt­sache dem Fan­tastis­chen; bedin­gungslose Aus­flüge in andere Gebi­ete der Lit­er­atur dur­chaus möglich; bish­erige Veröf­fentlichun­gen in diversen Antholo­gien und immer wieder im Inter­net. Web­site: http://www.jensbehn.de

Jörg Püschmann – »Vier (Fear) Geschichten«

Geboren bin ich am 21.07.1967 in Stoll­berg im Erzge­birge. Seit dem 01. April 1990 wohne ich in Berlin. Zum zweit­en Mal ver­heiratet, habe ich vier Söhne. Beru­flich tätig bin ich in der Pflege. Jahre­lang im ambu­lanten Dienst, seit 2017 im Klinikum Neukölln in der Neu­rol­o­gis­chen Frühre­ha­bil­i­ta­tion. Am 09.12.2014 habe ich selb­st pub­liziert den Roman DIE VERDERBTE STADT (ISBN: 978–373-7522–40‑3). Und in ein­er Sar­turia-Antholo­gie die Kurzgeschichte: SACRIFICE!

Michael Kothe – »Die Babysitterin«

Michael Kothe, Jahrgang 1953, Diplomkauf­mann und Wirtschaft­sjurist, jonglierte über 30 Jahre lang von Berufs wegen in nationalen und inter­na­tionalen Rüs­tung­spro­gram­men mit Worten auf Deutsch und Englisch. Im Ruh­e­s­tand wid­met er sich nun bei München und in Gali­cien, Spaniens grünem Nor­den, dem Schreiben von Fan­ta­sy­ro­ma­nen und Kurzgeschicht­en, die ihm in Wet­tbe­wer­ben zahlre­iche beste Platzierun­gen ein­brin­gen und die er in eige­nen Antholo­gien veröf­fentlicht. Web­site: https://www.autorenwelt.de/person/michael-kothe

Sabine Riedel – »Eiskalte Klinge«

Ich bin Jahrgang 1983 und lebe mit meinem Mann und meinen bei­den Kindern in der Nähe von Düs­sel­dorf. Als gel­ernte Fach­wirtin für Medi­en- und Ver­lagswirtschaft, arbeite ich im Ver­trieb ein­er regionalen Tageszeitung und ver­spinne die Wolle in meinem Kopf zu aller Art Geschichten.

Bish­er wur­den fol­gende Kurzgeschicht­en von mir veröffentlicht:

  • „Gat­tung: Mehrfam­i­lien­häusler“, Antholo­gie: „Nach­barn“ im Projekte-Verlag.
  • „Todeskekse“, Antholo­gie: „Kri­mi Kurzgeschicht­en 3“ im Noel-Verlag
  • „Spiel der Schat­ten­blät­ter“, Antholo­gie: „Ich Super­held“ Edi­tion Sonnenschirm
  • Ecki und der Igel“, Antholo­gie: „Nüsse für den Win­ter — Vor­lesegeschicht­en für Kinder“, Pohlmann Ver­lag, Ende August 2020.

M. Schi-Ra – »Das Kollektiv«

geboren 1981 im schö­nen Ulm, studierte sie tech­nis­che Infor­matik. Ihre Erfahrungs­jahre als Soft­wa­reen­twick­lerin absolvierte sie lan­desweit, die sie unter anderem mit diversen, auch fach­frem­den Auf­baus­tu­di­en schmück­te. Inzwis­chen arbeit­et sie am Schwäbis­chen Meer und lebt als junge Mut­ter mit ihrem Ehe­mann in Bib­er­ach an der Riss. Ihre vielfälti­gen Inter­essen set­zen sich zusam­men aus Indi­vid­u­al­reisen, Natur­phänome­nen, wis­senschaftlichen Forschun­gen, der eis­er­nen Schmiedekun­st, wie auch dem Schmieden mit Worten.
»Ich war noch nicht über­all, ich habe noch nicht alles gese­hen, aber ich habe es auf mein­er Liste.«

Bib­li­ografie:

  • Sagen­haft böse — Teil­weise Tödlich — Bd.5  (Hrsg. Mar­ti­na Schiller-Rall, Roland Blümel), »Kreuzrit­ter der Wan­der­sleut’«, Fehn­land-Ver­lag 2019, ISBN: 978–3947220502
  • Antholo­gie “Knochen­zart” (Hrsg. Detlev Klew­er), »Geset­ze des Pen­dants«, Ver­lag Kari­na-Ver­lag 2019, ISBN: 978–3964438676
  • Antholo­gie Vikings of the Galaxy, (Hrsg. Cara O. Strange, Thomas Hei­de­mann), »Bienen­bart und die Met­bi­ene «, Leser­at­ten-Ver­lag 2019, ISBN: 978–3945230428
  • Das Böse ken­nt keine Gren­zen — Teil­weise Tödlich, Bd.4, (Hrsg. Roland Blümel, Sabine Hen­nig-Vogel), »Bodenseesturm­nacht«, Fehn­land-Ver­lag 2018, ISBN: 978–3947220298
  • Antholo­gie “Cin­e­ma Obscu­ra” (Hrsg. Detlef Klew­er), »Pro­jek­tionsver­schiebung«, Kari­na-Ver­lag, ISBN: 978–3961113354  Q1/2018
  • Eiskalte Ver­brechen — Teil­weise Tödlich, Bd.2, (Hrsg. Michael Kracht), »Eis­blu­men«, Fehn­land-Ver­lag 2017, ISBN: 978–3947220052
  • Antholo­gie “Ein weißes Blatt Papi­er” (Hrsg. Kari­na Pfolz), »Gedankenkarus­sell«, Ver­lag Kari­na-Ver­lag 2017, ISBN: 978–3961112418
  • Teil­weise Tödlich — 18 span­nende Kurzkrim­is, (Hrsg. Michael Kracht), »Geleé Royale «, Kari­na-Ver­lag 2016, ISBN: 978–3945230169
  • Antholo­gie FUN­ta­sy, (Hrsg. Marc Hamach­er), »Speck­led Eggs «, Leser­at­ten-Ver­lag 2016, ISBN: 978–3945230169
  • Gruselmärchen, (Märchen aus dem Sper­ling Ver­lag), »Die Gute Seele«, Sper­ling Ver­lag 2015, ISBN: 978–3‑942104–30‑2
  • Antholo­gie Stille, (Hrsg. von Mar­tin Witz­gall und Felix Woitkows­ki), »Die Schaukel«, Sto­ry­olympiade 2013/14, Ver­lag Torsten Low, ISBN: 978–3‑940036–28‑5
Dieser Beitrag wurde unter Ausschreibungen veröffentlicht. Setzen Sie ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.