Meine Erfahrungen als Vorleser – Manfred Basedow

Meine ersten Lesungen hielt ich bereits, als noch keines meiner Gedichte, keine meiner Geschichten, beziehungsweise Märchen in einem Buch gedruckt waren. Ich las einfach direkt vom Manuskript. Dadurch erlebte ich auch die spontane Reaktion der zuhörenden Gäste, zum Beispiel, ob meine Geschichten ‚draußen‘ ankommen.
Die stetige Präsenz in Rostocker Tages- und Wochenendzeitungen, in denen immer wieder zu lesen stand: „Manfred Basedow liest!“, hinterließ jetzt ihre Spuren.
So wurde ich im Mai 2015 von Rostocks auflagenstärksten Sonntags Zeitung interviewt und der entsprechende Artikel erscheint in allen Zeitungen des Mecklenburger Blitzverlages in ganz Mecklenburg-Vorpommern.
Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass ich unlängst von einer Dame in ihren Seniorentreff eingeladen wurde, die über lange Zeit Rundfunksprecherin beim Radio der DDR im Ostseestudio Rostock war und Sendungen zur Pflege der Niederdeutschen Sprache moderierte.
Obwohl ich nicht in niederdeutscher Mundart sprechen und schreiben kann, bekam ich bei dieser Lesung am 10.06.2015 im Mehrgenerationenhaus „In Via“ in Rostock Lütten KLein, die Gelegenheit, meine Gedichte, Drabbles und Satiren in Hochdeutsch zu präsentieren.
Die Bücher von Sarturia, an denen ich als Co-Autor beteiligt bin, beziehungsweise mein Märchenbuch „Es war einmal“, stellte ich aus und ließ Fotos während meines Auftritts machen.
Mir gefällt es sehr, anderen durch regelmäßig stattfindende Leseveranstaltungen die Literatur nahe zu bringen.
Der eine oder andere lässt sich möglicherweise auch inspirieren und erwirbt nach der Lesung eines der Bücher mit Widmung.

Manfred Basedow liest aus seinem Märchenbuch „Es war einmal“

Dieser Beitrag wurde unter Pressemeldungen abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setzen Sie ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.