Making of — Zaubermärchenwald

Mak­ing of „Zauber­märchen­wald“

Die Res­o­nanz auf unsere Auss­chrei­bung „Zauber­märchen­wald“ war über­wälti­gend. Es zeigt, dass Märchen und Geschicht­en für Kinder ein mod­ernes und aktuelles The­ma sind, das Autoren und Leser gle­icher­maßen anspricht. Die Mis­chung von Zauber und Natur scheinen einen beson­deren Reiz auszuüben und unsere Autoren zu inspiri­eren. Magis­che Kräfte, das Wis­sen von Zauber­sprüchen, der Besitz von soge­nan­nten Wün­scheldin­gen spie­len eine große Rolle in den teil­weise aben­teuer­lichen Beiträgen.

Die Auswahl war nicht leicht, und wir kon­nten nur einen Bruchteil der einge­sende­ten Geschicht­en in dem Sam­mel­band unter­brin­gen. Die fün­fzehn span­nend­sten und fan­tasievoll­sten Erzäh­lun­gen haben wir in der Antholo­gie mit dem Titel „Zauber­märchen­wald“ zusam­mengestellt. Es war ein heißer und sehr pro­duk­tiv­er Som­mer. Die Moti­va­tion und der Opti­mis­mus der Autoren hat mich nach­haltig beeindruckt.

Ich möchte mich an dieser Stelle für die tolle Zusam­me­nar­beit bedanken.
Es hat mir sehr viel Freude gemacht!

Die Geschicht­en

Mit­ter­nachtss­chmaus
In der Geschichte „Mit­ter­nachtss­chmaus“ von Pia Lüd­decke schle­ichen sich die Kinder Emil, Indra, Kai und Martha zur Geis­ter­stunde auf den Heubo­den. Kann es wirk­lich sein, dass es dort spukt, oder ist das nur eine weit­ere von Emils ver­rück­ten Erfind­un­gen? Wie alle Geschicht­en aus der Fed­er von Pia Lüd­decke basiert das Märchen auf ein­er wahren Begebenheit.

Diese Geschichte wurde als bester Beitrag der Auss­chrei­bung ausgezeichnet.

Rosa, Gold und Blau-Grün
Was passiert, wenn man den Schu­laus­flug in den Märchen­wald ver­gisst und deshalb mor­gens ganz alleine auf dem ver­lasse­nen Schul­hof ste­ht? Amalia weiß erst gar nicht, was sie machen soll. Aber dann erlebt sie ihr ganz per­sön­lich­es Zauber­märchen. Dr. med. Maren Schütz stand sel­ber in Ihrer Grund­schulzeit mal auf dem ver­lasse­nen Schul­hof, und so nahm die Geschichte „Rosa, Gold und Blau-Grün“ beim Schreiben ihren Lauf.

Der magis­che Kristall
Die Geschichte „Der Magis­che Kristall“ von Chris Grimm ent­stand für und auf Wun­sch seines Patenkindes. Es stellte den Autor vor die Her­aus­forderung, eine mutige Prinzessin, Elfen und einen gold­e­nen Drachen darin unterzubringen.

Kum­mold, der Drachenzwerg
Die junge Mut­ter Sab­ri­na erzählt ihren Kindern gerne Geschicht­en. Am lieb­sten hören sie die Geschicht­en rund um Kum­mold, den Drachen­zw­erg. Doch sind es wirk­lich nur Geschicht­en, die ihrer Fan­tasie entsprangen, oder ver­birgt sie ein Geheimnis?

Vor­sicht Düker
Als Her­anwach­sender trifft man ständig auf Neues und Unbekan­ntes. Genau­so erge­ht es auch Elias, als er ein Schild mit der Auf­schrift „Vor­sicht Dük­er“ sieht. Da ist es gut, wenn man seinen treuen Hund an der Seite hat und die Aben­teuer nicht alleine durch­ste­hen muss. Das Gemein­de­prak­tikum in Car­o­li­nen­siel im schö­nen Ost­fries­land inspiri­erte den Autor Hen­drik Hun­dert­mark zu dieser Geschichte. Dort hat­te er nicht nur die meiste Zeit Kinder und einen jun­gen Hund um sich, son­dern wurde auch selb­st mit diesem Schild konfrontiert.

Die Him­mel­swan­derin
Wie so oft beim Schreiben von Geschicht­en erzählte sich die „Him­mel­swan­derung“ von Susanne Weik ganz von selb­st. Nur der Anfang stand fest: Mara geht durch eine unsicht­bare Wand, und ab da ist alles verkehrt herum. Die Autorin musste die Geschichte unbe­d­ingt weit­er­schreiben, um zu erfahren, wie sie aufhört. Ihr inneres Kind ist beim Schreiben von Kindergeschicht­en immer mit dabei und freut sich über jede neue.

Das Sham­ta
Fan­tasie und Real­ität ver­schwim­men. Es ist da und doch nicht greif­bar – „Das Sham­ta“. Die Kurzgeschichte von Susanne Rzym­bows­ki entsprang der Idee, Unheim­lich­es und Unver­ständlich­es in einem Fabel­we­sen auszudrücken.

Mia und der Zauberwald
Wie viel Magie steckt in ihr? Das fragt sich Mia in „Mia und der Zauber­wald“ von Luna Day. Um für die Schule richtig eingeteilt zu wer­den, muss Mia durch den Zauber­wald wan­deln und dort kleine Prü­fun­gen beste­hen. Was erwartet sie, und schafft sie es?

Der Fluch der schwarzen Lilie
In „Der Fluch der schwarzen Lilie” von Vio­let­ta Leik­er flüchtet die elfjährige, fußball­begeis­terte Mali­na nach einem Stre­it mit ihrer Mut­ter in den Wald und ent­deckt ein magis­ches Por­tal, durch das sie in eine düstere Welt gelangt. Dort gerät das Mäd­chen zwis­chen die Fron­ten zweier mächtiger Zauber­we­sen. Wird sich Mali­na wieder mit ihrer Mut­ter ver­söh­nen? Und wird es ihr gelin­gen, den Fluch der unheil­vollen Blume zu brechen?

Prinz JJ und die böse Prisell
In jedem von uns steckt wohl ein kleines Kind, das auf Aben­teuer­suche gehen möchte. Wenn dann auch noch Magie und eine fan­tasievolle Hand­lung dahin­ter­steck­et, kann für jeden von uns eine Reise in die wun­der­sam­sten Gegen­den begin­nen. Ste­fan Herb­st weckt mit seinem Märchen „Prinz JJ und die bösen Pisell“ dieses kleine Kind in uns und verbindet einen klas­sis­chen Märchen­ablauf mit zeit­genös­sis­chen Ideen.

Ostara die kleine Ente
Eine Enten­fam­i­lie am See inspiri­erte Paula Casutt-Vin­cenz bei Schreiben ihrer Geschichte „Ostara, die kleine Ente“. Eine kreative Geschichte, in der sich Fan­tasie und Real­ität vermischen.

Vom Hexlein mit den vie­len Namen
Warum hat das Hexlein Rosa nur so viele Namen? Jed­er im Wald ken­nt es: die Tan­nen, der Bergsee, die Moos­beeren und die Fliegen­pilze. In der Geschichte „Vom Hexlein mit den vie­len Namen” von Maria-Helene Zanger­le küm­mern sich sog­ar die Wolken um das Hexlein, wenn es wieder ein­mal, statt Zauber­sprüche zu ler­nen, im Bergsee mit den Wellen spielt.

Hase Ret­tich in China
Die aben­teuer­liche Erzäh­lung „Hase Ret­tich in Chi­na“ erdachte sich die Autorin Kat­ja Körn­er als Gute-Nacht-Geschichte für ihre eige­nen Kinder. Aber sie sollte erst jet­zt zu Papi­er gebracht wer­den, weil sie nicht in Vergessen­heit ger­at­en war.

Zauber der Donnermühle
Das Märchen „Zauber der Don­ner­müh­le“ schrieb Anna Neun­siegel im tra­di­tionellen Stil für ihren kleinen Nef­fen. Außer­dem ist es eine Geschichte, die zur Welt des Schneerosen­märchens der Autorin gehört. Der Feen­wald und Wäch­terin der Quelle, die man im Buch unter dem Namen Schneerose ken­nt, find­en hier Erwähnung.

Tür ins Abenteuer
Max ist in den Schulfe­rien zu Besuch bei seinen Großel­tern. Als die Langeweile am größten ist, hört er ein selt­sames Geräusch. Wo kommt es her und wo wird es Max hin­führen? Die Geschichte „Tür ins Aben­teuer“ von Bar­bara Bell­mann ist eine zauber­hafte und aben­teuer­liche Geschichte. Sie ent­stand auf ein­er der Reisen der Autorin, irgend­wo zwis­chen der Ark­tis und den Galapagos-Inseln.

Danksa­gung
Mein Dank gilt Mar­i­anne Thiele. Als Super­vi­sorin dieses Pro­jek­tes stand sie mir allzeit mit Rat und Tat zur Seite und war zudem maßge­blich am Lek­torat und Coach­ing beteiligt.
Ich danke des Weit­eren Dr. Daniel Schulzek, Tina Ehmke und Chris­tine Jurasek für die tatkräftige Unter­stützung und die Aus­merzung let­zter Fehler. Die Anschreiben von Chris­tine Jurasek haben mich nach­haltig beein­druckt. Mit viel Sen­si­bil­ität und Feinge­fühl hat sie maßge­blich die Qual­ität der Texte gesteigert. Gle­ich­es gilt für Daniel Schulzek, der mich mit Enthu­si­as­mus und Kreativ­ität bei diesem Pro­jekt unter­stützt hat.

Ein spezieller Dank gebührt Georgina Hart­mann für das fan­tastis­che Cov­er und Cat Noel für die wun­der­schö­nen Illustrationen.

Ohne das Engage­ment der frei­willi­gen Helfer und Mit­glieder des Gemein­nützi­gen Fördervereins
Sar­turia® Autoren­schule e. V. hätte diese Antholo­gie nicht entste­hen können.

Das größte Dankeschön geht an die Autoren, welche dieses Kinder­buch mit ihren fan­tastis­chen Geschicht­en über­haupt erst ermöglichen.

Ihre Her­aus­ge­berin
Bar­bara Bellmann

Die Autoren
Luna Day wurde 1982 in Wer­ti­gen geboren und wuchs in Augs­burg auf, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und ihren Zwei Kindern lebt. Ihre Liebe zum Schreiben ent­deck­te sie durch Har­ry Pot­ter und Roll-Play-Games schreiben in Foren. Sie tippt Kindergeschicht­en, aber auch Fan­ta­sy- und Liebesgeschicht­en. Sie hofft darauf, bald ihren ersten Fan­ta­sy Roman zu veröffentlichen.
Ste­fan Herb­st wurde am 27.08.1992 im rhein­land-pfälzis­chen Kirch­he­im­bolan­den geboren. Gemein­sam mit seinem Mann lebt der blinde Schrift­steller heute im schleswig-hol­steinis­chen Flens­burg und genießt die dor­tige Natur, die oft­mals sein­er Kreativ­ität den let­zten „Aufwind“ gibt.

Hen­drik Hun­dert­mark, geboren 1992 in Bad Pyr­mont, studiert evan­ge­lis­che Reli­gion und Poli­tik­wis­senschaft an der Georg-August-Uni­ver­sität in Göt­tin­gen. Seit 2015 studiert er par­al­lel The­olo­gie. Davor machte er ein Frei­williges Soziales Jahr in Lüder­sen bei der Diakonie Him­mel­sthür. Die Stu­di­en­fahrt und die Abi­fahrt in der Schule waren die ersten Geschicht­en, die er lit­er­arisch fest­ge­hal­ten hat.

Chris Grimm, geboren, aufgewach­sen und noch immer wohn­haft im nord­badis­chen Län­dereck, ist seit früh­ster Kind­heit vom Lese- und Schreib­fieber befall­en. Neben dem weit­en Feld der Phan­tastik haben es ihm Kinder- und Jugendlit­er­atur ange­tan. Seine Geschicht­en wur­den in mehreren Sam­mel­bän­den veröf­fentlicht. Außer­dem hat er mehrere Antholo­gien als Her­aus­ge­ber betreut.

Kat­ja Körn­er, 1952 geboren in Ham­burg, ver­brachte ihre Kind­heit im badis­chen Schwarzwald und die Jugend in Rhein­land-Pfalz. Später studierte sie Psy­cholo­gie in Berlin. Dort kamen auch ihre bei­den Kinder zur Welt. Beru­flich zog die Fam­i­lie wieder nach Süd­deutsch­land. Nach einem län­geren Aufen­thalt in Peking und Shen­jang, Chi­na, wo sie an ver­schiede­nen High­schools arbeit­ete, lebt sie heute im Ruh­e­s­tand in Heil­bronn am Neckar. Zusam­men mit ihrer Tochter hat die Autorin das Buch “Brum­mel und die Zauber­tasche” veröffentlicht.

Vio­let­ta Leik­er, geboren 1990, absolvierte nach erfol­gre­ich abgeschlossen­er Aus­bil­dung zur Kauf­frau für Bürokom­mu­nika­tion ein Fern­studi­um mit dem Schw­er­punkt Kinder- und Jugendlit­er­atur bei der Schule des Schreibens. Drei ihrer Kurzgeschicht­en wur­den in Antholo­gien veröf­fentlicht, sie hofft aber auf zahlre­iche weit­ere Veröf­fentlichun­gen. Mit Mann, Sohn, Eltern und Kater lebt die 27-Jährige in Nieder­sach­sen und arbeit­et zurzeit an ihrem ersten Jugendroman.

Pia Lüd­decke wurde 1981 im Ruhrge­bi­et geboren und brachte ihre ersten fan­tastis­chen Geschicht­en schon als Kind zu Papi­er. Sie studierte Ger­man­is­tik und Anglis­tik und ver­di­ent ihr Geld als Redak­teurin für ein lokales Mag­a­zin. 2016 erschien ihr erster Roman ›Der schwarze Teufel‹, ein Schauer­märchen, beim Ven­tu­ra Ver­lag. www.pialueddecke.de

Anna Neun­siegel, geb. 1987 in Straub­ing, lebt im zauber­haften Rhein­land und schreibt Märchen und Fan­ta­sy Büch­er für Kinder und Jugendliche. Neben ihrem Buch „Schneerosen­märchen“ hat sie schon mehrere Teile der para­nor­malen Fan­ta­sy Rei­he Goulard Saga veröffentlicht.

Susanne Rzym­bows­ki, geb. 1964 in Köln, Spin­ner­in von Wort und Sinn, nimmt seit 2015 an den unter­schiedlich­sten Auss­chrei­bun­gen teil, um neue Ideen zu entwick­eln. Neben lyrischen Tex­ten schreibt sie auch gerne Kurzgeschicht­en und lässt sich hier u.a. von den unter­schiedlichen Auss­chrei­bungs­the­men inspiri­eren. Ihr Anspruch: zum Nach­denken anzure­gen. Ihre Texte lassen in ihrer kri­tis­chen Auseinan­der­set­zung dabei immer einen Ver­ständ­nis-Spiel­raum für den Leser und stellen ein Pot­pour­ri der unter­schiedlichen Gen­res dar. Von niedlich bis bit­ter­böse, find­et der Leser in ihnen eine Band­bre­ite des alltäglichen Lebens, das kom­prim­iert in fan­tasievollen Bildern geschildert wird. Ihre Texte berühren gedanklich und emo­tion­al und zeich­nen sich vor allem durch einen ihr eige­nen ästhetis­chen Wert aus, der ein­er engagierten Lit­er­atur zu eigen ist.

Michelle Schrand, geboren 1995, arbeit­et haupt­beru­flich als Recht­san­walts- und Notari­ats­fachangestellte. Neben­bei besucht sie bis ein­schließlich 2020 nach der Arbeit die Abend­schule, um dort ihr Abitur nachzu­holen. Die gebür­tige Mar­burg­erin hat schon als Kind ange­fan­gen, sich Geschicht­en auszu­denken, und hat sie – soweit es ging – auch niedergeschrieben.

Dr. med. Maren Schütz, geboren 1983, war schon immer ein Bücher­fan. Die Ärztin für Unfallchirurgie und Orthopädie schreibt in Ihrer Freizeit Geschicht­en, die sich sowohl an Kinder als auch an Erwach­sene wen­den. Ihr Kinder­buch „Das Glück hin­ter dem Hor­i­zont“ hat sie auch sel­ber illus­tri­ert. Sie lebt im Rhein-Sieg-Kreis

Susanne Weik, Jahrgang 1951, begleit­et Men­schen in ihrer psy­chother­a­peutis­chen Prax­is. Ihre erste Buchveröf­fentlichung „Drachin­nengesänge“, ein stärk­endes Märchen für Frauen, erschien 1991. Ihr let­ztes Buch „Kraftquelle Inneres Kind“, ein Sach­buch, kam 2011 her­aus. Sie schreibt Artikel, Märchen, auto­bi­ographis­che Prosa sowie satirische Texte und schildert ihre täglichen Spaziergänge in der Natur. Schreiben ist für sie Lebenselix­i­er, Erste-Hil­fe-Maß­nahme bei schlechter Laune und eine Möglichkeit, sich von sich selb­st über­raschen zu lassen.

Paula Casutt-Vin­cenz, geboren 1968, schreibt Lyrik, Romane, Kurzgeschicht­en und Kindergeschichten.

Maria-Helene Zanger­le lebt in Tirol in Öster­re­ich und schreibt Lyrik und Prosa, am lieb­sten Geschicht­en für große und kleine Menschen.

Die Illus­tra­torin
Cat Noel, geboren 1976, ist seit vie­len Jahren in der Mode unter­wegs und hat Form, Farbe und Design über­nom­men um etwas in Worte & Farbe zu trans­ferieren, was allmäh­lich in unser­er Welt ver­loren zu gehen scheint: die Kun­st, der Seele Aus­druck zu ver­lei­hen, sie in Worte und Farbe zu klei­den, um andere daran teil­nehmen zu lassen.
Cat wohnt zurzeit mit ihrem Mann im schö­nen Rhein­land und ist in ihrer Freizeit in der Eifel anzutr­e­f­fen. Dort ist ihr Ate­lier, in dem sie schreibt, malt oder ein­fach nur kreiert. Umrun­det von Natur und damit der Seele der Erde, gelingt ihr das dort bess­er als im hek­tis­chen Stadtleben.
Sie ist in der Welt der Phan­tasie zu Hause, wo alles möglich ist und unsere eige­nen Begren­zun­gen aufge­hoben wer­den. Das nutzt sie für ihre Büch­er, aber auch für ihre Bilder. Kreativ war sie schon immer: Sie schreibt und malt seit Kindheitstagen.
2013 entsch­ied sie, sich inten­siv­er mit der Schreiberei zu befassen, veröf­fentlichte erste Texte im Inter­net und begann mit kleinen Schrit­ten, erste Erfahrun­gen mit Reviews und Lesern zu machen, die durch­weg pos­i­tiv waren.
2017 entsch­ied sie, nicht nur ihre Texte, son­dern auch ihre Bilder neu zu inter­pretieren, mit einem Stil zu verbinden, den sie über Jahre hin­weg entwick­elt hat und der jet­zt reif ist, um ihn mit der Welt zu teilen, sei es auf Lein­wand oder Papier.
Erste Ein­drücke bekommt man auf ihrer Home­page unter: www.artofhope.de

Die Coverde­signer­in
Anna Neun­siegel, geb. 1987 in Straub­ing, lebt im zauber­haften Rhein­land und schreibt Märchen und Fan­ta­sy Buch­er für Kinder und Jugendliche. Neben ihrem Buch „Schneerosen­märchen“ hat sie schon ein paar Teile der para­nor­malen Fan­ta­sy Rei­he Goulard Saga veröf­fentlicht. Mehr über Anna Neuen­siegel ist unter www.neunsiegel.jimdo.com zu finden.

Die Her­aus­ge­berin
Bar­bara Bell­mann wurde 1984 in Hagen/Westfalen geboren. Nach dem Studi­um der Human­medi­zin an der Rheinis­chen Friedrich-Wil­helms-Uni­ver­sität Bonn begann sie ihre Facharz­taus­bil­dung zur Kar­di­olo­gin am Aach­en­er Uni­ver­sität­sklinikum. Im Som­mer 2013 set­zte sie ihren Weg an der Char­ité Berlin fort. Seit August 2017 arbeit­et sie als Kar­di­olo­gin an der Uni­ver­sität­sklinik Köln. Im Jahr 2015 pub­liziert die Autorin erst­ma­lig für den Sar­turia-Ver­lag Kurzgeschicht­en und hat im Früh­jahr 2018 die Her­aus­forderung als Her­aus­ge­berin für den Märchen­bere­ich angenom­men. Ihre ersten Pro­jek­te sind die „Lusti­gen Kindergeschicht­en“ und der „Zauber­märchen­wald“.
www.barbarabellmann.berlin

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