Verleger Blog

Verleger Blog 20181124
Nichtwissen

Hier ein grimmiger Scherz aus dem Internet, liebe Freunde:
Sagt der Eine: „Wenn du auf der Straße umkommst ist es nicht schlimm für dich, denn du merkst es ja nicht wenn du tot bist. Schlimm ist es nur für die Leute in deinem Umfeld; genau dasselbe ist es, wenn du ‚dumm‘ bist.“

Naaa, das hat natürlich nichts mit der üblichen Weltanschauung zu tun, oder doch nur sehr bedingt. Es greift nur, wenn man Unwissenheit als eine Art von Dummheit betrachtet. Denn Unwissenheit ist in unserer Gesellschaft sehr weit verbreitet. Viel, viel weiter als man allgemein annehmen mag.

Im Fernsehen läuft gerade: „Wer weiß denn so was?“ Und da könnten kluge Köpfe tatsächlich den Eindruck gewinnen, dass wir als Menschen tatsächlich nicht sehr viel wissen und das meiste nur raten.

Ich persönlich habe dagegen schon sehr früh zur Kenntnis nehmen müssen, dass ich ‚unmöglich alles‘ wissen kann. Beispielsweise sagte mir ein Fachmann, als ich meinen Computer zur Reparatur brachte: „Da muss man nur einen ‚Ram-Baustein‘ wechselt. Also, ‚das‘ weiß doch jeder …!“
Tja, natürlich war ‚er‘ der Fachmann und ‚ich‘ war der Laie. Aber offensichtlich war ihm das Wissen darüber total fremd …
Im Ernst: Ich hätte ihn ja fragen können, ob er ‚Substantive‘ groß oder klein schreiben würde; Kommentar überflüssig. Aber ich wollte ja bloß den Computer repariert haben.

Nichtwissen zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten unseres buckligen Planeten. Denn wozu müsste man sonst einen Beruf erst erlernen, wenn man doch schon im Vorfeld alles wüsste? Erspart mir bitte die harten Verweise, auf den maroden Finanzhaushalt des Bundes, oder auf die ungelösten Umweltprobleme der ganzen Welt. – Tja, wenn die Herrschaften tatsächlich ‚alles‘ wüssten, hätten wir keine Probleme mehr …

Oder stellt euch nur mal vor, die sogenannten Terroristischen Gruppierungen ‚wüssten‘, dass man seine Ziele viel leichter erreicht, wenn man mit Andersgesinnten ‚kooperiert‘. Man braucht ja nur die Berichte auf ‚N24‘ anzugucken, um beispielsweise zu erfahren, dass der Wolf nur deshalb so erfolgreich ist, weil er gelernt hat mit seinen Artgenossen zu kooperieren. Oder dass es einen Stamm von Termiten gibt, der durch nahtlose Zusammenarbeit seiner Einzelwesen lange Jahrtausende überdauert hat. Oder dass mehr als zwanzig Nationen eng zusammenarbeiten müssen, um derzeit in Frankreich einen gigantischen Fusionsgenerator zu finanzieren und zu testen.
Na ja, wer ‚weiß‘ das schon …?

Nichtwissen ist also immer und überall vorhanden. Auf unser Vorwärtskommen bezogen, ist Nichtwissen jedoch der schlimmste Feind einer möglichen, vernünftigen und logischen Problemlösung.

Und genau in diesem Zusammenhang stellen wir die entscheidende Frage an uns Schreiberlinge: Spielt da die Unwissenheit nicht auch eine große Rolle, wenn wir schreiben und schreiben und dabei kaum mehr als ein paar Dutzend Bücher über die Ladentheke bringen?

Für diejenigen unter euch, die diese Frage mit einem klaren ‚Ja‘ beantworten können, haben wir eine gute Nachricht: Es ist tatsächlich möglich, Nichtwissen in Wissen umzuwandeln. Nur leider funktioniert das nicht bei Ratgebern, die ‚nur annehmen‘, sie würden über genug Wissen verfügen.
Ich meine, wenn schon ein anerkannter Lektor, bei uns anklopft, um für unsere Autoren Aufgaben zu übernehmen, dann sollte er doch – auf meine wohlmeinende Anregung hin – zuerst überprüfen, ob er unseren eigenen Lektoren tatsächlich noch etwas beibringen könnte. Das ist doch ein wahrlich ‚wichtiger‘ Aspekt bei einer Bewerbung.
Mal ehrlich: Ich kann doch keinen teuer bezahlten Außenstehenden beschäftigen, wenn unsere Schützlinge ihm selber noch etwas beibringen können.

Der springende Punkt: Er ‚weiß‘ das nicht!

Wir hatten schon Lektoren hier, denen wir gerne mit unserem Know-how auf die Sprünge geholfen hätten. Aber anscheinend gibt es bei bestimmten Leuten eine generelle Gedankensperre, von der wir nicht wissen, wie man sie durchbrechen könnte. Sie äußert sich durch Argumente, wie: „Das weiß ich doch schon längst.“ Oder: „‚Mir‘ braucht man das nicht zu sagen, ich habe studiert.“

Aber was für ein Unterschied zu unseren fleißigen Studenten, die sich unser gesammeltes Know-how ohne viel Worte aneignen. Sie staunen zurecht über die kuriosen Aussprüche der Besserwisser, wie: „Ich kriege im Internet viel bessere Ratschläge.“ Oder: „Da gibt’s Leute, die haben bei Sarturia® nix gelernt.“
Bitte nicht lachen; ich hab das alles schon mal gehört oder gelesen, bin aber vollkommen machtlos gegen solcherlei Unsinn.

Und genau ‚das‘ ist auch das Handicap in unserem Bestreben: Wir können nur eine kleine Auswahl an Autoren mit uns nehmen, und das sind diejenigen, die in der Lage sind, ihr partielles Nichtwissen selber zu erkennen. Und wenn sie dann noch einen gewissen Hunger nach Wissen und Erfolg verspüren, dann sind sie bei uns ‚genau richtig‘. Alle anderen sind leider Gottes für uns ‚verlorene Seelen‘.

Ich finde bloß die entsprechende LinkedIn-Seite nicht mehr, in der ein Selfpublisher Werbung für seine ‚Königsdisziplin‘ machte und dabei – sicherlich ganz aus Versehen – die Tatsache verriet, dass sich inzwischen die Erkenntnis unter den Selfpublishern durchsetzt, dass sie auf dem falschen Weg sind und ‚ohne finanzkräftige Verlage‘ auf ihren Büchern sitzen bleiben. Aber das beobachten wir hier bei Sarturia® schon seit nunmehr vierzehn Jahren. Und deshalb ‚gibt‘ es uns überhaupt.

Alte Weisheit: Nichts ist beständiger als der Wandel. Der Mode-Trend kehrt sich langsam aber beständig wieder um. Und vielleicht ist auch das der Grund, warum sich immer mehr clevere Autoren an uns wenden, in der berechtigten Hoffnung fundierte Unterstützung zu erhalten.

Wissen ist Macht. Know-how ist der Garant für das Erreichen der eigenen Ziele. Wer den Verleger-Blog gewissenhaft verfolgt, der hat inzwischen schon einen gewissen Einblick in die Szenerie. Professionell wird’s aber erst ab ‚Grad 7‘ aufwärts.

https://www.facebook.com/Sarturia.Verlag/posts/1982939705086088

Ich wünsche euch allen zunehmendes Wissen und wachsendes Know-how.
.

Mein Name ist Dieter König
Als Leiter der kompetenzorientierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’ engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die ‚Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern‘. In diesem Zusammenhang helfe ich cleveren Autoren dabei, ihre Ziele zu erreichen.
.

Verleger Blog 20181117
TOP LEKTOR – Made by Sarturia®

Liebe Autoren!
Ich konnte bislang nur ganz kurz anreißen, welche Verdienst-Möglichkeiten Sarturia®-Autoren als ‚Partner‘ in unserem Partner-Netzwerk haben.

Siehe auch www.Sarturia.com/geldverdienen

Die dort skizzierte und recht einträglich erscheinende Idee ist jedoch nur ein allzu bescheidener Anfang für jene Autoren, die sich wirklich und dauerhaft im Business etablieren wollen.

Man sollte dazu vielleicht erwähnen, dass es bei Sarturia® eine ‚interne‘ Tabelle der erworbenen Fähigkeiten gibt, an der Autoren, Coaches und Lektoren ihre Skills ablesen können. Nein, diese Tabelle gibt es nirgendwo im Netz, auch wenn es da draußen ganz sicher einige fähige Literaten zu finden gibt.

Aber gerne veröffentlichen wir hier die derzeit gültige, ’sarturiainterne‘ Grade-Tabelle der wachsenden Fähigkeiten unserer aufstrebenden Schützlinge:
.

Grad 0 ist demnach ein Hobby-Autor oder eben ein ‚erfolgshungriger‘ Autor, der uns gerade erst gefunden hat. Er absolviert einen sogenannten Schnupper-Kurs, indem er an einer – oder an mehreren – unserer Ausschreibungen teilnimmt.

Grad 1 ist dann bereits ein Autor, der unsere hervorragenden Trainingsmöglichkeiten erkannt hat und nun danach trachtet, sie permanent anwenden zu können, um seine Manuskripte nach und nach immer weiter zu verbessern

Grad 2 ist ein künftiger Coach, der gerade lernt, anderen Autoren in punkto Dramaturgie wirksam unter die Arme zu greifen, um selbst dabei die notwendigen Grundlagen zu lernen

Grad 3 ist nun schon ein erfahrener Coach, der die Fähigkeit erworben hat, anderen Autoren in punkto Dramaturgie professionell unter die Arme zu greifen

Grad 4 ist ein sogenannter Editions-Assistent – also ein ‚angehender‘ Sarturia®-Lektor – von den Skills her etwa vergleichbar mit einem jener Lektoren, deren Inserate man üblicherweise im Internet findet.

Grad 5 ist dann schon ein selbständig arbeitender Sarturia®-Lektor, oder – zum Vergleich – ein Spitzen-Lektor gegenüber dem Gros der Lektoren, wie man sie aus dem Internet kennt.

Grad 6 dagegen ist ein vollgültiger Sarturia®-Lektor mit Zeugnis; bisher konnten wir im Web nichts Vergleichbares finden

Grad 7 ist ein angehender Tech-Keeper – ein ‚Bewahrer der markengeschützten Technologie‘ also – der gerade lernt, unseren wertvollen Lektoren mit wirksamen und ausgereiften Werkzeugen unter die Arme zu greifen.

Grad 8 ist dann folglich ein erfahrener Tech-Keeper, der bereits selbständig seine Aufgaben wahrnehmen kann.

Grad 9 wiederum ist ein komplett ausgebildeter und ‚zertifizierter‘ Tech-Keeper, der ‚auf allen Graden‘ arbeiten und unsere Top-Lektoren kompetent unterstützen kann.

Grad 10 ist schlussendlich ein ‚zertifizierter‘ Tech-Keeper, der Dramaturgen, Lektoren, Herausgeber und Tech-Keeper, sowie alle Autoren jeglicher Grade perfekt ausbilden und wirksam zum Erfolg führen kann
.

Zum Verständnis sollte man vielleicht in Betracht ziehen, dass tatsächlich ‚keiner‘ der Lektoren, die sich im Laufe der vielen Jahre bei Sarturia® als sogenannte ‚Profi-Lektoren‘ beworben haben, über Grad 4 oder gar Grad 5 hinausgekommen sind. Eine mögliche Weiterentwicklung über unsere Förderstufen haben sie jedoch dankend abgelehnt, und so konnten unsere besten Autoren im Zuge der Förderung weit über ihre Fähigkeiten hinauswachsen. Es gab also schon einen triftigen Grund, uns wieder von ihnen zu trennen.
Wir erwarten nämlich, dass sich die erfolgshungrigen unserer Autoren aus eigenem Antrieb weit über Grad 5 hinaus entwickeln, und durch Fleiß und Hilfsbereitschaft schließlich Grad 8 bis 10 erreichen; sonst haben Sie die ureigensten Zielsetzungen der Sarturia®-Literatur-Akademie überhaupt nicht kapiert.

Die alten Hasen wissen natürlich, wie ‚easy‘ das Studium in der Praxis ausfällt und wie leicht man mit uns zusammen seine Zielsetzungen erreichen kann. Mehrere hundert erfolgreiche Autoren, rund ein Dutzend Herausgeber und einige selbständige Verleger sind in den ersten fünfzehn Jahren aus unseren markengeschützten Fördermaßnahmen hervorgegangen. Reden wir also einfach mal über die fantastischen Möglichkeiten, die euch alle auf den höheren Förderstufen erwarten; mal abgesehen von den obligatorischen Vorteilen wie zum Beispiel die Aussicht auf bezahlte Vorlesungen, oder die steigende Anzahl kostenloser Vorleseexemplare für diesen Zweck, und so weiter und so fort.

Mehr noch: Jeder Student ab Grad 4 sollte wohl locker in der Lage sein, bei einer Abendschule in seiner Nähe regelmäßige Kurse für erfolgswillige Hobby-Autoren abzuhalten. Denn wer tatsächlich ‚etwas kann‘ darf selbstverständlich sein Können an andere, hoffnungsvolle Menschen weitergeben. Die Leiter der Volkshochschulen sind in der Regel äußerst dankbar für jede Chance, die sie zusätzlich erhalten!
Keine Ahnung was die Herrschaften heutzutage in eurer Gegend bezahlen: Ich bekam damals 350.- Euro für jeweils zwei Doppelstunden. Das sind tatsächlich knappe 90.- Euro die Stunde. Ganz im Ernst: Von solchen Honoraren träumen die meisten Selfpublisher bloß, die aufgrund der massiven Werbung bei Amazon publizieren

Natürlich war es nicht das Geld, das mich seinerzeit lockte; es war die Aussicht ‚eine der großartigsten Ideen‘ zu starten, wie es einer unserer Literaturpreisträger mal ausdrückte.

Wer also mithelfen will, ein bisschen Vernunft in die derzeitige Literatur-Szene zu bringen, der ist herzlich eingeladen, an den Ausschreibungen von Sarturia® teilzunehmen und dadurch einen Schnupperkurs zu belegen.

www.sarturia.com/ausschreibungen

Mehr noch: Wir laden euch ein, euch auf dem Weg nach oben Zeugnisse eurer wachsenden Fähigkeiten ausstellen zu lassen. Belege, die euch den Weg zu einem regelmäßigen Einkommen ebnen; entweder regulär auf dem Buchmarkt oder zusätzlich, direkt über die Sarturia®-Literatur-Akademie.

Clevere Autoren haben’s ‚immer‘ leichter, denn zusammen mit dem Einkommen aus dem Partner-Netzwerk haben sie nun schon ‚mehrere‘ fantastische Möglichkeiten zur Verfügung, damit sie sich als hoffnungsvolle Schreiberlinge mit unserer Hilfe auf dem Markt behaupten können. Denn neben einem erfreulichen Neben-Einkommen sichern sich unsere Studenten natürlich auch noch wirksame Einträge in ihre Vita

Gut, eingefleischte Hobby-Autoren finden ‚Reiz und Unterhaltung‘ ganz leicht alleine im Glanz und Glimmer des Internets. Doch den wirklich erfolgshungrigen Schriftstellern möchten wir gerne ans Herz legen, sich schleunigst auf die Hinterfüße zu stellen. Denn die Herausgeber der finanzkräftigen Publikumsverlage schauen ’sehr wohl‘ darauf, wie sich ihre künftigen Autoren, von anderen Möchtegern-Schreiberlingen ‚unterscheiden‘; und – wie ihr inzwischen herausgefunden habt – ‚nur die wirklich Großen‘ haben im Ernstfall die notwendigen finanziellen Mittel, euch zu Seller- oder Bestseller-Autoren zu machen. Alles andere ist Augenwischerei!

Bei Sarturia® wartet jedoch noch eine dritte, hervorragende Möglichkeit, sich aus dem wachsenden Heer der Massenliteraten herauszuheben. Ab Stufe 5 oder 6 sind unsere Schützlinge nämlich weit über die Skills der meisten Lektoren im Web hinausgewachsen, die ihre Dienstleistung für 5.- oder gar 10,- Euro pro Normseite anbieten. Ich meine: ‚1000.- wohlverdienter Euros‘ oder mehr, allein für ein einziges 200’seitiges Manuskript sind doch für Spitzen-Lektoren, wie Sarturia® sie wieder und wieder hervorbringt, ein durchaus erfreuliches Honorar.

Selbstverständlich gibt es auch billigere Angebote im Internet; aber schlagt euch lieber auf die Seite der ‚Besserverdiener‘, wo ihr ab Grad 5 auch ‚hingehört‘, und hängt dann vor allem das Werbe-Schild ‚Zertifizierter Sarturia®-Lektor‘ über eure Dienstleistungen, denn ihr erspart euch dadurch das Rumgezanke mit Amateuren, die sowieso mit nix zufrieden sind.
Nur die wirklich etablierten Autoren bezahlen gerne ‚angemessene Honorare. Dafür haben sie auch das Recht auf ein ‚professionell‘ durchgeführtes Lektorat. Bei uns sind sie dann eher darüber ‚erstaunt‘, dass sie ‚mehr‘ kriegen als sie erwartet hatten; wir lektorieren ja schließlich auf Sarturia®-Standard …!

Aber selbst wenn’s euch nur ‚um den Spaß‘ geht und um das Miteinander sympathischer Mitstreiter auf den Förderstufen von Sarturia®, dann schaut trotzdem zu, das ihr so schnell wie möglich ‚die Grade‘ emporklettert. Denn für Internetaufgaben zum Beispiel erhaltet ihr laut AGB bei Sarturia® bereits die obligatorische Einkommensbeteiligung.
Zusammen mit den anderen Möglichkeiten und dem stetig zunehmenden Wachstum der Sarturia®-Literatur-Akademie ergibt sich dadurch auf Dauer ein ganz erfreuliches finanzielles Pölsterchen, auf dem ihr euch schon ein bisschen ausruhen könnt, ehe ihr erneut auf dem Weg zum anerkannten Star-Autor in die Schlacht zieht.

Die Cleveren wissen es ja: Unsere Ziele befindet sich ‚ganz weit da oben‘ …!.

Mein Name ist Dieter König
Als Leiter der kompetenzorientierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’ engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die ‚Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern‘. In diesem Zusammenhang helfe ich cleveren Autoren dabei, ihre Ziele zu erreichen.
.

Verleger Blog 20181029
Mal ein paar Worte in eigener Sache:

Die erfahrenen unserer Autoren äußern immer wieder ihr Erstaunen über den Unterschied, zwischen unserer markengeschützten Technologie und den profanen Ratschlägen in den gängigen Autorenschulen und den Schreibgruppen im Internet.

Das macht mich stolz, aber auch ein wenig traurig. Denn ich weiß inzwischen, dass immer wieder versucht wird, die Autoren da draußen zu beeinflussen, indem man ihnen permanent ins Ohr flüstert, sie bräuchten keine bessere Technologie, als die, die sie schon haben.

Auch an unseren aktiven Schützlingen geht solch negative Propaganda nicht immer spurlos vorbei. Wertvolle Leute sind deshalb schon auf den unteren Graden aus dem erfolgreichen Studium ausgestiegen, weil es einfacher erschien, auf die sogenannten Freunde aus dem Internet zu hören. Es tut mir in der Seele weh, wenn ich feststellen muss, dass sie alle – ausnahmslos – ab diesem Zeitpunkt wieder auf der bis dahin erreichten Stufe feststecken bleiben.Ich weiß, ich weiß, nicht jeder kann sich ‚Erfolg‘ wirklich und wahrhaftig vorstellen. Man weiß ja nie …!

Mit Nichtwissen aber ist es ist wie mit der morgendlichen Weckfunktion im Handy: Das Gerät sendet den Weckruf auch dann noch, wenn ich bereits aufgestanden bin; das Handy weiß es ja nicht …

Und so wissen die Ratgeber im Internet nicht, dass es da ein Know-how gibt, das sie weit, weit über ihre aktuelle Fabulierkunst hinaus erheben könnte, wenn sie nur die Fähigkeit besäßen, über den Tellerrand hinaus zu schauen.

Ich verstehe die zugrunde liegende Mechanik nur zu gut: Es hat ja auch Jahrhunderte gedauert, bis die Menschheit als Ganzes akzeptieren konnte, dass die Erde rund ist. Der Mensch – als solcher – ist im Allgemeinen nicht gemacht, um über seinen eigenen Horizont hinaus zu denken. Unser Know-how steht also nur Leuten mit ganz besonderer Auffassungsgabe zur Verfügung; aufmüpfigen Autoren, die auch noch über den Mumm verfügen, an sich arbeiten zu wollen. Menschen, die das Rückgrat haben, sich nicht drausbringen zu lassen.
Aber – das wissen wir alle – solche Menschen sind selten.

Wenn man ‚das‘ weiß, wird man verstehen, warum wir vierzehn Jahre lang gebraucht haben, um überdurchschnittlich gute Autoren, fähige Herausgeber und auch mutige Kleinstverleger hervorzubringen. Aber wie man verfolgen kann, geht die Saat immer schneller auf, trotz teils recht übler Anfeindungen von Außenstehenden – oder gerade deswegen; wer weiß das schon …?

Ich meine, es hört sich schon gut an, wenn man gesagt kriegt, dass man die Verleger nicht braucht, weil die einem auf der Tasche liegen und weil sie einen sowieso bloß regelmäßig ablehnen. Tatsache ist jedoch, dass genau ‚diese‘ Verleger das notwendige Kapital haben, um einen Schreiberling zum Bestseller-Autor zu machen.

Prüft es selber nach: Selbst die erfolgreichsten Selfpublisher hätten es ohne Verlagsunterstützung nicht geschafft. Wozu also dem ständigen Gelaber Gehör schenken? Erfolgreiche Leute verfügen über die Fähigkeit, ‚selber‘ den bestmöglichen Weg zu suchen.

Sarturia® verfügt über eine stabile Erfolgsleiter, wie man seit Jahren verfolgen kann. Wir konnten schon eine ganze Menge befähigter Autoren, Diplominhaber und Herausgeber ins raue Leben entlassen. Worauf wir aber immer noch warten, ist dieser ‚eine‘ Autor, der sein Ziel in Beton gegossen hat und deshalb nicht mehr nach links oder rechts schaut, bis er dieses ganz persönliches Ziel erreicht hat; wir warten auf den Traum-Studenten sozusagen.

Solche Leute sind selten und wertvoll. Wir haben alle Ressourcen für sie vorbereitet und warten darauf, dass wir sie einsetzen können.

Wir warten aber auch auf Freunde, denen die Arbeit mit aufstrebenden Autoren so viel Spaß macht, dass sie liebend gerne ihr Ein- und Auskommen damit bestreiten möchten. Und das ist bei Sarturia® tatsächlich möglich. Die an die Literatur-Akademie angeschlossene Publikationsplattform schüttet nämlich seit Jahren eine beständig steigende Beteiligung aus. Die zunehmende Höhe der Ausschüttungen hängt allein nur von den entsprechenden, persönlichen Leistungen der Aktiven Helfer ab.

Ich weiß, liebe Freunde, nicht jeder ist dafür geschafften sich zunächst relativ uneigennützig im Team zu verwirklichen. Deshalb liegen mir die langjährig treuen Mitstreiter so sehr am Herzen. Für sie ist mir kein Weg zu weit und keine Last zu schwer. Denn was könnte es Schöneres geben, als ein ‚Dankeschön‘ von einem Menschen, der durch meine Hilfe sein persönlichen Ziele erreicht hat.

Vielleicht ist ja die Teamarbeit genau das was du gerade suchst. Vielleicht macht es dir ja Spaß, den Weg für junge Nachwuchsautoren zu ebnen. Vielleicht macht es dir auch Spaß, dabei ‚mehr‘ über das Schreiben zu erfahren als es in den Schreibgruppen möglich wäre …

Wenn das ‚so‘ ist, dann haben wir auf dich gewartet! Wir machen dich zum Coach, zum Lektor, zum Herausgeber und schließlich zur Fachkraft für Öffentlichkeitsarbeit!
Also melde dich bei uns:
info@sarturia.com.

Mein Name ist Dieter König
Als Leiter der kompetenzorientierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’ engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die ‚Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern‘. In diesem Zusammenhang helfe ich cleveren Autoren dabei, ihre Ziele zu erreichen.
.

Verleger Blog 20190919
Riesen-Chance

Liebe Freunde!
Seit dem Jahr 2011 verzeichnet der deutsche Buchhandel in Folge einen dauerhaften und signifikanten Umsatzrückgang. Laut ‚Börsenverein des Deutschen Buchhandels‘ schrumpfte der Markt allein im letzten Jahr, also 2017, um satte 1,6 Prozent. Die Händler verloren also gute 140 Millionen Euro an Buchverkaufs-Einnahmen gegenüber 2016, dem Jahr zuvor.

Das allein sollte schon alarmierend klingen.
Vergleicht man jedoch den absoluten ‚Höchstumsatz‘ des Buchhandels, der – mit sage und schreibe 9,734 ‚Milliarden‘ Euro – im Jahre 2010 erreicht worden ist, so errechnet sich über die sieben betrachteten Jahre ein Umsatz-Gesamt-Verlust von ganzen 603 Millionen Eurolingen.
Zum Vergleich: Soviel kostet der Neubau eines Riesen-Kreuzfahrschiffes der ‚Royal Princess‘ – Klasse.

Aber schlimmer noch: Wenn man das stete Wachstum der Buchbranche zuvor, also seit Anfang der Aufzeichnungen im Jahre 1976 verfolgt, dann errechnet sich bis zum Jahres-Höchstumsatz im Jahre 2010 ein unvorstellbarer Umsatzzuwachs von nahezu 6,7 Milliarden.
Nein, das ist nicht der Gesamt-Umsatz … das ist allein ‚der Zuwachs‘, den der Umsatze im Buchhandel während dieser Zeit erfahren hat.
Unglaublich, oder nicht?

Warum aber sind die Umsätze seit 2011 permanent und eklatant rückläufig? Welche Gründe könnte es dafür geben?

Liegt es wirklich daran, dass die Bundesbürger lesefaul geworden sind? Liegt es vielleicht daran dass sie ihre Unterhaltung inzwischen in ‚anderen‘ Medien suchen? Solches könnte ja durchaus sein.
Aber untersuchen wir doch einfach mal eine Statistik, die uns eventuell weiterhelfen könnte:

Laut ‚Statista.com‘ gab es 2017 in der deutschsprachigen ‚Bevölkerung ab 14 Jahre‘ tatsächlich rund 9,25 Millionen Personen, die ‚täglich‘ ein Buch zur Hand nahmen.
Wie viele Bücherfans es geben mag, die nur sporadisch lesen, konnte ich nicht ermitteln. Man müsste sie nämlich als Schätzung zur ermittelten Zahl der täglichen Leser hinzuaddieren.
Aber selbst ‚ohne‘ diese fehlende Schätzung widerspricht das gefundene Ergebnis doch wohl deutlich der Annahme, wir hätten lesefaule Bundesbürger.

Erlaubt mir also bitte, die Frage aus einem ganz anderen Blickwinkel zu stellen, indem wir einen professionellen Lektor zu Wort kommen lassen, der von Frau ‚Laura Backes‘ für den ‚Spiegel‘ interviewt worden ist:

https://bit.ly/2QFfSr6

Zitat eins:

„Es wundert mich immer wieder, wie viele Menschen Bücher schreiben wollen – und glauben, dass sie es können.“
Ende Zitat

Vielleicht liegt das Problem ja genau ‚hier‘ begraben: Alter Hut: Die Lektoren unserer Großverlage suchen eifrig nach Werken von Autoren, mit denen man die Leser vom Hocker reißen kann. Es ist deshalb nur zu gut verständlich, dass sie vom gegenwärtigen Angebot enttäuscht sein müssen, wo doch der Großteil der Autoren den Argumenten der ‚Gurus‘ da draußen zufolge seine Geschichten einreicht, ohne sich jemals Gedanken darüber gemacht zu haben, wie man spannende Bücher schreiben könnte.

Mir persönlich ist diesbezüglich schon im Jahre 2004 die Erkenntnis gekommen, dass angehende Autoren besondere Unterstützung benötigen, wenn sie sich aus dem Heer der mittelmäßigen Schreiberlinge herausheben wollen.
Aber recherchieren wir weiter:

Zitat zwei:
„Es werden die absurdesten Texte eingereicht, und ich bekomme etwa zehn davon am Tag. Bei den meisten ist schnell klar, dass kein großer Schriftsteller dahintersteckt, sondern ein Mensch, der nicht genügend Talent besitzt.“
Ende Zitat

Hier regt sich Widerspruch in mir als Akademieleiter: Wir hier, auf den Förderstufen der Sarturia®-Literatur-Akademie, machten ja im Laufe der Jahre die erfreuliche Erfahrung, dass die meisten Autoren, denen man nur genug Gelegenheit gibt, auf einmal echt spannende und lesenswerte Geschichten hervorbringen können. Das Argument ‚grassierender Talentfreiheit‘ möchten wir deshalb ‚so‘ nicht stehen lassen.
Meiner persönlichen Meinung nach ‚schlummert‘ das Talent zuweilen sicherlich still in unseren Mitbürgern. Aber es wartet nur darauf, sich – mit etwas Hilfe – zu einer wahren Blütenpracht entfalten zu können.

Den Beleg für diese Aussage sieht man an der steten Weiterentwicklung unserer erfolgshungrigen Autoren und Diplomträger.

Zitat drei:
„Viele Schreiber sitzen einem Missverständnis auf: Als Verlag sind wir keine Literaturförderinstitution, sondern ein Unternehmen, das am Jahresende eine positive Bilanz liefern muss.“
Ende Zitat

Ich denke, nach dem vorhergehenden Zitat löst sich der Knoten in Wohlgefallen auf, denn wir haben aus dem Vorhergehenden erfahren können, dass ein Verlag aus puren wirtschaftlichen Gründen auf den Eingang professionell erstellter Manuskripte angewiesen ist. Bleiben diese aus, so sinken in der Folge ganz zwangsläufig die Umsatzzahlen.

Was heißt das nun für uns Literatur-Studenten?
Ganz einfach: Wenn wir dem Herausgeber eines der etablierten Publikumsverlage ein professionell gestyltes Manuskript mit aktuellem Thema liefern, dessen Plot spannende Wendungen enthält und dessen Ende der zuständige Herausgeber nicht erwartet hat, dann wird er erregt aus seinem Sessel springen, und das Notwendige in aller Eile veranlassen. Denn er hat eine Verantwortung seinem Verleger gegenüber, die er nicht tragen kann, wenn er permanent mit allzu schwachen Manuskripten überhäuft wird.

Eure Riesen-Chance als erfolgshungriger Autor liegt also darin, dem frustrierten Herausgeber endlich ein Manuskript vorzulegen, das ihn aus seiner Lethargie reißt und Adrenalin durch seine Arterien schießen lässt. Denn der Gute ist tatsächlich auf der Jagd nach ‚herausragenden‘ Manuskripten.
Das Jagdfieber packt ihn, sobald er im Geiste die Kassen klingeln hört. Und die hört er klingeln, wenn er das ‚eine‘ Manuskript auf dem Schreibtisch entdeckt, das ihn vom Hocker reißt.

Versteht ihr die Gesetzmäßigkeit?
Ihr sichert ihm in diesem Fall seinen gut bezahlten Job, den er in der Tat ‚verlieren‘ würde, wenn euer Manuskript genauso langweilig wäre wie diejenigen, die er tagtäglich anschauen muss, ohne wirkliche Hoffnung auf Erlösung.

Möglicherweise ist die sinkende literarische Qualität der eingehenden Manuskripte gegenwärtig einer der Gründe für den massiven Umsatzrückgang in der Buchbranche. Ich persönlich kann mir nämlich sehr gut vorstellen, dass ein Verlag, der ‚mehr‘ professionell gestylte Manuskripte auf den Schreibtisch bekommt als andere, ganz sicher auch mehr Bücher ‚verkaufen‘ wird.
Es bleibt also euch selber überlassen, ob ihr weiterhin auf die Tipps aus den Schreibgruppen vertraut, oder ob ihre euch aufrafft und professionelle Unterstützung in Anspruch nehmt.

Ich will es nicht beschönigen: Das Studium bei Sarturia® verlangt eine Menge Durchhaltevermögen; umso mehr, je höher man sich auf den Förderstufen emporarbeitet. Die wachsende Professionalität ist jedoch eine absolut geile Belohnung, auch wenn damit das Ziel noch nicht ganz erreicht ist.
Der Kreis schließt sich erst mit eurem professionell gestylten Schlüsselroman, den wir für euch bei den angesagten Publikumsverlagen vorstellen.

Wir glauben an euch! Sarturia® ist vor allem deshalb so erfolgreich, weil ihr auf den Förderstufen etwas ‚ganz Besonderes‘ seid.

Mein Name ist Dieter König
Als Leiter der kompetenzorientierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’ engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die ‚Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern‘. In diesem Zusammenhang helfe ich cleveren Autoren dabei, ihre Ziele zu erreichen.
.

Verleger Blog 20190826
Liebe Freunde!

Zunächst einmal ein riesengroßes Dankeschön für die Hilfe, die ihr euch gegenseitig zukommen lasst. Die meisten Autoren wissen es natürlich noch nicht zu schätzen, aber der Weg, der ihnen durch eure Aufopferungsbereitschaft vorbereitet wird, stellt sich tatsächlich als einmalig in der Welt der Literatur dar.

Das kann man vor allem daran erkennen, dass Autoren und Literaturpreisträger, die draußen schon eine Menge Erfolge vorweisen können, urplötzlich auf ihrem Weg Halt machen und sich neugierig und interessiert nach unserer überragenden Technologie umschauen.

Natürlich haben die Stars der Selfpublisher-Szene da draußen alle schon ihre Berater und ihre Testleser. Und sie haben aufgrund ihrer Rührigkeit tatsächlich schon gewisse Erfolge aufzuweisen. Doch wenn sie unsere Technologie kennenlernen, erleben sie plötzlich einen lauten Knacks im Getriebe; in der Folge fahren sie rechts ran, um mehr über uns und unsere Tech zu erfahren.

Geiles Gefühl, das; zeigt es doch wieder mal besonders eindringlich, dass wir schon immer auf dem richtigen Weg waren.

Anyway: Wir sind noch nicht am Ziel, und es bedarf noch ‚einiger‘ Verbesserungen im Workflow, bis wir genügend viele Diplome und Zertifikate an die erfolgreichen und selbstbewussten unserer Schützlinge aushändigen dürfen.

Aber gerade diese Zertifikate stellen eine wichtige Werbemaßnahme für unsere Autoren dar. Tatsächlich erweisen sie sich in der Praxis wirksamer als die üblichen Angaben in der Vita: Wir generieren mit unserer Technologie – und den wohlverdienten Zertifikaten – ganz offensichtlich einen Grad von Mund-zu-Mund Werbung, von dem andere nur träumen. Daran sollten wir uns stets erinnern.

Und damit kommen wir letztlich zu den noch übrig gebliebenen Schwachstellen in unserem Workflow.

Die Einteilung in einzelne Posten ist organisch gewachsen und hat sich den wechselnden Anforderungen angepasst. Das Training funktioniert hervorragend. Wir müssen also nur noch dafür sorgen, dass die Zahnräder reibungslos ineinandergreifen, sodass wir nicht ständig doppelte Arbeite machen müssen – oder gar etwas Wichtiges übersehen.

Fangen wir mit dem markengeschützten Coaching an, das zumeist immer noch mit dem Lektorat verwechselt wird:

Es geht ja allein um die Dramaturgie, um den Plot, um den Handlungsablauf, um die Logik im Text; generell also um die Frage, wie kann man ein Manuskript noch spannender gestalten? Sind Längen im Textfluss oder findet man als Leser gar seitenlange Monologe? Erscheint der Einstieg als gelungen; und lässt das Ende der Geschichte ein ‚gutes Gefühl‘ zurück?

Wenn wir‘s richtig machen, ist unser Training effizienter als alles andere, wie wir ja aus Erfahrung wissen; und zwar sowohl für den Coach als auch für den Autor. Ich behaupte sogar, dass die teuer bezahlten Studienlehrgänge an den Unis lange nicht so nachhaltig wirken wie unser kompetenzorientiertes Training hin zu ‚immer besseren‘ Manuskripten.

Praxis ‚vor‘ Theorie eben …!

Nirgends lernt man mehr über Dramaturgie, als wenn man sich intensiv und ausdauernd mit ihr auseinandersetzt. Die markengeschützte Technologie von Sarturia® ist schon seit langem führend auf diesem Gebiet, denn bei unserem Training ist es überhaupt nicht schlimm, wenn der Coach auch mal etwas übersieht; es ist ‚immer‘ jemand da, der ihm unter die Arme greift und ihm sagt, wie er es besser machen kann, denn genau ‚daraus‘ erwächst ja seine ständig steigende Professionalität. Und ‚das wiederum‘ ist genau unser markengeschütztes Coaching, so wie es zu sein hat.

Beim Lektorat – also in der nächsten Stufe – funktioniert es ganz ähnlich, nur dass wir hier die entsprechenden Kommentare an den rechten Rand des Manuskripts schreiben.

Lasst es mich ganz deutlich ausdrücken: Die bereits erfolgreichen Autoren und die neu hinzugekommenen Literaturpreisträger haben wir ‚nur und ganz allein‘ deshalb gewonnen, weil wir in der Lage sind, ‚die wirklichen Feinheiten‘ aufzuspüren und zu kommentieren. Sonst macht sich ja kein Lektor und kein Herausgeber die Mühe, explizit auf solche Schwachstellen hinzuweisen. Im Gegenteil, sie schmeißen die Manuskripte lieber auf den großen Haufen abgelehnter Werke, während die Kleinstverleger und die Selfpublisher die Bücher trotz ihrer offensichtlichen Mängel auf Amazon & Co. publizieren. Der drastische Rückgang der Buchumsätze quer durch die gesamte Branche, scheint meiner Meinung nach eine der Folgen des aktuellen Niedergangs literarischer Qualität zu sein.

Das ist auch der eigentliche Grund, warum Sarturia® vor nunmehr vierzehn Jahren ins Leben gerufen wurde: Ganz besonders wichtig ist dabei, dass sich unsere Schützlinge auf jeden Fall ‚über‘ den sinkenden Qualitätsstandard in der Literaturszene erheben können; so weit wie möglich! Auf diese Weise können sie zumindest sicher sein, dass es ‚nicht‘ an ihrer Schreibe gelegen hat, wenn ein Verlag sie ablehnt. Und es erübrigt sich dann auch, auf die ‚bösen‘ Verleger zu schimpfen …!

Mit den ‚Feinheiten‘ im Training sieht es ‚so‘ aus: Da bezahlte Lektoren bisher an der gestellten Aufgabe gescheitert sind und die heranwachsenden Herausgeber sich erst langsam herantasten müssen, werde ich selber wohl auf absehbare Zeit Chef-Tech-Keeper bleiben. Aber das ist die letzte Hürde, die ich nehmen muss, um schließlich Vollzeit bei den Herausgebern der Publikumsverlage präsent zu sein.

Und da freue ich mich natürlich jetzt schon drauf, denn ich habe genügend viele Argumente, warum ‚die Großen‘ gerade unsere zertifizierten Autoren unterstützen sollten; schaffen sie sich damit doch ihr eigenes Backup, damit die vielversprechenden Autoren nicht etwa ‚ganz‘ aussterben.

Sarturia® war schon immer etwas ganz Besonderes; der aktuelle Facebook-Erfolg ist nur eine weitere Bestätigung dafür.

Wir wollen hoch hinaus. Und wir freuen uns über jeden, der den Klimmzug mit uns schafft.

Mein Name ist Dieter König
Als Leiter der kompetenzorientierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’ engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die ‚Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern‘. In diesem Zusammenhang helfe ich cleveren Autoren dabei, ihre Ziele zu erreichen.
.

Verleger Blog 20180811
Falsche Quellen

Wenn man sich wachen Auges umschaut, dann sieht man, dass ‚nichts‘ ohne die Meinung anderer abläuft. Sei es beim Kauf eines Autos, bei der Wahl eines neuen Kleides oder am Stammtisch, wenn man die Politiker kritisiert.

Gleiches kann man nun vor allem im Internet finden, wenn man sich anschaut, wie viele Mitglieder sich in Schreibgruppen tummeln oder sich einfach nur auf Facebook-Auftritten unterhalten.

Nein, das ist nichts Schlechtes. Es ist das Bedürfnis nach sozialen Kontakten, die ein entsprechendes Verhalten verlangt. Man fühlt sich einfach wohler, wenn einen die Bekannten und Freunde in der eigenen Meinung bestätigen, oder im eigenen Kummer beiseite stehen.

Menschen brauchen einander. Menschen sind keine Alleingänger oder notorische Einzelwesen. Menschen suchen Kontakt zu Gleichgesinnten und fühlen sich in ihrer Gesellschaft wohl.

Aber Achtung: Wir wissen alle aus der Vergangenheit, dass es fatal sein kann, wenn man sich die falschen Freunde aussucht oder einem falschen Propheten folgt.

Wie aber kann man der drohenden Gefahr ausweichen? Wie kann man Unheil vermeiden?

Ich erlaube mir, den Vorhang ein wenig zu lüften um etwas Licht auf die hier vorherrschenden Gesetzmäßigkeiten scheinen zu lassen:

Dazu hier ein Beispiel mit vier Möglichkeiten.

A. Andrea Goldstück schwärmt von Alfons Glücksritter und rät jedem der es hören will zu einer Zusammenarbeit mit dem Teufelskerl.

B. Berta Silbermünze rät jedem von diesem Glücksritter ab und erzählt, dass er alle, die ihm nahe kommen, über den Tisch zieht und schädigt.

C. Claudia Kupfermünze warnt ebenfalls jedermann vor Alfons G. und erzählt wiederholt von dessen unseriösem Verhalten und den fürchterlichen Untaten des Unholds.

D. Dietlinde Zinnsoldat wiederum lobt Alfons Glücksritter in den Himmel und preist dessen Seriosität in den höchsten Tönen.

Vier Meinungen, vier Quellen, vier Fragezeichen, und ihr, liebe Freunde, als Ratsuchende dazwischen …!

Eines ist auch dem unerfahrensten aller Erdenbürger klar: Zwei der vier Ratgeber müssen sich irren, denn es kann nur ‚eine Wahrheit‘ geben; so die landläufige Meinung.

Ehe wir jedoch der Sache analytisch auf den Grund gehen, möchte ich gerne über ‚den ersten Gedanken‘ sprechen. Der ‚erste Gedanke‘ im vorliegenden Fall wäre nun, sich einer Person anzuvertrauen, die man kennt und von der man annimmt, dass sie einen gut beraten wird. Klingt doch logisch. Oder? Ich meine, rein vom Gefühl her, wäre das doch die beste Möglichkeit, oder nicht …?

Aber – ganz im Ernst – das widerspricht nun leider ganz und gar einer korrekten ‚analytischen Vorgehensweise‘, zu der wir Menschen eigentlich fähig sein sollten.

Hier kommt nämlich – dazu passend – ein Schwank aus meiner eigenen Erfahrung:

Als Vollblut-Künstler war ich – seit meiner Volljährigkeit – im Nebenberuf als leidenschaftlicher Pop-Musiker tätig. Irgendwann habe ich dann einer vielversprechenden Sängerin einen Rat erteilt, weil sie mich darum gebeten hatte. Warum auch nicht?

Nun, ich verwies sie seinerzeit, mit einer Empfehlung meinerseits, an das einstige ‚Mikulski Plattenlabel‘, weil die Leute dort jenen Stil favorisierten, den die Sängerin repräsentierte, vor allem aber, weil ich den dortigen Beauftragten für ‚Artist & Repertoire‘ beruflich sehr gut kannte und schätzte.

Das angehende Sternchen bedankte sich erfreut über meine Empfehlung, kam aber am nächsten Tag zurück zu mir und beschwerte sich über den Rat, den ich ihr erteilt hatte. Sie murmelte etwas von ‚sie lasse sich nicht von mir über‘n Tisch ziehen‘ und ‚es sei ja bekannt, dass ich junge Sängerinnen bloß zu meinem Vorteil ausnutze‘.

Rrrummms …!

Tja, liebe Freunde, damals hatte ich noch keinen blassen Schimmer von den herrschenden Gesetzmäßigkeiten in zwischenmenschlichen Beziehungen. Drum guckte ich bloß dumm aus der Wäsche.

Natürlich hatte ich es gut mit ihr gemeint, und niemand konnte das besser beurteilen als ich selbst. Vor allem hatte ich ‚keinerlei Lohn‘ aus dieser Empfehlung zu erwarten; es war ein reiner Freundschaftsdienst.

Erst lange Zeit später kam ans Tageslicht, dass es ihr eigener Vetter gewesen war, der ihr Angst vor mir gemacht hatte. Keine Ahnung, er hatte vielleicht befürchtet, seinen Einfluss auf das Mädchen zu verlieren oder sonst irgend so einen weit hergeholten Quatsch. Auf jeden Fall hatte das verunsicherte Kind auf seinen Rat hin eine wirklich erstklassige Chance in den Wind geschlagen, ohne sie jemals ausgetestet zu haben.

Ich lernte daraus, dass man Vettern – oder anderen nahestehenden Personen – keineswegs blauäugig vertrauen sollte.

Zurück zu unserem Beispiel mit den vier teils widersprechenden Aussagen: Wie kriegen wir nun heraus, auf wen wir am besten hören sollten?

Die Sache ist – im Prinzip – ganz einfach. Ich behaupte das einfach mal so, wohl wissend, dass es nicht für alle Zeitgenossen so einfach sein wird. Aber nehmen wir mal an, ihr seid clevere Menschen, die nicht bereit sind, sich ein ‚X‘ vor ein ‚U‘ vormachen zu lassen. Was tut ihr also?

Nun, ich selbst würde in diesem Fall alle vier Quellen, von denen die unterschiedlichen Ratschläge stammen, einzeln untersuchen und ganz genau unter die Lupe nehmen.

Die wichtigsten Fragen dabei: Wie stehen die einzelnen Personen zu unserem Alfons Glücksritter? Kennen sie ihn persönlich? Wenn ja, wie lange? Haben sie schon mit ihm zusammengearbeitet? Wenn nein, woher beziehen sie ‚dann‘ die Grundlagen für ihre ganz persönliche Meinung?

Natürlich sind solcherlei Recherchen nicht einfach. Nicht alle Menschen sind dazu fähig. Aber, wie gesagt, wir gehen davon aus, dass eure Zukunft von der richtigen Entscheidung abhängt, und dass ihr clever genug seid, die Fakten und Tatsachen herauszufinden und richtig auszuwerten.

Erste Möglichkeit:
Bei den Recherchen stellt sich heraus, dass Anna Goldstück eine langjährige Mitarbeiterin von Alfons Glückritter ist. Sie hat mit ihm zusammen das Unternehmen aufgebaut, und die beiden machen bemerkenswert gute Umsätze zusammen.

Berta Silbermünze dagegen kennt zwar Alfons Goldstück ebenfalls, will aber aus verschiedenen Quellen erfahren haben, dass er ein Schleimbeutel ist, mit dem man sich am besten nicht einlässt. Nachgeprüft hat sie die Aussagen ihrer diesbezüglichen Quellen nicht; das wäre ihr ‚schon zu blöd, denn sie kenne ja die Wahrheit über ihn‘.

Urteilt bitte selber, wer von den beiden die richte und wer die falsche Quelle ist, und von wem ihr die Informationen, die für eure Zukunft wichtig sind, verwenden wollt. Wir wollen ja nicht, dass ihr mit eurer Entscheidung gegen die Wand fahrt.

Zweite Möglichkeit:
Bei euren Recherchen stellt sich heraus, dass Claudia Kupfermünze ein Konkurrenzunternehmen zu Alfons Glücksritter betreibt – oder betreiben möchte. Sie selber hat ’nie‘ mit ihm zusammengearbeitet, kann also gar nicht wissen, wie er tickt. Ihre Warnung vertritt sie aber recht vehement.

Dietlinde Zinnsoldat hat nichts mit Alfons Glücksritter zu tun, schwärmt aber von ihm. Eure Recherchen ergeben aber, dass Dietlinde Zinnsoldat das Gleiche vorhat, wie ihr selber, aber nicht will, dass ihr jemand zuvorkommt. Sie steht also zu euch selber in Konkurrenz. Und da Dietlinde Zinnsoldat gehört haben will, dass Alfons Glücksritter Leute, die ihm vertrauen, prompt zugrunde richtet, könnt ihr euch leicht ausrechnen, ‚warum‘ die ’nette Dame‘ euch mit ‚gerade diesem‘ Mann verkuppeln möchte.

Na? Fällt der Groschen?
Und fällt euch die Entscheidung in diesen beiden Fällen ebenfalls leicht?

Natürlich gibt es noch ‚weit mehr‘ gänzlich unterschiedliche Ergebnisse, die bei euren Recherchen zutage treten könnten. Aber wenn ihr wirklich gewissenhaft recherchiert habt und euch nicht nur mit bloßen Meinungen zufrieden gebt, dann wird es euch leicht fallen, die jeweils ‚falsche Quelle‘ zu enttarnen und euch auf die richtige Quelle zu verlassen.

Rechnen wir das ‚eben Angesprochene‘ auf die verschiedenen Meinungen im Internet hoch, dann kriegt man wahrlich große Augen. Man stellt fest, dass der Großteil der Meinungsvertreter ‚gar nichts weiß‘ sondern nur drauflos labert weil sie aus Gewohnheit stets mit der Herde mitlaufen.

Andere dagegen glauben persönlich einen triftigen Grund zu haben, jemanden unbedingt verunglimpfen zu müssen.

Eine dritte Sorte versucht, Leute aus eigensüchtigen Motiven heraus von etwas abzuhalten oder sie zu etwas Bestimmten zu veranlassen.
Und so weiter und so fort.

Fassen wir zusammen: Man erkennt bei genauem Hinschauen, dass ‚seriöse‘ Meinungen leider ‚kaum‘ zu finden sind. Die Mehrheit scheint tatsächlich die eigene Meinung auf ‚persönlichen Motiven‘ zu gründen und ‚über alles‘ zu erheben. Das heißt, dass sich‘s der clevere Zeitgenosse zweimal überlegen sollte, ehe er die persönliche Meinung andere Leute für bare Münze nimmt.

Die Lösung ist natürlich – ich erwähnte es bereits – die eingehende Recherche.

Schaut euch zum Beispiel manche Selfpublisher-Päpste an, die ihre Meinung als allgemeingültig deklarieren. Diese Meinung hört sich ja auch allzu gut an, klar. Aber untersucht man die Herrschaften und nimmt sie genau unter die Lupe, dann kommt vielleicht heraus, dass sie etwa von relevanten Verlegern abgelehnt worden sind und es nun als Selfpublisher probieren. Und weil ‚auch das‘ nicht den gewünschten Erfolg erbringt, versuchen sie es als Meinungsmacher, um wenigstens unter ihrer Fangemeinde etwas zu gelten.

O nein, nicht alle Meinungsmacher sind mehr oder weniger erfolglos. Meinen Recherchen zufolge gibt es schon den einen oder anderen Selfpublisher, der geradezu sagenhafte Stückzahlen vorweisen kann. Aber schaue ich genauer hin, dann hat er sich einen der finanzkräftigen Verleger zu Hilfe geholt, der seinen Roman möglicherweise gerade im Augenblick zum Seller oder gar Bestseller macht.

Aber das findet ihr ’nur dann‘ heraus, wenn ihr gewissenhaft recherchiert und euch allein auf euch selber verlasst. Dann ist es auch relativ einfach, die großspurigen Augenwischer zu enttarnen. Schaut euch ihre Vita an. Notfalls fragt sie einfach, welche Stückzahlen ihre Bücher erbringen.

Und lasst euch nicht mit Herumgerede oder Geschwafel abspeisen. Fakten sind Fakten und können auf einfache Weise dargelegt werden. Und wenn bei euren Recherchen herauskommt, dass euer gut aussehender Meinungsmacher an die fünfundzwanzig Ebooks bei Amazon hochgeladen und dabei insgesamt im Laufe der Zeit hundertfünfunddreißig Exemplare verkauft hat, dann streicht ihn bitte als Quelle.

Die ‚richtigen‘ Quellen weisen ganz andere Stückzahlen auf, selbst wenn sie nur von einer einzigen Ausgabe eines einzigen Titels stammen.

Ich sage euch aus der Praxis, wie die Spiele von den ‚falschen Quellen‘ da draußen gespielt werden:

Etwa im Jahre 2012 hatten wir zu Demonstrationszwecken eine Ebook bei Amazon hochgeladen. Es dauert nicht lange, da kletterte die Verkaufsplatzierung bis knapp an die Top-Hundert-Marke. Drei oder vier begeisterte Fünfsterne-Bewertungen trieben die Verkäufe an.

Da schaltete sich plötzlich eine Clique irgendwelcher Leute mit einer ganzen Reihe von Einsterne-Bewertungen ein, deren Texte – sagen wir – weit unterhalb der Gürtellinie lagen.

Wir nahmen nach abgeschlossenem Test das Buch aus dem Vertrieb und besprachen den Fall im Autorenforum, sodass jeder sich seine eigene Meinung bilden konnte.
Auch ‚das‘ gehört zum notwendigen Know-how in der heutigen Zeit, wenn man als Autor Erfolg haben will. Denn es kostet wertvolle Zeit und unnötig viel Geld, einen falschen Weg zu verfolgen, auf dem man schlussendlich ‚dann doch‘ stecken bleibt.

Ich werfe bei diesen Worten ganz bewusst einen Seitenblick auf jene Autoren, die seit Jahren ‚erklären‘, wie das Geschäft ‚geht‘, aber selber noch immer etwa auf dem gleichniederen Erfolgslevel zu finden sind, wie schon Jahre zuvor.

Ich möchte wetten, sie hören immer noch auf die falschen Quellen. Denn wenn sie die richtige Quelle zu Rate gezogen hätten, dann müsste man eine Weiterentwicklung wahrnehmen können.

In diesem Sinne wünsche ich euch erfolgreiche Recherchen und einen guten Blick für das Wesentliche.

Wie man unbemerkte Schwachstellen in seiner eigenen ‚Schreibe‘ ausmerzen kann, könnt ihr ja auf den Förderstufen der Sarturia®-Literatur-Akademie trainieren. Ihr braucht dann nur noch die Fähigkeit, die richtigen Quellen von den falschen zu unterscheiden, und schon landet ihr im Büro eines wohlgesinnten Herausgebers, der euch zeigt, wie man aus eurem Manuskript einen Seller oder gar einen Bestseller machen kann.

Und genau ‚das‘ wünsche ich euch von ganzem Herzen.
.

Verleger Blog 20180809
Hetzen statt Weiterkommen

Echte Schriftsteller hetzen nicht gegen andere Leute. Sie machen ihren Job ‚so gut‘, dass sie so etwas nicht nötig haben. Im Gegenteil, sie helfen hilfesuchenden Leuten gegebenenfalls auf die Sprünge. Echten Schriftstellern fällt es gar nicht ein, sich abwertend oder negativ zu äußern; dafür ist ihnen die Zeit zu schade.

Anders die sogenannten ‚Hater‘ und ‚Flamer‘, die sich im Internet tummeln. Sie sind – meist mehrmals – gescheitert weil sie nicht in der Lage sind, wirkliche Leistung zu erbringen, und sie lassen nun ihren Frust an den Leichtgläubigen aus, die ihnen blauäugig Glauben schenken.

Auch bei Sarturia® tummelten sich schon mal solcherart ‚gescheiterte Existenzen‘, die nichts fertig brachten, aber dafür gegen die einfachsten Regeln verstießen und sich nun in der Folge da draußen das Maul zerreißen müssen.
Natürlich haben ihre Hasstiraden manchmal Wirkung auf die hoffnungsvollen Autoren und Selfpublisher da draußen; sie lassen sich dann hin und wieder von ‚solcherlei Genöle‘ verunsichern und sind dann naturgemäß nicht mehr in der Lage, das Konstruktive vom Destruktiven zu unterscheiden.

Wir hier bei Sarturia® können Leute natürlich ‚nur dann‘ unterstützen, wenn sie hell genug sind, sich umfassend über ‚alle‘ Aspekte des ‚Für und Wider‘ zu informieren, und die über die Fähigkeit verfügen, sich eine gänzlich eigene Meinung zu bilden.

Und – wie man sehen kann – von solch cleveren Leuten gibt es mehr als genug, denn Sarturia® wächst und gedeiht und bringt laufend fähige Autoren und selbstbewusste Literaten hervor, die entweder ihre eigenen Schreibgruppen bilden wollen, oder sich als Herausgeber selbständig machen und vielleicht sogar in der Lage sind, ihren eigenen Verlag zu gründen.

Beispiele für entsprechende Erfolge gibt es inzwischen zuhauf; Sarturia® ist nämlich etwas ganz Besonderes.

Fazit: Die ‚Hater‘ und ‚Flamer‘ fügen mit ihren Hasstiraden nur den unerfahrenen Autoren Schaden zu. Leuten also, die – ohne diese Hetze – durchaus ihre Chance gehabt hätten. Doch auf Sarturia® als anerkannte Literatur-Akademie hat das naturgemäß nicht die geringste Auswirkung, weil sich hier zumeist sowieso nur die Elite der Autoren die Hand gibt.

Gestandene Autoren und Literaturpreisträger haben nämlich eine Ahnung von der Sache und können ‚selber‘ für sich entscheiden. Sie gehen ‚ihren eigenen‘ Weg mit uns, egal wieviel Wirbel ‚Hater‘, ‚Flamer‘ und ‚gescheiterten Existenzen‘ auch veranstalten mögen.

Welche großartigen Erfolge ‚konstruktive Unterstützung‘ nach sich ziehen kann, sieht man zum Beispiel an ‚meiner eigenen‘ Karriere: Vor knapp fünfzig Jahren rief mich Wolfgang Jeschke – selbst erfolgreicher Autor und Literaturpreisträger – in sein Herausgeber-Büro bei Heyne, München. Dort nahm er sich die Zeit, mit mir über mein Erstlingswerk zu reden, vor allem aber über meine erfolgreiche Weiterentwicklung als Autor.
Wolfgang Jeschke war damals schon eine sehr konstruktiv denkende Persönlichkeit. Demgemäß hörte ich ‚kein Wort‘ der Abwertung. Alle damaligen und späteren Tipps und Ratschläge waren absolut kompetent und vor allem konstruktiv, und so gelang es mir, mit der Unterstützung ‚eines erfolgreichen Profis‘, in diesem wunderbaren Business Fuß zu fassen. Man beachte den gravierenden Unterschied zu den Hetzkampagnen der ‚Hater‘ und ‚Flamer‘ …!
Nun die Anfänge sind lange her.

In der Zwischenzeit veröffentlichte ich eine Reihe weiterer Romane und eine ganze Reihe von Sach- und Fachbüchern für verschiedene Verlagshäuser. Ich wurde zum Profi und lernte viel dabei. Bis ich dann im Jahr 2004 in einem ‚Pen and Paper Abenteuer-Forum‘ von einigen der dort postenden Autoren um Hilfe gebeten wurde.
Der Rest ist Legende …!

Heute, nach knapp fünfzehn Jahren Verlegertätigkeit, helfe ich cleveren Autoren durch ein umfassendes, markengeschütztes Förderprogramm im Rahmen der längst offiziell etablierten Sarturia®-Literatur-Akademie. Und wie man leicht nachprüfen kann, sind aus dieser großartigen Institution inzwischen hervorragende Autoren, aufstrebende Schreibgruppenleiter, rührige Herausgeber und sogar selbständige Verleger hervorgegangen.

Man kann also leicht nachvollziehen, dass die konstruktive Seite der Medaille stets die Oberhand behält, während die destruktive Seite ewig im Internet herummosert, um damit leichtgläubige Autoren möglichst auf ihr eigenes Niveau herunterzuziehen.

Die Frage stellt sich halt – wie stets im Leben – will ich mein Scheitern damit rechtfertigen, dass ich mir von den ‚Hatern‘ und ‚Flamern‘ die falschen Ratschläge habe erteilen lassen, oder ignoriere ich ‚das Genöle‘ und halte mich an einen Profi, der das Handwerk seit Jahrzehnten beherrscht und sein Wissen bereitwillig weitergibt?

Keine Frage: Eine ganze Reihe der Elite-Autoren und Literaturpreisträger hat bereits die richtige Entscheidung getroffen; und genau diese längst erfolgreichen Literaten oder angehenden Profis unterstützen – mit unseren anderen Helfern zusammen – jene Newcomer, die sich von den Negativmeinungen der ‚gescheiterten Existenzen‘ nicht beeinflussen lassen.
Sarturia® ist für jeden Literaturbegeisterten der sichere Hafen, wenn er über die Schnupperkurse unserer Ausschreibungen den wertvollen Effekt unserer wirksamen Förderleistungen erkennt und zu schätzen lernt.

Mal ehrlich: Ist das Gefühl nicht unbeschreiblich, wenn einer unserer aufstrebenden Autoren später sagen kann, dass er einem inzwischen anerkannten Schriftsteller oder einem Herausgeber oder gar einem zielstrebigen Verleger, bei seinem Weg zum Erfolg entscheidend geholfen hat? Kann es denn eine schönere Belohnung geben?

Selbstverständlich schürt eine solche Motivation die Begeisterung an der Sache so sehr, dass so mancher Newcomer schließlich selbst erfolgreicher Autor, Lektor, Herausgeber oder gar Verleger werden will.

Also herzlich willkommen auf den markengeschützten Förderstufen der Sarturia®-Literatur-Akademie …!

Unsere Freunde helfen jedem cleveren und sympathischen Zeitgenossen, der zeigt, dass er die Fähigkeit zu konstruktivem Denken mitbringt, und zwar so lange, wie er auf unsere Hilfe Wert legt.

Mein Name ist Dieter König

Als Leiter der kompetenzorientierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’ engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die ‚Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern‘. In diesem Zusammenhang helfe ich cleveren Autoren dabei, ihre Ziele zu erreichen.
.

Verleger Blog 20180717
Der Knackpunkt

Lasst mich einmal aus der Schatzkiste von bislang vierzehn Jahren intensiver Autorenförderung plaudern. Vor allem, weil diese Erfahrungen einen bemerkenswerten Kontrapunkt zu all den gutgemeinten Ratschlägen aus dem Internet setzen.

Nach den kolossalen Anstrengungen zu Anfang meiner Bemühungen und den erfreulichen Veränderungen der letzten Wochen und Monate, darf ich sicherlich guten Gewissens ein vorläufiges Fazit ziehen:

Die Fähigkeiten der Autoren, die mir in steigender Anzahl ihr Vertrauen schenken, stellen sich so unterschiedlich dar wie ihre Namen. Wissensbegierige Alleskönner befinden sich darunter genauso wie schusselige Tagträumer oder notorische Besserwisser. Viele der Wettbewerbsteilnehmer sind bloß aus Spaß an der Sache unterwegs, andere wiederum reißen sich ein Bein aus, um auf den Förderstufen der kompetenzorientierten Sarturia®-Literatur-Akademie ausdauernd und hart trainieren zu können. Während die Erfahrenen sich neue Anregungen für ihren bereits schon perfekt erscheinenden Satzbau aus den Prosatexten von Rilke holen, kämpfen manche der Neulinge immer noch permanent und angestrengt mit dem Rechtschreib-Wörterbuch.

Man darf also keinesfalls alle Menschen gleich behandeln. Fest steht erfahrungsgemäß, dass man als Coach oder Lektor auf den Förderstufen der Sarturia®-Literatur-Akademie jeden Einzelnen genau dort abholen muss, wo er gerade steht. Das ist der Hauptgrund, warum die Original Sarturia® Autorenschule nicht an die Tipps und Ratschläge aus dem Internet anknüpft, sondern ganz unten anfängt, etwa dort wo sich der Schuljunge von seinem Lehrer verabschiedet. Hin und wieder müssen wir sogar noch tiefer ansetzen. https://bit.ly/2Jsgmw8

Wie auch immer: Während wir uns mit erfahrenen Autoren und Literaturpreisträgern über die Straffung von Spannungskurven und die Selbstdarstellung in Werbematerialien unterhalten, müssen wir uns bei Neulingen aus den Foren und Schreibgruppen mit Tipps zur Satzgestaltung und Rechtschreibung abmühen. Ziel ist jedoch stets und immer dasselbe: der Schützling muss einen ‚Aha-Effekt erleben‘, auf den wir ihn immer und immer wieder zurückführen können, bis er’s förmlich im Blut hat.

Gehen wir mal von den Anfängern unter unseren Neulingen aus. Ihnen bleibt zumeist nichts anderes übrig, als sich zunächst immer wieder mit dem Duden zu befassen, um herauszufinden, wie man zum Beispiel allgemein mit der Darstellung von Zahlen in der Literatur umgeht.

https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Schreibung-von-Zahlen-0

Desgleichen verursacht ihnen die Darstellung von Dialogen erhebliches Kopfzerbrechen.

https://www.facebook.com/Sarturia.Verlag/posts/1670111819702213 02. Vortrag – Dialoge – Texteinschübe

Sowie:

https://www.facebook.com/Sarturia.Verlag/posts/1665887036791358 04. Vortrag – Zeigen wer spricht

Warum bei den Altmeistern abgucken? Na, für die Werke der Altmeister haben die geneigten Leser insgesamt sehr viel Geld auf den Ladentisch gelegt, und sie tun es heute noch gerne.
Von wem also sollte man wohl lieber abschauen? Von den Altmeistern mit legendär hohen Auflagen oder doch eher von einem der vielen Schreibgruppen-Ratgebern, die kaum ein Dutzend eBooks oder weniger über Amazon vertickt haben?
Nun, das ist natürlich ‚eure eigene‘ Entscheidung!

Der springende Punkt ist der, dass man einem angehenden Schriftsteller gar nicht sagen dürfte, wie er etwas zu formulieren hätte. Das geht schief. Wir sehen es an den Roh-Manuskripten der Schreibgruppen-Autoren und Selfpublisher, die trotz allem den Weg zu uns gefunden haben. Sie alle kommen zwar mit dem Gefühl, da draußen ‚etwas gelernt‘ zu haben, zeigen sich dann aber bass erstaunt, warum sich die Vorschläge unserer erfahrenen Lektoren wesentlich besser lesen lassen, als die eigenen Formulierungen.

Der Knackpunkt dabei ist natürlich, dass man etwas mindestens sieben Mal gehört oder gelesen haben muss, ehe man es überhaupt erst wahrnimmt. Wenn man sich aber etwas Gelerntes ‚verinnerlichen‘ möchte, dann muss man es sich schon wesentlich öfter ansehen und sich’s gewissenhaft zu Gemüte führen.

Zum Verständnis: Wikipedia beschreibt einen ganz ähnlichen Vorgang in einem seiner Artikel: https://de.wikipedia.org/wiki/Übung

Ich hatte das Beispiel schon öfter erwähnt: Man kann einem Laien so oft wie möglich ‚erklären‘, wie man ein Pferd zu reiten hat; er wird dadurch nie und nimmer ein Derby gewinnen. Genauso wenig kann man jemandem ‚sagen‘, wie er einen Bestseller schreiben muss; vor allem dann, wenn man es selbst nicht weiß.

Nein, liebe Freunde, ein solcherart Beratschlagter unterliegt erfahrungsgemäß sicherlich dem Eindruck, etwas Wichtiges erfahren zu haben, doch in der Praxis ändert sich in seinen Manuskripten ‚gar nichts‘; die erfolgreichen Autoren und Literaturpreisträger auf den Förderstufen der Sarturia®-Literatur-Akademie bestätigen dies immer wieder.

Es gibt also einen guten Grund, sich den Herausforderungen auf den Förderstufen zu stellen. Es gibt auch einen wirklich guten Grund dafür, sich längerfristig mit seinen Manuskripten zu beschäftigen und sich literarisch so weit empor zu strampeln, bis man alle Sarturia®-Zertifikate errungen hat. Und ‚selbst dann noch‘ gibt es gute Gründe, sich permanent weiter fortzuentwickeln und sich im Umgang mit Werbung und Public Relations zu üben. Denn von nix kommt nix und außerdem lernt man ‚nie‘ aus.

Kein Problem bei Sarturia®: Jeder Autor, der spürt, dass er immer noch etwas dazulernen könnte, darf sich bei uns einbringen und mit den Freunden trainieren, so lange er möchte. Studenten auf den höheren Förderstufen sind sogar am Einkommen des angegliederten Verlags beteiligt; unser Augenmerk ist nämlich streng darauf gerichtet, dass unsere Schützlinge ‚gewinnen‘, auf welche Weise auch immer.

Sarturia ist – alles in allem – eine gemeinnützige Institution zur Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern. Siehe auch: http://www.sarturia.com/markenschutz/
Wir tun, was immer dafür nötig ist, dass ihr gewinnt.
.

Verleger Blog 20180628
Selbsttäuschung

Ich habe vor kurzem einen ganz interessanten Beitrag im Fernsehen verfolgt. Darin ging es um chronische Schmerzen und deren Bewältigung durch eine absolut bemerkenswerte Methode.

Chronische Schmerzen sind ja etwas, das mit Schmerzmitteln nicht geheilt werden kann. Der zugrundeliegende Störungsmechanismus hat sich so sehr ins Gehirn eingebrannt, dass dieses auf Dauer im Alarmzustand bleibt, wie etwa das Betriebssystem bei einem Fehler auf der Festplatte unseres Computers.

Kann man nix machen.
Einprogrammiert ist einprogrammiert; muss man halt damit leben …!

In neuesten Forschungen scheint man jedoch einen Ausweg gefunden zu haben; zumindest wenn der Schmerzbereich sich auf einen der beiden Arme des Patienten bezieht. Ich finde die im Fernsehen vorgestellte Methode absolut genial, weil sie etwas ganz Grundlegendes in unserem Leben aufzeigt. Ich komme gleich noch darauf zu sprechen.

Aber zunächst hier die neue Methode:
Der Patient versteckt den chronisch schmerzenden Arm hinter der Rückwand eines Spiegels, der nun den ‚gesunden‘ Arm so widergibt, als sähe der Patient ‚beide‘ Arme. Wenn der Therapeut nun den gesunden Arm mit einem Stift berührt und auf der Haut entlangstreicht, so gewinnt der Patient im Laufe der Zeit den Eindruck, als passiere es auf beiden Armen gleichzeitig. Und auf einmal kommt eine bemerkenswerte Wirkung in Gang: Der Patient gewinnt tatsächlich den Eindruck, dass er dasselbe Gefühl im kranken Arm hat, das er im gesunden Arm verspürt. Und – ob man‘s glaubt oder nicht – das Gehirn des Patienten ‚vergisst‘ den Schmerz und die Therapie generiert eine bemerkenswerte Linderung des Leidens.

Was das mit uns Schreiberlingen zu tun hat?
Eine ganze Menge! Mehr jedenfalls als wir glauben. Ich sage euch auch, warum:

Das Internet ist voll von Tipps und Tricks, wie man selber zu einem Starautor werden kann, auch ohne dass man vom literarischen Aspekt des Schreibens auch nur die geringste Ahnung hätte. Das klingt alles recht einleuchtend und erfreulich einfach. Und da immer mehr Möchtegern-Schreiberlinge diesen Tenor aufgreifen, beginnt die breite Masse langsam aber sicher daran zu glauben. Die Leichtgläubigen nehmen es für bare Münze, und so werden die ungeprüften Behauptungen zum chronischen Leiden.

Für mich als erfahrenen Wirtschaftsautor und langjährigen Akademieleiter sieht dies tatsächlich ‚so‘ aus, als säßen all die Leute selber vor dem Spiegel und versteckten den chronisch ungelösten Mangel an Know-how hinter der massiven Rückseite.

Gut, das hier Dargelegte muss man natürlich erst eine Zeit lang auf sich wirken lassen, bis es ins Bewusstsein sickert. Es ist nämlich nicht leicht, die Folgen der vorherrschenden Strömung vorauszusehen. Wie käme auch jemand darauf, dass er einer massiven geistigen Fehlprogrammierung aufsitzt, wenn er doch selber sieht, dass er jede Menge Manuskripte veröffentlichen kann, ganz genau so, wie es ihm die Selfpublishing-Gurus und Schreibgruppen-Größen eingeredet haben.
Es hinterfragt ja niemand …!

In der Folge liest man im Internet Überschriften, wie: „Brauchen wir überhaupt noch Verlage?“ Oder: „Berühmt werden ohne Verleger.“ Oder aber: „Als Selfpublisher verdienen Sie ein Mehrfaches an ihrem Buch.“ Oder wie es eine der größten Plattformen formuliert: „Laden sie Ihr Buch bei uns hoch und erreichen Sie damit Millionen von Lesern.“

Es wäre eigentlich leicht, hinter die Tarnmaske dieser Slogans blicken zu können, wenn nicht das Gesetz der großen Zahl greifen würde. Große Massen haben die Tendenz immer mehr leichtgläubige Individuen in ihre Strömung zu ziehen und mit sich fortzureißen. Vor allem Leute, deren Träume von den Slogans angesprochen werden, verlieren oft den Boden unter den Füßen und treiben dann voller Überzeugung inmitten der Strömung.

Aber: Wache Geister ‚sehen mehr‘ …!

Wenn wir uns also wachen Geistes umschauen, so stoßen wir zuallererst auf das Lottospiel. Die Lotteriegesellschaften nehmen Unsummen an Geldern ein, weil Unzählige in der längst etablierten Strömung mitschwimmen. Da hilft es auch nichts, wenn die Herrschaften vom Gesetzgeber gezwungen werden, die tatsächlichen Chancen von ‚eins zu Zig-Millionen‘ auf ihren Werbeplakaten zu veröffentlichen oder wenn sie sogar den Slogan „Glücksspiel kann süchtig machen“ abdrucken. Der gemeine Mensch als Massenindividuum ignoriert die offensichtliche Wahrscheinlichkeit, schwimmt mit dem Strom und gibt trotzdem sein Geld her.

Das Chancenverhältnis bei Selfpublishern stellt sich übrigens ganz ähnlich dar. Der eine oder andere hoffnungsvolle Schreiberling kommt vielleicht ‚durch‘, wenn auch meist nur mit Unterstützung wirklich finanzstarker Großverlage. Aber der gemeine Autor, als Teil der großen Masse, schwimmt auf der Welle mit und erzählt überdies jedem, der es hören will, wie einfach das Business sei; eben ganz wie programmiert.

Und selbst dann, wenn man nach all seinen Mühen nicht einmal ein Dutzend eigener Ebooks verkauft hat, spukt einem trotzdem die Idee im Kopf herum, dass es beim nächsten Mal vielleicht klappen könnte. Jeder, den die Strömung erfasst hat, denkt offensichtlich so. Und damit ist das Gesetz der großen Zahl erfüllt.

Ich habe in den vergangenen vierzehn Jahren ziemlich viele Realisten kennengelernt. Leute, die sich ernstlich fragen, was denn tatsächlich notwendig wäre, um von einer erstrebenswerten Anzahl an Lesern wahrgenommen zu werden. Das große Heer der Autoren surft jedoch – wie eingangs erwähnt – auf der Welle höchstmöglicher Übereinstimmung, hofft aber trotzdem auf Erfolg.

Man braucht nur genau hinzuschauen. Wenn man ernsthaft und unvoreingenommen googelt, dann springen einen die tatsächlich gültigen Tatsachen, Zahlen und Fakten geradezu an. Die allgemeine Selbsttäuschung verfliegt dann schnell, wie der Bodennebel nach Sonnenaufgang: Millionen Ebooks und nur einige wenige Selfpublisher, die wirklich Geld mit ihren Büchern verdienen; und das auch nur, weil sie ‚Bastei Lübbe‘ oder ‚Random House‘ oder ähnliche finanzkräftige Giganten im Rücken haben.

Fakt ist und bleibt, dass niemand in der Lage ist, die Wellenreiter durch nachprüfbare Argumente zu überzeugen. Aus Erfahrung kann ich berichten, dass die Mainstreamgläubigen immer ein Argument dagegen haben, das – zumindest für sie selbst – die allgemeingültige Glaubensrichtung als gültig untermauert.

Die Gegenströmung bilden jene Autoren, die von sich selber aus den richtigen Blickwinkel gefunden haben und sich demgemäß vom Mainstream fernhalten. Jemand der selber schon brauchbare und erfreuliche Verkaufsstückzahlen vorweisen kann, hat eine ganz andere Einstellung zu Verlegern, als der blauäugige Selfpublisher bei Amazon. Ein Literaturpreisträger, der sich seinen Erfolg über Jahre hinweg erkämpft hat, schaut die Sache mit gänzlich anderen Augen an. Wen wundert es da, dass in letzter Zeit mehr und mehr erfolgreiche Autoren und Literaturpreisträger bei Sarturia® einreichen?

Wir sagen ‚Nein‘ zum Mainstream und ‚Ja‘ zu einem gesunden Drill für realistisch denkende Autoren; denn selbst ein Meister hört niemals auf zu lernen.

Langsam weiß es zumindest die Elite: Sarturia® ist und bleibt etwas ganz Besonderes.

Mein Name ist Dieter König
Als Leiter der Sarturia®-Literatur-Akademie und als Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’ engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die ‚Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern‘. In diesem Zusammenhang helfe ich cleveren Autoren dabei, ihre Ziele zu erreichen.
.

Verleger Blog 20180616
Das große Sterben!

Zitat
Die Buchbranche hat Millionen Käufer verloren. Was tun?
Ende Zitat

Mit dieser aufrüttelnden Titelzeile eröffnet Iris Radisch, Journalistin für die ZEIT ONLINE, ihren Bericht in der Ausgabe 25, 2018. Sie untersucht dabei das Konsumverhalten von jungen Leuten, die zum Beispiel dem Spielemarkt erfreuliche Zuwächse bescheren.

Iris Radisch berichtet: „In Wahrheit sind dem deutschen Buchhandel in den vergangenen drei Jahren rund sechs Millionen Leser abhandengekommen.“ Und drei Absätze später ergänzt sie ihre Recherchen: „Während im Jahr 2010 noch 416 Millionen Bücher abgesetzt wurden, waren es im Jahr 2016 nur noch 367 Millionen. Das darf man dann schon einen Abwärtstrend nennen.“

Fängt jetzt das große Sterben an? Oder was genau sollten uns diese aktuellen Trends sagen?

In einem Kommentar zu diesem Bericht von Iris Radisch behauptet die Kommentatorin ‚Passionsefeu‘, nämlich dass der Handel seine Rolle als Ratgeber eingebüßt habe, weil in Zeiten von Amazon & Co. der Leser ‚selber‘ entscheide, was er lesen mag.

Interessant, nicht?

Doch in einem Auszug des Antwort-Kommentars führt die Kommentatorin ‚Neela75‘ diese Meinung ad absurdum, indem sie schreibt:

Diese Worte hört man oft von Leuten, deren literarische Ergüsse von Verlagen abgelehnt wurden. 🙂 Seither wird Amazon geflutet von schlecht lektorierten E-Books mit Photoshop-Covern für 99 Cent. … aber oftmals gehen auch die (… Selfpublisher …) mit der Printausgabe zu Verlagen, sobald sich echte Erfolge einstellen und verdienen dann zweigleisig.

Die Ausführung von Neela75 deckt sich ziemlich genau mit meinen bisherigen Erfahrungen. Es gibt dazu nicht mehr viel zu sagen! Nun liegt es natürlich an uns selber – ob als Student oder als Hobby-Autor, der sich zum Erfolg emporarbeiten will – die richtigen Schlüsse draus zu ziehen.

Ich persönlich möchte mich in die entsprechenden Überlegungen mit einem kleinen Tipp einbringen, an den offensichtlich noch niemand gedacht hat:

Sicher verschwinden mehr und mehr Stammleser wegen Überalterung von der Bildfläche. Das lässt sich nicht verhindern. Interessant für uns alle ist jedoch, dass die jungen Leser weniger schnell nachwachsen, als dies noch vor Jahren der Fall war. Die satten Zuwachsraten in den übrigen Medien – wie zum Beispiel bei den Computerspielen – legen tatsächlich nahe, dass die jüngere Klientel ‚dorthin‘ abwandert, weil‘s einfach interessanter ist.

Nun weiß ich aber aus Gesprächen mit jungen Leuten, dass sie ‚schon gerne‘ Bücher lesen; so nebenher und dann auch nur, wenn ihnen ein Titel oder ein Cover ins Auge springt.

Und genau ‚das‘ sollte uns unbedingt zum Nachdenken anregen.

Mal ganz vorurteilslos: Wenn ihr – als potenzielle Leser – ein Buch mit tollem Cover in die Hand nehmt, dann erwartet ihr doch sicher dahinter auch einen kniefallwerten Text, oder etwa nicht? Das Buch muss euch vom Hocker reißen, damit ihr für eine Weile die Spielkonsole vergesst. Ist das nicht so?

Ich kann mich erinnern, dass ich als junger Musiker unserem Schlagzeuger die beiden ersten Heftbände der ZbV-Reihe zum Lesen gab. Was soll ich sagen: Er schwänzte tatsächlich am Nachmittag seine Arbeit, und schmökerte stattdessen, bis er die beiden Hefte eins nach dem anderen ausgelesen hatte. Aber das gab er nur ‚mir‘ gegenüber zu.

Ich schloss deshalb daraus, dass die beiden Hefte so spannend und gut geschrieben sein mussten, dass der Begeisterte bereit war, eine Rüge oder gar eine Kündigung in Kauf zu nehmen.

Nun stellen wir uns eine ähnliche Situation in der heutigen Zeit vor, in der wir unseren besten Freunden zwei Taschenbücher aus dem stetig wachsenden Pool unserer Selfpublisher zum Lesen geben würden: ob da wohl auch irgendwer bereit wäre eine Rüge oder gar die Kündigung zu riskieren, nur um die Bücher am Stück auslesen zu können …?

Man mag anderer Meinung sein – ich toleriere das natürlich – aber ich bin schon der Überzeugung, dass es durchaus daran liegen mag, dass nur wenige Bücher in der Lage sind, unsere jungen Leser vom Hocker zu reißen.

O ja, es gibt die Bestseller, für die auch die jüngeren Leser ihr Geld auf den Tisch legen. Aber wie Neela75 in ihrer Antwort auf den vorhergehenden Kommentar geschrieben hat: Die cleveren Schreiberlinge wenden sich an die großen Verlage, weil ‚nur die‘ genug Geld haben, aus einem guten Buch einen Bestseller zu machen.

Die entsprechende Erkenntnis aus dem vorstehenden Text erleuchtete mich allerdings schon im Jahre 2004, als ich das Internet nach guten Büchern abgraste. Ich wurde im Laufe meiner Recherchen in verschiedene Foren eingeladen und lernte dort die Ansichten der ‚Pen & Paper-Spieler‘ aber auch die der Hobby-Autoren und hoffnungsvollen Schreiberlinge kennen.

Den Ausschlag für meinen Entschluss, Sarturia® als Literatur-Akademie zu gestalten, gab allerdings eine kostenintensive aber gut gemeinte Veranstaltung der ‚Federwelt‘ in Nürnberg. Ich realisierte dort ganz klar für mich, dass bloße Ratschläge und Tipps so gut wie keine Wirkung erzielen. Und auf einmal war mir klar, dass der Hype um die Selfpublisher nur eine Vernebelung der Fakten darstellt.

Die Wahrheit – und das beweisen wir seit 2004 jedes Jahr wieder aufs Neue – ist schlicht und einfach die, dass man etwas nur wirklich toll hinkriegen kann, wenn man es gründlich gelernt und oft genug trainiert hat.

Genau das ist der Grund, warum Sarturia® mit seinen marktgeschützten Fördermethoden so viel Erfolg hat. Wir denken nicht im Traum daran, unseren Schützlingen weißzumachen, dass sie nur ein Manuskript hochzuladen brauchen, um Millionen Leser zu erreichen; diese oft gelesene Behauptung ist überhaupt nicht wahr. Wir geben ihnen auch keine Tipps, in denen behauptet wird, sie könnten mit ihren Ebooks den Markt erobern; das überlassen wir den selbsternannten Gurus im Internet.

Wir tun was anderes: Wir lassen unsere Schützlinge schlicht und einfach auf ihre Angewohnheiten und auf ihre Fabulierkunst schauen, und ‚das allein‘ führt auf Dauer zu einer signifikanten Verbesserung ihres Schreibstils. Das allein ist der tiefere Grund, warum sich immer interessantere Autoren bei uns melden; inzwischen sogar Schriftsteller, die bereits bei größeren Verlagen veröffentlicht haben.

Klarer Fall: Man lernt nie aus.

Und so hat mich im Laufe der Jahre das untrügliche Gefühl beschlichen, dass wir ganz sicher auch die jungen Leute als Leser gewinnen, wenn wir nur die Autoren befähigen, die jungen Leser ‚zu begeistern‘.

Das ist nicht einfach, ich weiß.
Aber es ist machbar …!

Mein Name ist Dieter König
Als Leiter der Sarturia®-Literatur-Akademie und als Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’ engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die ‚Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern‘. In diesem Zusammenhang helfe ich cleveren Autoren dabei, ihre Ziele zu erreichen.
.

Verlege Blog 20180529
Unterbrechungen

Liebe Freunde, liebe Autoren. Es gibt sicher den einen oder anderen Grund, warum ein Sarturia®-Autor sein Studium unterbrechen möchte; sei es aus einer persönlichen Stresssituation heraus oder weil er glaubt schon alles zu wissen. Zumeist geschieht es jedoch aus dem einfachen Grund, dass sich der Autor hat einreden lassen, dass es wesentlich ‚mehr‘ Spaß machen würde, wenn man mit den angehenden Autoren aus den verschiedenen Internetgruppen Freundschaften schließt und – anstatt zu studieren – sich lieber mit ‚ihnen‘ die Zeit vertreibt.

Ich weiß, es ist heutzutage modern, sich über‘s Facebook eine möglichst große Zahl an ‚Klick-Freundschaften‘ zu sichern. Es ist auch ziemlich erregend, die erhaltenen ‚Likes‘ zu zählen. Als Autor mag man sich gegenseitig Tipps zukommen lassen und sich seine eigenen Erfolge zu bestätigen, so klein sie auch sein mögen. Dagegen ist nicht das Mindeste einzuwenden.

Fatal wird die Sache natürlich dann, wenn einem Autor nach – im Schnitt – etwa zwei Jahren auffällt, dass ihm die vielen Facebook-Freundschaften nicht wirklich weitergeholfen haben. Klar hat er sich während der vergangenen Jahre gut amüsiert und fleißig ‚Likes‘ geklickt, wenn jemand sein neuestes Buch online stellte. Vielleicht hat er auch selber eine Menge Klicks gesammelt, als er mehrmals bei BoD publiziert hat. Aber nach den zwei Jahren weitab vom Studium stellt er fest, dass trotz aller Versprechungen nur die engsten Freunde gekauft haben und dass er von der ‚Riesen-Facebook-Gemeinde‘ nur wohlwollende ‚Likes‘ geerntet hat.

Dabei könnte jedermann mit wachem Verstand das Ergebnis voraussehen: Man kann das Internet nämlich – neben den Facebook-Unterhaltungen etc. – auch gut und gerne als ‚wertvolles Werkzeug‘ nutzen; Man muss nur lernen, Daten und Fakten von bloßen Meinungen zu trennen.

Ich ‚habe‘ es seinerzeit so gemacht. Und herausgekommen ist bekanntlich die Sarturia®-Literatur-Akademie. Hier treffen sich die Autoren unter einem ganz anderen Gesichtspunkt: Es geht nicht mehr nur um ‚Likes‘ und um das gute Gefühl, unter Facebook-Freunden beliebt zu sein. Es geht allein darum, dass man sich bei Sarturia® auf die Hinterfüße stellen und so lange drillen kann, bis man eine elegante Schreibe sein Eigen nennt, die der Fabulierkunst unserer Altmeistern in nichts nachsteht.

Ich weiß das deshalb so genau, weil immer mehr gestandene Autoren und eine steigende Anzahl an Literaturpreisträgern bei uns aufschlagen. Und Sie berichten ‚alle‘ das Gleiche: Es gibt nur eine einzige Möglichkeit, sich durchzubeißen und empor zu strampeln. Und die hat mit Facebook-Likes und WhatsApp Emojis nicht das Geringste zu tun.

Eigentlich müsste es jeder selber wissen: Es gibt keinen wirklich leichten Weg, erfolgreich zu werden. Ein Maler muss kiloweise Farbe verpinseln, ehe seine Werke auf der Vernissage Beachtung und im Anschluss ihre Käufer finden. Ich kenne keinen Maler, der durch Facebook-Likes berühmt geworden ist. Aber ich kenne sehr wohl einen Meister des Pinsels – vielleicht auch zwei – die sich die Mühe gemacht haben, die alten Könner zu studieren und sich deren Techniken zunutze zu machen. Der eine davon hat nur zwölf Jahre gebraucht, bis seine Gemälde genügend Geld abgeworfen haben, damit er die Malerei hauptberuflich betreiben konnte.

In der Musik verhält es sich ganz ähnlich: Selbst die Hip-Hop-Zungen-Akrobaten rutschen nicht von heute auf morgen in die Charts. Nein, sie müssen erst von anderen, erfolgreichen Hip-Hop-Größen abgucken, müssen schließlich selbst nach einen geeigneten Quassel-Song Ausschau halten und dann eine Menge Kohle in die Studio-Arbeit stecken. Und selbst dann ist es nicht gesagt, dass ihre Silberscheibe das Publikum vom Hocker reißt.

Alter Hut: Nur Wenige schaffen den Sprung in die Charts. Denn selbst wenn alle Voraussetzungen stimmen, braucht es immer auch noch einen Fürsprecher, der sich für den Performer einsetzt. Erinnert euch an DSDS in Afrika: Es genügt nicht, wenn man herumschreit: „Ich bin der ‚fucking Beste‘ den es gibt.“ Nein! Wie man gesehen hat sind die Chancen weitaus größer wenn man Geduld hat, fleißig ist und einem unverwüstlichen Einsatzwillen an den Tag legt. Das Publikum liebt sowas.

Klar kann man es ganz ohne Fürsprecher versuchen. Ich nehme an, dass es bestimmt irgendwo einen Schriftsteller gibt, der auf Anhieb einen Verlagsvertrag ergattert und damit seine erste Million verdient hat; ich kann es auf die Schnelle jedoch nicht nachprüfen. Nachprüfen kann ich jedoch ausnehmend leicht, wie viele Selfpublisher und Möchtegern-Autoren es gibt, die es ‚nicht‘ zu einem sicheren Einkommen geschafft haben. Und ich brauche nur die gefundene Anzahl der Erfolglosen in Bezug zu jenen Autoren setzen, die es tatsächlich geschafft haben, und schon erkenne ich, dass all die Selfpublisher-Propheten das Mundwerk gar ‚zu voll‘ nehmen. Denn die wirklich erfolgreichen Selfpublisher lassen sich klugerweise parallel von einem der großen Verlage unterstützen.

Recherchieren ist schwieriger als kritisieren, aber erfolgreiche Leute haben die entsprechenden Mühen ganz sicher auf sich genommen. Denn Wissen ist Macht. Wer sich stattdessen von den erfahren wirkenden Internet-Freunden einen Knopf ans Ohr labern lässt, der wacht – wie die Erfahrung zeigt – nach etwa zwei vergeudeten Jahren auf, klopft reumütig erneut an unsere Pforten und gesteht, dass er den Kübel Gold am Ende des Regenbogens nicht gefunden hat. Man glaubt nicht, wie oft das schon passiert ist …

Keine Frage: Wenn jemand die notwendigen Erfahrungen gesammelt hat, sodass wir ihm Glauben schenken können, dann darf er weiter studieren. Wir müssen nur davon ausgehen können, dass er ab jetzt wirklich zuverlässig bis zum Master-Zertifikat durchhalten wird, dann legen wir ihm selbstredend keinen noch so kleinen Stein in den Weg. Wir haben noch niemanden ‚zurückgehalten‘ und wir werden auch niemanden ‚abweisen‘, der erneut bei uns anklopft. Er muss sich nur anständig verhalten.

Das Ziel ist ‚ganz da oben‘. Die Basis zu diesem Ziel wird ein Autor dann erreicht haben, wenn er – mithilfe der anderen Studenten und Kollegen – unser Wachstum soweit unterstützt hat, dass er allein von seiner Umsatzbeteiligung leben kann. Es lässt sich nämlich inzwischen ausrechnen, wann das der Fall sein wird. Aber nur die eifrigen Studenten und fleißigen Helfer werden diese grundlegende Startlinie erreichen.

Und von da aus, dürfte es naturgemäß leichter fallen, sich bei den Herausgebern der wirklich großen Verlage ins Gespräch zu bringen. Man braucht allerdings ein entscheidendes Quantum an kreativem Vorstellungsvermögen, um die tatsächlichen Chancen gegen die leeren Versprechungen abwiegen zu können.

Also ‚ich persönlich‘ würde mich sofort und ohne Umschweife ‚für Sarturia®‘ entscheiden. ‚Hier‘ spielt die Musik! Deshalb habe ich auch keinen allgemein zugänglichen Facebook-Account und kein WhatsApp das mich ablenken könnte.
Klarer Fall: Ich will nur Eines: dass unsere Autoren gewinnen.

Mein Name ist Dieter König
Als Leiter der Sarturia®-Literatur-Akademie und als Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’ engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die ‚Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern‘. In diesem Zusammenhang helfe ich cleveren Autoren dabei, ihre Ziele zu erreichen.
.

Verleger Blog 20180524
Schreibblockade

Ich weiß: Es gibt eine Phase, die fast alle Autoren durchlaufen und die in etwa so aussieht:

Du tippst jeden Tag eifrig an deinem Roman, aber irgendwann erscheint es dir mühsamer und mühsamer. Du kämpfst vielleicht schon allzu lange mit der Handlung, und du wachst eines Morgens völlig entmutigt auf. Du stellst fest, dass du bereits früher mal einen ersten Entwurf in den Papierkorb befördert hast und nun scheint dir die ursprüngliche Idee und die Richtung die die Geschichte nehmen sollte völlig verlorengegangen zu sein. Du entscheidest erneut, das Manuskript in den Papierkorb zu schmeißen. Vielleicht magst du dich nicht mehr um dieses verdammte Buch kümmern oder du willst vielleicht nicht einmal mehr das Geringste mit dem Schreiben zu tun haben.

Vielleicht ist aber auch das erste oder zweite Buch fertig geschrieben und du hast es der Welt präsentiert, nur um festzustellen, dass der ersehnte Beifall ausgeblieben ist und sich niemand dafür zu interessieren scheint. Dein Werk hat nur drei Amazon-Rezensionen und die Rezensenten sind alles Bekannte von dir.

Glaub mir, ich kann das verstehen; es sind genug Autoren bei mir aufgetaucht, die mir genau dies erzählt haben. Ich kann es mitfühlen: Die Dinge sind nicht wie geplant gelaufen und dein emotionaler Tank ist leer. Dabei hat alles so gut angefangen. Der Tank war voll, der Start auf diese abenteuerliche Reise so begeisternd einfach. Vielleicht bist du mit einem persönlichen Vorsatz losgefahren: „Ich werde weder zaudern noch zögern! Ich werde mein Buch vermarkten! Dabei lasse ich keine Entschuldigungen gelten.“

Kommt dir das nicht bekannt vor …?

Dabei war die anfängliche Richtung keineswegs falsch. Sie führte genau auf das anvisierte Ziel zu. Du hast nur eines übersehen: Fast ‚alle‘ Schriftsteller durchlaufen dieselben Phasen. ‚Jeder‘ Autor hat mal Zweifel.

Aber die Zweifel sind in Wirklichkeit nur eine profane Ausrede. Denn ‚alle‘ erfolgreichen Schriftsteller haben diese Phase schlussendlich überwunden. Also schreibe, veröffentliche und vermarkte dein Buch und erneuere täglich deinen Entschluss. Natürlich braucht es Mut, um neuen Kraftstoff in den Tank zu füllen und den ursprünglichen Traum zu erneuern, wenn man sich festgefahren fühlt.

Erinnere dich, auch wenn du im Moment keine Motivation oder Inspiration hast: Du ‚kannst‘ es tun. Auch wenn es im Augenblick so aussieht, als ob die Ziellinie immer weiter von dir wegdriftet: Du kannst schaffen. Selbst wenn dir das Herz wehtut, weil wieder mal ein Freund fragt, wie denn dein Buch so läuft, ‚selbst dann‘ kannst du weitermachen! Denn prüfe es bitte mal nach: Du bist schon weiter als neunundneunzig Prozent aller Menschen auf der Welt, allein indem du dein Buch begonnen hast. Indem du das erste Kapitel schreibst lässt du die allermeisten Bewohner dieses Planeten hinter dir, weil sie niemals auch nur irgendetwas schreiben werden!

Du kannst es leicht nachprüfen: Autoren, die nicht aufgeben, brechen immer wieder durch und verkaufen nicht nur zehn sondern Tausende und Hunderttausende oder gar – mit Hilfe großer Verlage – Millionen von Kopien ihres Buches.

Du kannst dasselbe tun, wenn du dran bleibst; wenn du dir die richtigen Freunde suchst und einem funktionierenden Business-Plan folgst. Schau dich um und ergreife deine Chance. Und dann powere einfach weiter, arbeite an dir und – das Wichtigste – gib niemals, niemals, niemals auf …!

Siehe auch: www.sarturia.com

Mein Name ist Dieter König
Als Leiter der Sarturia®-Literatur-Akademie und als Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’ engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die ‚Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern‘. In diesem Zusammenhang helfe ich cleveren Autoren dabei, ihre Ziele zu erreichen.
.

Verleger Blog 20180516
Business-Plan

Als Leiter einer anerkannt gemeinnützigen Institution möchte ich gern diesen Blog-Eintrag nutzen, um den Inhalt unseres aktuellen Infobriefes auch der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen:

Hier der Inhalt des gestrigen Infobriefes:

Liebe Autoren!
Liebe Diplomanwärter!

Ich muss mich höflich bei euch entschuldigen. Wir sind mit unserem Infobrief etwas im Rückstand. Der Grund ist natürlich – wie immer – darin zu suchen, dass wir seit Jahren mehr und mehr Einsendungen auf unsere Ausschreibungen erhalten. Das Erfreuliche daran: Der Anteil an erfahrenen Autoren und Literaturpreisträgern steigt in letzter Zeit ganz rasant an. Profis erkennen den Sinn unserer markengeschützten Technologie auf Anhieb und die Qualität unserer Förderleistungen spricht sich in Fachkreisen schnell herum.

Immerhin schauen wir mittlerweile auf vierzehn Jahre modernster Autorenförderung zurück. Unsere Methoden werden inzwischen auch an den wichtigsten Schulen in Deutschland angewandt. Siehe Spiegel-Artikel http://bit.ly/2sxHl5I.

Der immense Erfolg der Förderleistungen von Sarturia® ist zwar recht erfreulich, bringt aber in der Folge fehlende Freizeit und schlaflose Nächte mit sich. Aus diesem Grund suchen wir ab sofort nach freiwilligen Helfern, die sich sowieso gerne weiterentwickeln und uns in diesem Zuge ein wenig unter die Arme greifen wollen.

Wenn alles klappt, haben sie zum Jahresende ihr Diplom in der Tasche und einen hilfreichen Herausgeber-Titel in der Vita. Wir tun nämlich alles, was in unserer Macht steht, um euch vorwärts zu bringen.

In diesem Zusammenhang wurde ich gebeten, noch einmal unseren ‚Business-Plan‘ zu skizzieren. Diesem Wunsch komme ich gerne nach! Hier also die abgespeckte Kurzform:

1. Kurzgeschichte einreichen und in der Testphase gucken, wie unser markengeschütztes „Individuelles Lernen“ funktioniert. Siehe auch:

http://www.sarturia.com/sarturia-verlag-erfahrungen/

2. Nach der Publikation der entsprechenden Anthologie werdet ihr in der Regel angesprochen, ob ihr nicht Lust auf ‚mehr‘ verspürt. Alter Hut: Man lernt nie aus!

3. Als Helfer auf Probe, dürft ihr dann unter Aufsicht mithelfen, die Manuskripte unserer Autoren aufzuwerten; die entsprechenden Maßnahmen kennt ihr dann ja alle schon.

4. Wer darüber hinaus nach dem Sarturia®-Diplom strebt und sich einen wertvollen Herausgeber-Eintrag in seine Vita sichern will, der braucht es nur zu sagen. Unser Projektleiter hilft ihm dann dabei, das angestrebte Diplom zu erringen.

5. Wer sein Diplom in der Tasche hat, darf uns gerne den Entwurf seines eigenen Romanwerks zeigen. Ihr kennt bis dahin unsere Technologie aus dem FF. Die Qualität eures Romans entwickelt sich also von Anfang an auf Sarturia®-Standard; also auf einem Niveau, von dem die meisten Selfpublisher da draußen nicht mal zu träumen wagen.

6. Wir stellen euch und euren fertiggestellten Schlüsselroman bei den größeren und ganz großen Verlagen vor; anders läuft es bei uns nicht; wir wollen uns ja nicht blamieren.

7. Wie ihr wisst, ist die Sarturia®-Literatur-Akademie eine gemeinnützige Institution. Jeder Diplom-Inhaber hat – in Absprache mit dem Projektleiter – die unschätzbare Gelegenheit, einen bleibenden Posten bei Sarturia® ausfüllen zu dürfen. Das Besondere dran: Jeder aktive Helfer ist ab diesem Zeitpunkt am Einkommen des angegliederten Verlags beteiligt. Auf Dauer ergibt sich dadurch ein ganz erfreuliches ‚finanzielles Polster‘; so eins wie eigentlich jeder Profi haben sollte, wenn er ohne Risiko nach Höherem trachtet.

Ende der Ultrakurzfassung unseres Business-Plans.

Man sieht: Wer sich auf die eigenen Hinterfüße stellt und sich rührig um ein Weiterkommen bemüht, der braucht nicht im Internet über die ‚bösen‘ Verleger zu schimpfen. Denn gerade die Verleger sind es, die jedem einzelnen von uns mit geballter Finanzkraft zu einem Bestseller verhelfen können.

Man sollte sich‘s also nicht mit Gewalt unnötig schwer machen …!

Wir sprechen uns dann eingehend, wenn ihr zeigt, dass euch eure schriftstellerische Laufbahn wirklich am Herzen liegt. Wer sich ernsthaft emporarbeitet, der bekommt von uns jede nur mögliche Unterstützung.

Unsere gemeinsamen Ziele liegen ‚ganz da oben‘. Wir freuen uns über jeden, der den Weg mit uns zusammen gehen will.

Alles Gute!
Und recht viel Ausdauer!
Das Glück blüht dem Tüchtigen …!

Mein Name ist Dieter König
Als Leiter der Sarturia®-Literatur-Akademie und als Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’ engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die ‚Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern‘. In diesem Zusammenhang helfe ich cleveren Autoren dabei, ihre Ziele zu erreichen.
.

Verleger Blog 20180419
UNERWARTETES

Ich hatte mir – trotz akutem Zeitmangel – die Mühe gemacht, bei Amazon nach den Büchern von Selfpublishern zu suchen. Denn die Selfpublishing Plattformen versprechen ja, dass man mit dem Upload eines einzigen Ebooks „Millionen von Lesern erreicht“.

An sich war die Recherche recht interessant – und vor allem lehrreich. Man sollte öfter mal schauen, was andere so machen, damit man sein eigenes Niveau besser einschätzen lernt.

Als Student und Autor wissen wir ja längst, dass die Sarturia®-Literatur-Akademie ein Kunststück fertig bringt, indem sie ihre Autoren mit offenen Augen auf ihre versteckt wirkenden Angewohnheiten schauen lässt.

O ja, wir wissen sehr gut, dass keiner der Autoren da draußen glaubt, irgendwelche ‚versteckten‘ Angewohnheiten zu haben; schließlich sagen einem die Kolleginnen und Kollegen in den Schreibgruppen ja, dass es vollkommen in Ordnung sei, was man da so abliefert. Warum sich also um versteckte Angewohnheiten kümmern?

Nun, das Ergebnis meiner Recherche ist ziemlich eindeutig ausgefallen: Auch das zweite Ebook – und selbst die folgenden Bücher eines Autors der schon von Anfang an mit literarischen Schwächen zu kämpfen hatte – weisen in der Regel genau dieselben Schwächen auf, wie der Debüt-Roman; und das ist doch bezeichnend, oder etwa nicht …?

Das passiert Menschen nicht nur beim Schreiben. Die entsprechende Gesetzmäßigkeit zieht sich quer durch sämtliche Bereiche des Lebens, in denen Leute versuchen, irgendwo irgendwie Fuß zu fassen.

Der Grund dafür ist im Prinzip recht leicht einzusehen:

Fangen wir der Einfachheit halber beim Minigolf an: Da tummeln sich immer auch ein paar Leute, die schon den Bogen raus haben, und die sich köstlich über die Anfänger amüsieren, weil die den Ball auf dem Nachbarfeld einlochen, anstatt auf dem eigenen.

Die darauf folgenden ‚geistreichen‘ Vorschläge kennen wir alle: „Mehr Zielwasser trinken“ oder „stell dir vor, da wären Haare drumrum“; halt all so’n Blödsinn, den praktisch jeder von uns kennt. Manchmal bekommt man auch ernst gemeinte Tipps, wie: „Nicht so hart zuschlagen“ oder „stell dich etwas breibeiniger hin“. Fazit ist aber ‚immer und überall’, dass man es erst dann wirklich lernen kann, wenn man dranbleibt und im Laufe der Zeit genügend viele Bälle ‚verschiesst’.

Nun ist es beim Minigolf natürlich leicht, ein paar hundert Durchgänge durchzuspielen, bis man ein Gefühl dafür entwickelt, wie man den Schläger zu halten hat. Ähnliches würde – im Anbetracht der doch recht umfangreichen Manuskripte – faktisch zur Lebensaufgabe ausarten. Eine ‚andere‘ Methode muss also her.

Und da könnte einem durch den Kopf gehen, dass vielleicht eine der unzähligen Schreibgruppen die Lösung parat haben könnte. Dort freut sich nämlich jedes einzelne der Gruppenmitglieder tierisch, wenn es seine persönlichen Vorschläge preisgeben darf und noch mehr, wenn jemand versucht sich danach zu richten. Oder ist das etwa nicht so …?

Und genau da liegt der Hase im Pfeffer. Genau da kann man es deutlich erkennen: Es funktioniert nicht …!

Zwar geht der Neuling durchaus mit dem Gefühl nach Hause, etwas Wichtiges erfahren zu haben, aber der Erfolg will und will sich dennoch nicht einstellen. So sagte mir mal vor kurzem eine unserer neuen Studentinnen: „Ich kenne zwar inzwischen all die Vorschläge aus der Schreibgruppe, kann sie aber nicht umsetzen.“ Versteht ihr den versteckten Haken?

Dafür gibt es nämlich einen simplen Grund:

Ich hatte dieses Beispiel schon mehrfach angeführt: „Du kannst in ein bereits gefülltes Gefäß kein Wasser mehr schütten; es läuft über den Rand und macht dir die Füße nass.“ Und daraus folgert sich ein einfaches, physikalisch gültiges Gesetz: „Du musst erst etwas aus dem Gefäß herausnehmen, damit Platz für etwas anderes wird!“

Auch wenn man es partout nicht glauben will: Man hat tatsächlich so seine Angewohnheiten, wenn man zu schreiben anfängt. Der Lehrer hat einen vielleicht autoritär beeinflusst, oder der ‚vorbildlich’ erscheinende Bruder hat einen allzu oft ausgelacht; jedermann kann sich vorstellen, welche Faktoren einen heranwachsenden Menschen negativ beeinflussen können wenn er jung und unerfahren ist.

Ich weiß noch genau, wie ich mich in der Schulbibliothek nach einem Hans-Dominik-Band erkundigte, und mir der Lehrer als Ersatz dafür einen Titel anbot, der „Aufruhr in der Spielstraße“ lautete; ein Kinderbuch …!

Ich möchte nicht wissen, welchen Einfluss es auf mich gehabt hätte, wenn ich diesem – oder ähnlichen Vorschlägen – nachgegeben hätte. Dabei konnte ich schon in der siebten Klassen den notwendigen Energieinhalt einer V2-Tankfüllung berechnen, und Max Eyth war mir weit näher als etwa Selma Lagerlöf; obwohl ich dann am Ende trotzdem so ‚gut wie alles’ durchstudiert hatte, nur um ihre Techniken und Geheimnisse zu ergründen.

Wenn man genau hinschaut, dann sieht man: Die Angewohnheiten eines angehenden Schreiberlings setzen sich aus vielen verschiedenen, meist unbemerkten Faktoren zusammen, und nicht immer entspricht das literarische Ergebnis ‚dem’, was die Leser eigentlich lesen wollen.

Nur ein Beispiel: Eine der eher lästigen Angewohnheiten angehender Schreiberlinge scheint es – meiner Recherchen zufolge – zu sein, ihre vielversprechenden Abenteuerschilderungen etwa wie den Bericht über einen Schulausflug abzuhandeln: „Da haben wir uns getroffen, dort sind wir in den Bus eingestiegen und dann haben wir das Museum besucht. Nach dem Mittagessen waren wir im Zoo, und da muss man wissen, dass in Afrika schon vor hundert Jahren …!“ Und so weiter und so fort.

Das erinnert mich penetrant an einen DSDS-Kandidaten, der die nervige Angewohnheit hatte, alles und jedes mit dem Begriff ‚übelst’ zu beschreiben: „Ich habe ‚übelst’ trainiert“ oder „der Song war ‚übelst’ gut“. Und „Ich freu mich ‚übelst’ dass ich mit dabei sein darf“. Versteht ihr die Crux?

Bei jedem von uns schleichen sich ganz unbemerkt solche und ähnliche Angewohnheiten ein, die man zumeist selber gar nicht wahrnimmt, die jedoch den Leser rüde aus dem Lesegenuss reißen können.

Siehe auch: ‚Weckfunktonen’ http://bit.ly/2ysnckp

Und nun wundert sich so mancher Selfpublisher, dass nur die allerengsten Freunde, ihr heiß geliebtes Ebook bezahlt und heruntergeladen haben – und das trotz all der gutgemeinten Ratschläge aus den verschiedensten Schreibforen …

Ich weiß: Die Erkenntnis tut weh, und deshalb mag man sie eigentlich gar nicht wirklich anschauen. Und Viele werden auch sicher die Augen davor verschließen. Das Faktum aber ist und bleibt: Die anfänglich erwarteten Buchverkäufe sind ausgeblieben. Punkt!

Diesbezügliche Erkenntnis aus bislang vierzehn Jahren Erfahrung als Leiter der Sarturia®-Literatur-Akademie: Es lohnt sich ‚auf jeden Fall’, wenn man zu allererst auf seine versteckten Angewohnheiten und literarischen Schwächen schaut, ehe man sich nach Ratschlägen aus den Schreibforen umschaut.

Ein heranwachsender Autor beispielsweise meint es natürlich gut, wenn er mit vielen Rückblenden die Persönlichkeit des Protagonisten herauskitzelt. Ein anderer vermeidet vielleicht notorisch irgendwelche Landschaftsbeschreibungen, weil er meint, dass seine Leser lieber aufregende Action haben wollen. Ein Dritter macht nur ungern Absätze, weil er meint, dass alles zusammengehört. Aber – wenn man das alles nur ‚meint’ …?

Und so finde ich laufend Texte in der Vorschau der Anbieter, bei denen der Verfasser meint, er könne mit dem ‚was er schreibt‘ seine Leser fesseln. Man hat ihm gesagt, dass er das könne. Er kennt den wertvollen Tipp „show dont’ tell“ auswendig und kann ihn im Traum hersagen. Seine Schreibgruppen-Kollegen haben ihn vielleicht sogar auf diesen Tipp hingewiesen. Aber unser aufstrebender Held ist es eben ’so gewöhnt‘ und äußert vielleicht sogar im Brustton der Überzeugung: „Das ist eben ‚mein‘ Stil …!“

Und dann schaut er im Fernsehen einen Blockbuster an und wundert sich, warum er ständig von einem Augenblick auf den anderen Atem schöpfen muss, weil es da keine Erklärungen gibt. Was also hat er vor lauter Pflege seiner Angewohnheiten übersehen?

Nun, wohl kaum ein Leser mag es, wenn er auf der nächsten Seite genau ‚das‘ lesen muss, was ‚zu erwarten’ ist. Nichts ist langweiliger, als wenn man vorauswissen kann, was als nächstes geschieht.

Beispiel: Ein Paar geht in ein Lokal, bestellt das Essen. Es schmeckt ihnen. Sie ziehen sich wieder an und gehen nach Hause. Und diesen Handlungsablauf beschreibt der Verfasser der Story über zehn Standard-Seiten lang. Mal ehrlich: Kann man das Urteil der Leser nicht jetzt schon erahnen …?

Der zahlende Leser liebt in Wirklichkeit stattdessen ‚Überraschungen‘. Er bezieht seinen Lesegenuss aus dem ‚Unerwarteten’. Zum Beispiel ‚daraus’, dass der Ehemann des beschriebenen Pärchens an irgendeinem Nebentisch die geheim gehaltene Freundin entdeckt; so was ist Spannung pur. So was löst die dahinplätschernde ‚Erzählung’ schlagartig auf.

„Show dont tell!“ Vor allem wenn dann diese Freundin plötzlich aufsteht und gänzlich unerschrocken zum Tisch des beschriebenen Paares herüberkommt …! Na dann erwartet der Leser doch die unausweichliche Ehe-Szene. Oder etwa nicht?

Was aber, wenn ‚das Unerwartete’ passiert? Was wenn die Freundin des Schwerenöters freundlich erklärt, dass ihr eigener Tischgenosse, in Wirklichkeit der heimliche Liebhaber der Ehefrau des Verdutzten ist …? Überraschung …!

Aber das sind nun schon wieder Tipps und Kniffe, die zwar schön und gut und berechtigt sind. Aber sie räumen nicht das Hauptproblem beim Schreiben aus: Das Festhalten an unbewussten Angewohnheiten.

Die Sarturia®-Literatur-Akademie genießt Markenschutz auf ihren Fördermethoden. Und diese Fördermethoden sind unter anderem zielgenau darauf ausgerichtet, den Verfasser eines Werks unvoreingenommen auf seine Angewohnheiten schauen zu lassen. Immer wieder. Von verschiedenen Blickwinkeln aus. Bei jedem Manuskript aufs Neue.

Wer fragt sich denn da noch allen Ernstes, warum ausgerechnet die Diplominhaber und Literaturpreisträger unter den Studenten der Sarturia®-Literatur-Akademie so spannend und erfolgreich schreiben können?

Sarturia® ist nun mal ‚ganz anders‘ als andere Literatur-Akademien oder Schreibkurse. Sarturia unterscheidet sich klar und deutlich von den Schreibgruppen im Internet und von geldorientierten Verlagen.

Sarturia® ist auf jeden Fall etwas ganz Besonderes.

Mein Name ist Dieter König
Als Leiter der Sarturia®-Literatur-Akademie und als Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’ engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die ‚Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern‘. In diesem Zusammenhang helfe ich cleveren Autoren dabei, ihre Ziele zu erreichen.
.

Verleger Blog 20180317
INTUITION

Heute geht es um die wohl wichtigste Zutat, die ein Literarisches Werk braucht, um überhaupt entstehen zu können:

Die Intuition des Verfassers!

Wikipedia: Intuition ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen zu erlangen, ohne diskursiven Gebrauch des Verstandes, also etwa ohne bewusste Schlussfolgerungen.

Das Internet zum Beispiel ist voller Klagen über Schreibblockaden. Sogar der Duden hegt und Pflegt diesen Begriff und schreibt diesem unproduktiven Zustand einen Mangel an Inspiration zu. Demnach würde einem Schriftsteller, der an einer Schreibblockade leidet, bloß ein brauchbarer Einfall fehlen.

Warum aber haben wir demgegenüber manchmal geniale Einfälle, die wie aus dem Nichts auftauchen? Warum fällt uns hin und wieder ganz unerwartet die Lösung für ein Problem ein, an dem wir lange Zeit herumgekaut hatten? Und warum wachen berühmte Komponisten der Klassik plötzlich mit einer kompletten Symphonie im Kopf auf? Müsste sich da nicht auch eine Schreibblockade von jetzt auf nachher auflösen …?

Die Wissenschaft hat einen Begriff für ‚helle Augenblicke’ gefunden, ohne jedoch genau begründen zu können, wie sie funktionieren: „Intuition!“ Manche sagen dazu auch „Eingebung!“ Eine Intuition ist demzufolge etwas, das uns scheinbar aus heiterem Himmel einfällt, ohne dass wir uns ernstlich darum bemüht hätten.

Ist es euch nicht auch schon mal so ergangen, dass euch ganz plötzlich ein Zusammenhang klar geworden ist, an dem ihr vorher schon lange herumgerätselt habt? Eine Erkenntnis, die aus heiterem Himmel kommt und euch plötzlich ‚erleuchtet’? Ein geistiger Lichtblitz, der – sagen wir – Licht auf einen ganz bestimmten Aspekt wirft und euch ein „Ahhh – sooo ist das also“ entlockt?

Neulich Abend habe ich im Fernsehen einen interessanten Spielfilm über das Leben und Streben des Wissenschaftlers ‚Stephen Hawking’ angeschaut. Gegen Ende des Films wird der entscheidende Augenblick einer weittragenden Intuition eindrücklich dargestellt. Mehr noch: In der Handlung wird darüber gesprochen, dass ‚Intuition’ gänzlich ohne Überlegung geschieht, dass Gedanken nichts mit Worten zu tun haben, dass es einfach passiert.

Aber es vollzieht sich selbstredend nur dann, wenn wir uns schon von vornherein mit einem bestimmten Thema beschäftigen und wenn wir physisch und psychisch bereit dafür sind. Intuition braucht nämlich ein ganz bestimmtes Umfeld und sie braucht die richtige Zeit – und dann genügt ein winziger Funke, und wir schauen uns mit einem „Ahhh sooo“ auf den Lippen gegenseitig an. Ihr kennt das sicher, wenn sich plötzlich jemand auf einmal ganz emsig und eifrig präsentiert, eben weil ihm etwas Wichtiges eingefallen ist. Ich glaube, jeder von uns hat selber schon solche Momente erlebt.

Damit kommen wir zu jenem Punkt in der Zeit, an dem ich feststellen musste, dass alles Pauken und Lernen keinen Sinn macht, wenn die Umgebung und die Umstände nicht stimmig sind. Erinnert euch bitte: Ich erwähnte bereits mehrfach, dass all die Tipps und Ratschläge aus den verschiedensten Schreibgruppen ganz offensichtlich gar nicht wirken ‚können’, weil sie nicht auf fruchtbaren Boden fallen.

Einem Bauern, der versandeten oder ausgedörrten Untergrund bewirtschaften muss, dem helfen keine Tipps über ertragreiches Saatgut. Und schon gleich gar nicht, wenn die Ratschläge von einem Bauern kommen, der selbst noch kein Getreide ernten konnte. Das wäre sicherlich der falsche Ansatzpunkt für sinnvolle Hilfe. Nein, liebe Freunde, die einzig funktionierende Lösung für das bei unserem Bauern vorherrschende Problem ist, den Boden für eine fruchtbare Saat vorzubereiten.

Wie man sieht, macht sich im Falle aufstrebender Schreiberlinge niemand die Mühe, den Boden für eine fruchtbare Saat vorzubereiten. Zwar erzählt jeder, der eine Tastatur bedienen kann, jedem der ihm ein Ohr leiht, wie man vom Schreiben lebt und wie man Bestseller-Autor werden könne. Doch zumeist handelt es sich bei den Ratgebern um blutige Laien. Neunundneunzig Prozent der Ratgeber haben bestimmt nicht mehr als zwei oder drei Dutzend Ebooks verkauft, wenn überhaupt. Aber ich meine, dass man wenigstens Zehntausend gedruckte Bücher verkauft haben sollte, ehe man anderen Schreiberlingen Ratschläge erteilt. Aber selbst dieser Mangel an Erfahrung wäre nicht allzu schlimm, wenn sich die Möchtegern-Ratgeber die Mühe machen würden, den Boden für ihre Saat vorzubereiten. Wir hätten dann – weiß Gott – weitaus mehr erfolgreiche Seller und Bestseller-Autoren unter den Selfpublishern.

Ihr könnt es – Google sei Dank – durchaus nachprüfen: Die Zahl der sogenannten Autoren hat in den vergangen Jahren immens zugenommen. Die Zahl der Top-Autoren ist jedoch währenddessen absolut gleich geblieben. Fazit: Man kann sich die Betrachtung seiner eigenen Ergebnisse gerne schönrechnen; Fakt bleibt, dass all die großartigen Tipps und Tricks aus dem Internet ganz offensichtlich überhaupt nicht gedeihen. Punkt!

Genau ‚das’ ist der Grund warum ich im Jahre 2004 Sarturia® ins Leben gerufen habe. Anstatt weiterhin eine Vielzahl an Ratschlägen auszuteilen, habe ich angefangen, den Boden für die Saat vorzubereiten. Denn erst wenn ein Schützling tatsächlich aufnahmebereit ist, kann er erworbenes Wissen behalten und dauerhaft anwenden.

Der Beweis für diese Erkenntnis: Selbst Studienabbrecher erringen aufgrund ihrer Erfahrungen aus unserem markengeschützten Coaching reichlich Anerkennung in ihren Schreibgruppen. Mehr noch: Praktisch alle ehemaligen Schützlinge haben inzwischen einen Verlag gefunden, der ihre Werke druckt. Also war das Studium bei Sarturia® – wenn auch frühzeitig beendet – nicht gar so verkehrt.

Beim Gros unserer Studenten jedoch, die das anvisierte Ziel ‚nicht’ aus den Augen verloren haben, sehen wir eine total interessante Wirkung: Diese Autoren entdecken inzwischen markante Schwachstellen hin und wieder sogar in den Büchern ‚anerkannter‘ Autoren, eben weil sich ihr Blick dafür entscheidend geschärft hat.

Doch ganz so überraschend ist das nicht, denn das angeeignete Wissen und das erworbene Know-how tragen zwangsläufig dazu bei, dass sich unsere Studenten nach und nach über sich selbst hinaus erheben können.

Wie ist das möglich?

Nun, wir haben es sinnigerweise ganz einfach sein gelassen, unseren Schützlingen die Ohren mit guten Ratschlägen vollzulabern. Wir geben ihnen stattdessen Gelegenheit, ihre Manuskripte ‚selber’ aufzuwerten. Das erworbene Wissen kommt also in Wirklichkeit direkt aus den Köpfen der Studenten und nicht aus dem Mund eines ‚Frontladers’ oder ‚Ratgebers’. Und ‚das’ ist meiner Erfahrung nach die einzig funktionierende Möglichkeit, wie Menschen sich effektiv fortentwickeln können.

Ich erwähnte bereits mehrfach, dass ich strikt gegen das aktuell vorherrschende Schulsystem bin. Warum? Nun ich habe in meiner eigenen Jugend selbst erlebt wie erfolglos der ‚Frontlademechanismus’ bleiben muss, wenn dieser Eine da vorne labert und die Anderen da hinten alle zuhören müssen. Das ist nicht allein meine Erfahrung; man redet ja ganz öffentlich darüber und bringt es im Fernsehen: Eine Menge frustrierter Schüler haben in der Tat erheblich Schwierigkeiten mit unsrem Schulsystem. Ich selber hatte als Junge bloß unverschämtes Glück.

Deswegen haben wir hier bei Sarturia® gleich von Anfang an ausdrücklichen Wert auf ein kompetenzorientiertes Studium unserer Schützlinge gelegt. Und wir waren damit auf Anhieb extrem erfolgreich. Bezeichnenderweise sind inzwischen erste Tests für kompetenzorientiertes Lernen auch im allgemeinen Schulsystem erfolgreich verlaufen. Siehe Spiegel-Artikel http://bit.ly/2sxHl5I

Ich meine, wer logisch denken kann, der wundert sich sowieso, warum überhaupt jemand auf die Idee kommen konnte, so etwas wie das aktuell vorherrschende Schulsystem zu erfinden. Seit Zehntausenden von Jahren funktioniert Lernen ganz anders: Die Heranwachsenden schauten allesamt von ihren Vorbildern ab, auf welche Weise etwas zu bewerkstelligen ist – und dann lernten sie durch ‚Trial and Error’ wie man es ’noch besser‘ machen könnte.

Ganz ehrlich: Diese Methode ist – meiner Meinung nach – die einzig wirklich funktionierende Möglichkeit, sich nachhaltig Wissen und Können anzueignen, mit einer reellen Chance, sich dabei auch weiterentwickeln zu können. Erst seit ein paar Jahrhunderten sind wir Menschen davon abgewichen und haben uns mit dem aktuellen Schulsystem die bekannten Probleme eingehandelt.

Sarturia® beschäftigt keine ‚Frontlader’ – oder ‚Lehrer’, wie man allgemein sagen würde. Sarturia® hat einen wesentlich besseren Lösungsansatz: Wir bereiten gewissermaßen den Boden für eine erfolgreiche Saat vor und sorgen dafür, dass sich unsere Schützlinge ganz eigenständig weiterentwickeln können. Wir schaffen die notwendige Umgebung, und wir sorgen für die passenden Umstände, sodass der Wissbegierige seiner eigenen ‚Eingebung’ folgen kann. Sagen wir es mal so: Wir trainieren nicht den Schreiberling, sondern allein ‚seine Intuition’.

Alte Weisheit: Nichts macht erfolgreicher als der Erfolg. Je öfter unseren Schützlingen die eigene Intuition zu Hilfe kommt, desto leichter fällt es ihnen, sie willentlich herbeizurufen. In der Folge gelingt es unseren Studenten nachhaltig, die bislang verborgenen Schwachstellen zu umgehen und vielleicht dabei sogar Formulierungen zu finden, die den alten ‚Meistern der Feder’ alle Ehre machen würden. Und genau ‚das’ ist das Ziel unserer treuen Schützlinge auf den unteren Förderstufen.

Das muss man schon sehr genau verstehen. Denn unsere ausgeschiedenen Studienteilnehmer gelten mit dem bei uns Gelernten zwar als Stars in ihren neuen Schreibgruppen, sie können jedoch das erlangte Wissen und Können nicht weitergeben. Den Grund dafür kennen wir bereits: Der Boden müsste erst für die Saat fruchtbar gemacht werden, und das geht nur in einer genau definierten Umgebung; in einem Umfeld, wie es beispielsweise hier bei Sarturia® gegeben ist.

Auch wenn ich der Meinung bin, dass jedermann seine Intuition selber trainieren könnte, wenn er wüsste, wie es zu bewerkstelligen wäre, klappt das in der Praxis nicht. Und doch trägt jedermann diese gottgegebene Fähigkeit in sich. Zitat: „Das Gehirn entdeckt und erschafft gleichzeitig“ (Aus Incetption). Der amerikanische Komponisten Philip Glass zum Beispiel, ‚findet’ seine Werke im Schlaf: „Ich hatte schon äußerst präzise musikalische Träume, in denen ich ganze Stücke gehört habe, an denen ich gerade arbeitete …“ Siehe: https://www.presseportal.de/pm/9377/84440 Die Geschichte zeigt uns also auf, dass das Unmöglich-Erscheinende durchaus gelingen könnte, wenn man nur wüsste, wie …

Es gibt einen Ausweg: Im Jahre 2004 überlegte ich mir nämlich, ob ich nicht versuchen sollte, ein ‚geeignetes Umfeld’ für hoffnungsvolle Schreiberlinge zu schafften. Und – voilá – hier ist sie, die erfolgreiche Sarturia®-Literatur-Akademie; bereit für jedermann, der die Ahnung mitbringt, dass er in Wahrheit weit mehr zeigen könnte, als er bisher zustande gebracht hat.

Deshalb ist und bleibt Sarturia® etwas ganz Besonderes. Ich wünsche euch allen viel Spaß und recht viel Erfolg beim Schreiben!

Mein Name ist Dieter König
Als Leiter der Sarturia®-Literatur-Akademie und als Vorstandsmitglied des gemeinnützigen ‚Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.’ engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die ‚Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern‘. In diesem Zusammenhang helfe ich cleveren Autoren dabei, ihre Ziele zu erreichen.
.

Verleger Blog 20180308
ERFOLGSMERKMALE

Ich hab Ähnliches von aufstrebenden Sarturia®-Studenten schon öfter vernommen, aber unsere Herausgeberin Frau Dr. Hagen bringt es auf den Punkt wenn sie sagt: „Langsam aber sicher finde ich die meisten der aktuell publizierten Bücher langweilig.“

Nun, das ist ein Phänomen, das bei Sarturia® gar nicht so selten ist. Dazu muss man wissen, dass unsere Schützlinge auf den Förderstufen Tag für Tag Manuskripte von Autoren nach eventuellen Schwachstellen durchforsten. Das führt zwangsläufig dazu, dass man ein scharfes Auge für Passagen entwickelt, die sich durchaus noch verbessern lassen.

Dieses Thema ist allumfassend und kann unmöglich in drei Zeilen abgehandelt werden, aber es läuft darauf hinaus, dass unsere Studenten im Laufe der Zeit auch bei durchaus anerkannten Autoren über jene Schwachstellen stolpern, die man einem Leser keinesfalls zumuten sollte.

Zum Verständnis vergleiche ich das literarische Wachstum einfach mal mit dem Training in einer Karateschule. Die Kids, die sich dort einschreiben, fangen ganz unten an und trainieren Körperhaltung und Technik bis zum Umfallen. Jede Technik hat ihren eigenen Namen, und die neuen Weißgürtelträger trainieren alle diese Techniken so oft und intensiv, dass die Abläufe perfekt funktionieren, selbst wenn man die Kids des Nachts aus dem tiefsten Schlaf reißt.

Selbstverständlich geben die lernbegierigen Karateschüler gleichzeitig ihr erworbenes Know-how an die nachfolgenden Neulinge weiter. Man will ja zeigen was man kann und man will gerne helfen. Lernen und Lehren ist ohnehin eine Einheit. Nirgends aber ist das Bedürfnis, anderen zu helfen, so sehr ausgeprägt wie in den verschiedensten Kampfsportarten.

Wer’s also im Schlaf kann, der bekommt als Beweis seinen neuen Gürtel: Gelb, orange, grün, braun und schließlich schwarz. Und natürlich würde sich kein vernünftiger Mensch jemals mit einem Schwarzgürtelträger anlegen. Das ist doch verständlich. Oder …?

Aber – und jetzt kommt die Crux – Die Träger des Schwarzen Gürtels hören nicht etwa auf zu trainieren. Nein, im Gegenteil sie trachten umso mehr danach, ihre jetzt schon ausgefeilte Technik zu verbessern. Auf den Wettbewerben kämpfen Schwarzgürtelträger noch lange nicht gegen die Besten der Besten. Dafür ist noch eine ganze Menge ‚mehr’ an Know-how und vor allem Training notwendig. Denn da gibt es in der Folge auch noch den Ersten Dan, den Zweiten und den Dritten …

Man kann sich leicht vorstellen, dass ein Karatemeister wohl kaum gegen Anfänger kämpfen wird. Er trainiert sie stattdessen gewissenhaft und bringt ihnen sein eigenes Know-how bei. Um sich aber ‚zu messen’, sucht ein Meister sich Seinesgleichen, solange er noch Kämpfer finden kann, die bis zu seinem eigenen Level trainiert sind. Und irgendwann erscheint die Auswahl so sehr eingeschränkt, dass der Großmeister kaum noch geeignete Gegner finden kann. Versteht ihr die Quintessenz des Gesagten?

Diese Gesetzmäßigkeit ist allgemeingültig, denn sie wohnt nicht nur den Kampfsportarten inne, sondern ‚allen’ Tätigkeitsgebieten, die wir auf unserem Planeten auch nur finden können: Dem Fußball, der Jagd, dem Skifahren, dem eigenen Beruf und ja, auch dem Schreiben. Und wenn man ‚das’ weiß, wird einem auf einmal auch klar, warum man auf einem bestimmten Level ‚nicht mehr alles’ akzeptiert, was man vorgesetzt bekommt.

Frau Dr. Hagen bezeichnete sich als „für Literatur verdorben“. Aber das stimmt ganz und gar nicht. Es lassen sich auf dem erreichten Level noch genügend viele Autoren finden, mit denen sie sich messen könnte. Anfänger und Hobby-Autoren zählen nicht mehr dazu, und das Heer der Durchschnittsautoren auch nicht. Aber unsere Frau Doktor muss sich ab jetzt tatsächlich die echten Klasse-Autoren aussuchen, die ihrem eigenen Know-how-Niveau gerecht werden oder eben besser schreiben als sie selbst.

Mir selber ist es während meiner Entwicklung zum Autor genauso ergangen. Hatte ich als Kind und Jugendlicher förmlich alles Greifbare in mich hineingefressen, so wählte ich später meine Lektüre sorgfältiger aus. Und so kam es auch, dass ich bei bestimmten Werken total ins Schwärmen kam.

Ray Bradburys „Fahrenheit 451“ zum Beispiel ist eines jener Meisterwerke, die mich vom Stuhl gerissen haben. Die Heyne Taschenbuchausgabe dieses Werks brachte mich tatsächlich sogar auf die Idee, selber schreiben zu lernen. Meine Schwärmerei ging sogar soweit, dass ich ‚Flowers for Algernon’ von Daniel Keyes per Handschrift ins Deutsche übersetzte, weil ich hier die entsprechende Kurzgeschichte nicht finden konnte.

Ähnliches passierte mir bei Rainer Maria Rilke. Seine Novelle ‚Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke’ überwältigte mich total. Ich kannte die meisten seiner Verse auswendig und war total fasziniert, wie er mich mit teils befremdlich anmutender Wortwahl und seltsam formuliertem Satzbau mitnahm auf seine Reise in eine sinnlose Schlacht gegen die Türken.

Ja, das Schriftgut zählte zur Lyrik. Aber damals hatte ich keine Ahnung von irgendwelchen Kategorien und literarischen Bezeichnungen. Ich kannte nur den Text und seine Wirkung auf mich. Erst später, sehr viel später, begann ich die packendsten der literarischen Texte und ihre Wirkung auf den Leser zu untersuchen. Aber da war ich längst Profi, publizierte bei Heyne, München, verfasste im Auftrag von Sachbuchverlagen Texte für die Größen aus Industrie und Finanzdienstleistung und befasste mich schließlich langsam mit dem Bedürfnis, aufstrebenden Autoren unter die Arme greifen zu wollen.

Und selbst da war mir noch nicht klar geworden, dass man Leuten mit Tipps und Vorschlägen alleine nicht weiterhelfen kann. Dazu musste erst die Internet-Ära anbrechen. Und plötzlich erkannte ich, warum all die Tipps, Tricks und Vorschläge der Schreibgruppen und Schreibschulen ins Leere gehen mussten. Ihnen fehlte eine entscheidende Komponente!

Und da erinnerte ich mich wieder an mein Training in der Karateschule: Dort hatte man mir einfach ‚gezeigt‘, was ich zu tun hatte, und dann übte ich das so lange und so gründlich, bis ich jeweils meinen nächstwichtigen Gürtel verliehen bekam.

Der Unterschied zwischen den Studenten der Sarturia®-Literatur-Akademie und den Absolventen der verschiedensten Schreibschulen ist inzwischen gar zu offensichtlich. Auf der für solch einen Erfolg notwendigen Technologie genießen wir deshalb auch Markenschutz. Die Anwendung der Techniken funktioniert nach einfachen Regeln, aber auch dann ‚nur’, wenn man diese Regeln akkurat befolgt. Dann jedoch kann man zwangsläufig eines Tages als Sarturia®-Student auf den Förderstufen feststellen, dass man die Texte aus dem Riesenmeer der Massenpublikationen einfach nicht mehr mag.

Aber Gott sei Dank gibt es noch Meister des Fachs, mit denen wir uns jederzeit messen können.

Sarturia® ist und bleibt halt etwas ganz Besonderes.
Und deshalb: Viel Spaß beim Schreiben!

Verleger Blog 14.02.2018
ERFOLG LERNEN

Es hat mal eine Studentin gegeben, die warf uns den Löffel vor die Füße, mit den Worten: „Man hat nicht genug für mich getan.“

Warum mir das jetzt wieder einfällt? Nun ich stolpere bei meinen Recherchen hin und wieder über Diskussionen im Internet, in denen sich Leute darüber unterhalten, wie schlecht Verleger wären und wie leicht sie doch gänzlich ohne Verleger Starautoren werden könnten. Es gibt sogar ganze Webauftritte, die tatsächlich ‚nichts Nützliches’ hervorbringen und nur deswegen existieren, weil Versager gerne lesen, wie die Herrschaften auf erfolgreichen Leuten oder Unternehmen herumhacken und sie in den Dreck ziehen.

Es ist schade, dass sich so manch vielversprechender Autor durch negative Meinungen anderer aus dem Gleis bringen lässt. Dabei kann sich jeder selber ausmalen was besser wäre: Eines Tages zu rechtfertigen, dass er zwar eifrig auf die negativen Meinungen gehört habe, aber irgendwie trotzdem kein erfolgreicher Schriftsteller geworden sei – oder aber, dass er gar nicht erst auf fremde Einflüsse geachtet hätte und stattdessen konsequent seinen eigenen Weg gegangen ist, bis alle Ziele nach und nach erreicht waren?

Sorry, liebe Freunde, in allen Rechtfertigungen steckt eine dermaßen absurde Selbsttäuschung; schlimmer geht’s nimmer. Und der größten Selbsttäuschung unterliegt man, wenn man allen Ernstes äußert: „Man hat nicht genug für mich getan.“

Betrachte wir es im oben genannten Fall: Nirgendwo auf der Welt bekommen aufstrebende Autoren mehr kompetenzorientierte Hilfe als gerade hier bei Sarturia®. Man muss nur den Businessplan lesen und sich in aller Ruhe durch den Kopf gehen lassen, wie viele Helfer sich auf den unteren und oberen Förderstufen für ’nen App’l und’n Ei abrackern, um den aufstrebenden Autoren so viel Hilfe wie nur möglich zukommen zu lassen. Das kann man nicht totreden.

Außerdem opfere ich seit nunmehr dreizehn vollen Jahren meinen kompletten Tagesablauf für die Förderung hoffnungsvoller Neulinge, ohne auch nur einen einzigen Cent Belohnung dafür zu kassieren. Wer macht so was sonst noch? Und ich habe ‚keinen’ Acht-Stunden-Arbeitstag wie meine Kritiker; ich muss froh sein, wenn ich hin und wieder mit wenigstens sechzehn Stunden aus dem Büro komme. Aber ich tu’s für dankbare Leute; das ist der springende Punkt.

Trotzdem drängt es mich im Nachhinein, der Beschwerde unserer oben genannten Autorin eine ganz prägnante Frage entgegenzustellen. Se lautet: Warum hast du dich ‚nicht selber’ ausreichend darum gekümmert, dich weiterzuentwickeln und etwas zu lernen? Warum hast du dich nicht mit den markengeschützten Werkzeugen und der selbstlosen Hilfestellung deiner ehemaligen Freunde über die Förderstufen emporgearbeitet? Warum – um alles in der Welt – gehst du überhaupt mit dem Gedanken hausieren, ‚die Anderen’ wären für deinen Erfolg verantwortlich?

Für Sarturia® erscheint ein solcher Vorfall unerheblich, denn auf jeden gescheiterten Studenten kommen zehn fleißige und erfolgreiche Diplom-Anwärter, die ihre Ziele fest im Auge behalten. Kein Grund also, sich irgendwie aufzuregen. Aber ‚mir persönlich’ tut jeder Einzelne leid, der sich durch irgendwelche wohlklingenden Einflüsterungen aus dem Konzept bringen lässt und die anvisierten Ziele wegen ein paar leuchtender Illusionen aus den Augen verliert.

Ich weiß sehr wohl wie man sich fühlt, wenn man dabei ist, die Erfolgsleiter emporzuklettern. Und auch ich hätte seinerzeit gerne einen bequemeren Weg beschritten. Doch ich hatte das unverschämte Glück, die Tipps zu meiner Karriere von kernigen Bestsellerautoren und Literaturpreisträgern zu erhalten. Da blieb mir keine Gelegenheit, zu zweifeln. Aber keiner meiner Lobbyisten hat jemals gesagt, dass es ein Spatziergang werden würde.

Und nun mal ganz ehrlich: Wie oft hat ein Grillmeister wohl seine Würstchen angekokelt, ehe er sein Meisterzertifikat einstecken durfte? Wie viele Nägel hat wohl ein Zimmermann krumm geschlagen, ehe er seine eigene Firma gründen konnte? Und wie viele Schuhe hat sich wohl ein Athlet abgelaufen, ehe er ins Team der Olympioniken aufgenommen wurde? Glaubt denn ein einziger, vernünftiger Mensch ernstlich daran, dass man nur sein Skript bei Amazon hochladen müsste, um anerkannter Schriftsteller zu werden?

Natürlich ist Hoffnung eine starke Triebfeder. Aber so ganz ohne Vernunft funktioniert die Sache nicht sonderlich gut. Glück ist nämlich kein verlässlicher Partner und es blüht auch nur dem Tüchtigen.

Deshalb stehen die Tore von Sarturia® weit offen. Man kommt problemlos über die Ausschreibungen herein und findet auch schnell wieder raus. Wir halten niemanden. Wir wollen nur so schnell wie möglich so viele Autoren wie möglich bei so großen Verlagen wie möglich unterbringen. Punkt.

Jedermann ist willkommen. Aber überlegt euch vorher gut, ob ihr wirklich ‚weiterkommen’ wollt, oder ob euch nur am ‚Spaß an der Sache’ gelegen ist. Wir helfen in beiden Fällen. Allerdings fallen die Maßnahmen in beiden Fällen naturgemäß recht unterschiedlich aus. Aber wir lieben Literaten und erfreuen uns an ihnen und ihren Geschichten.

Und nun wieder: Viel Spaß beim Schreiben!

Verleger Blog 20180120
CHARAKTER HIN ODER HER

Die Sarturia®-Literatur-Akademie, als gemeinnützige Institution, befindet sich schon seit langen, langen Jahren auf anhaltend dramatischem Wachstumskurs. Besonders erfreulich ist vor allen Dingen, dass die aktiven Studenten – und natürlich auch die früheren Studienteilnehmer – die hier erworbenen Erfahrungen und ihr errungenes Wissen draußen mit den Autoren der diversen Schreibgruppen teilen; das vermag sicherlich das Niveau der Massenliteratur um einige entscheidende Punkte zu heben.

Der Wissenstransfer ist gewollt. Solange die aufstrebenden Autoren ihrem Umfeld nicht verheimlichen, woher sie ihre Erfahrungen und ihr Know-how beziehen oder bezogen haben, kann man ihnen durchaus soziale Kompetenz zugestehen.

Anders sieht es aus, wenn die Autoren die Quelle der angeeigneten Erfahrungen leugnen oder sie gar herabwürdigen und schmähen, nur um das vorhandene Know-how ‚als eigene’ Leistung verkaufen und sich dadurch in besseres Licht rücken zu können. Die Menschen in der Umgebung solcher Zeitgenossen werden damit bewusst getäuscht und müssen bei ihren künftigen Entscheidungen von verfälschten Tatsachen ausgehen. Und das widerspricht natürlich dem sozialen Gedanken.

In ‚geistig gesunden Gemeinschaften’ strebt jedes involvierte Mitglied das Beste für seine Familie, seine Freunde, seine Mitmenschen und schließlich für die gesamte menschliche Gesellschaft an. Und das ist natürlich nicht der Fall, wenn man ‚dagegen‘ arbeitet. Asozial eingestellte Menschen – oder gar Terroristen – tun so etwas aus gänzlich egoistischen Motiven: Sie arbeite ‚gegen‘ die Gesellschaft. Faulenzer und Schmarotzer demgemäß ebenfalls. Und natürlich auch Leute, die zu ihrem eigenen Vorteil, dem Umfeld wertvolle Tatsachen verschweigen oder ihre Mitmenschen sogar unverfroren anlügen.

Soziale Kompetenz ist deshalb das wichtigste Lehrfach, das unserem Fördergedanken hier bei Sarturia® zugrunde liegt. Man braucht sich nur über die erfreulichen Erfahrungen unserer Studenten zu informieren und merkt sofort, dass sie Spaß daran gefunden haben, anderen Autoren zu helfen, während sie sich selber die dringend notwendigen Erfahrungen aneignen, um sichererer und sicherer zu werden. Unsere getreuen Schützlinge geben sich nicht mit ein paar hundert oder tausend verkauften Ebooks zufrieden. Sie wollen ‚mehr’; und das ‚zurecht’. Ich hab ihnen ja schon vor langer Zeit vorgemacht, wie’s geht …!

Man muss sich vielleicht die grundlegendsten aller Tatsachen vor Augen halten, um den springenden Punkt hierbei zu erkennen:

Paul verteilt seine Bonbons unter den Freunden. Marlene nimmt sich davon so viele wie sie kriegen kann. Wenn sie nun tags darauf ‚ihre eigenen’ Bonbons ‚ebenfalls’ unter den Freunden verteilt, ist das soziale Gefüge durchaus intakt.

Anders verhält es sich, wenn sie die geschenkten Bonbons zwar annimmt, sich dagegen aber weigert, ‚ihre eigenen’ Bonbons zu verteilen. Denn damit gerät das soziale Gefüge ins Wanken. Die Freunde sind zu Recht enttäuscht von ihr und mächtig sauer auf sie. Der Grund für den Bruch im sozialen Gefüge ist der ‚mangelhafte Austausch’ zwischen ihr und den Freunden.

Nehmen wir die Bauern vor fünfzig oder sechzig Jahren: Keinem wäre eingefallen seinen Nachbarn im Stich zu lassen, wenn ein Gewitter die Ernte bedroht; soziales Verhalten eben. Sobald ich damals als Kind den Nachbarn mit einem viel zu großen Rechen geholfen habe, das Heu in die Scheune zu bringen, gab’s anschließen eine Flasche Sprudel und ein Wurstbrot; das war der Austausch für meine Leistungen, und da musste man nicht viel darüber nachdenken.

Heute scheint dieses Wissen um die einfachsten Dinge im Leben langsam zu verblassen. Wer auch immer Schuld daran hat: manche Leute lassen sich suggerieren, dass sie nur genug Geld haben müssten, um sich von den früher herrschenden Idealen freikaufen zu können.

Gott sei Dank fallen nicht alle Menschen auf solcherart naive Illusionen herein. Die meisten Zeitgenossen wissen immer noch, dass man eine Gabe, einen Hilfsdienst, ein Geschenk honorieren muss, wenn man die drohenden Risse im Sozialen Gefüge vermeiden will.

Von uns Lektoren und Herausgebern aus betrachtet ist durchaus nichts dagegen einzuwenden, wenn jemand Hobby-Autor bleiben möchte. Wenn’s nur um den Spaß geht, dann reichen die Verkäufe über Amazon oder BoD und da genügen auch weniger umfangreiche Erfahrungen. Trotzdem belegt es auch im Hobby-Bereich einen ausgereiften Charakter, wenn jemand seinem Umfeld nicht verheimlicht, wo er die bislang errungene Erfahrung tatsächlich erworben hat.

Ich persönlich möchte mit niemandem gerne zusammenarbeiten, der eine solch unangenehme Charakterschwäche besitzt, denn er wird sich ‚immer’ selber in den Mittelpunkt stellen und mir wichtige Dinge verschweigen oder gar Schlechtes schönreden, eben so, wie es ihm gerade passt. Im Klartext heißt das für mich: Ich kann mich auf solch einen Menschen nicht verlassen.

Genauso verhält es sich, wenn jemand in den diversen Schreibgruppen auftaucht und verschweigt, wie er zu seinem aktuellen Know-how gekommen ist. Aus welchem Grund auch immer. Weil er sich schämt vielleicht, oder weil er seinen Mitmenschen vormachen will, er sei etwas ‚Besseres’ als das, was er tatsächlich ist.

O nein, ein solches Verhalten ist nicht grundsätzlich falsch oder schlecht; es gehört in besonderen Situationen zur Überlebensstrategie. Wenn man gekonnt Mimikry betreibt, um sich und sein Tun zu tarnen ist es in einer feindlichen Umgebung möglicherweise die einzige Möglichkeit, mit heiler Haut davonzukommen.

Aber – mal ehrlich – wer sieht denn in einer gemeinnützigen Literatur-Akademie ein feindliches Umfeld? Das Schlimmste was einem in einer pädagogisch orientierten Umgebung passieren kann, ist der Umstand, dass man sich nicht wohl fühlen kann, weil man sich zum Beispiel gegen Richtlinien aufgelehnt hat, oder weil man aus anderen Gründen nichts lernt. Insofern wäre natürlich durchaus jede Art von Mimikry angebracht, denn wer will sich schon freiwillig blamieren …!

Bei längerer Betrachtung scheint es mir, als hätten wir damit den wichtigsten Grund gefunden, warum sich sozial weniger kompetente Autoren aus einer funktionierenden Gemeinschaft zurückziehen.

Für unsere Ex-Freunde gibt es allerdings auch andere Gründe: Nehmen wir nur die ‚allzu laute’ Flüsterpropaganda, von der sich weniger gefestigte Studenten beeinflussen lassen. Dabei dauert es erfahrungsgemäß ziemlich genau drei Jahre, bis der Großteil der Fahnenflüchtigen wieder reumütig vor der Tür steht. Und das ist doch – alles in allem gesehen – eine reichlich aufschlussreiche Angelegenheit.

Der Großteil unserer Studenten weiß jedoch, dass jeder sein Herzblut dafür geben muss, wenn er genügend Erfahrungen sammeln will, um sich später als ‚echter’ Profi im Business bewegen zu können. Dazu braucht man keine Glaskugel: Der gesunde Menschenverstand ist nachweislich zu einer korrekten Extrapolation fähig. Er kann durchaus vorauswissen, dass er im Graben landen wird, wenn er bei Glatteis fährt wie eine gesengte Sau. Er kann aber auch vorauswissen, wie er später verdutzt aus der Wäsche schauen wird, wenn er die Gemeinschaft verlassen hat, bloß weil man ihm jetzt und hier ein verlockend klingendes Angebot ins Ohr flüstert. Aber natürlich könnte er auch voraussehen, was wir vorhaben und ganz einfach dazu beitragen, dass unsere Vorhaben in die Tat umgesetzt werden können; die Schadenfreude ist sicherlich nicht zu verachten, wenn man die ehemaligen Freunde fluchen hört …! 🙂

Es tut mir natürlich in der Seele leid, wenn einige Wenige sich von den kurzfristig leuchtenden Verlockungen blenden lassen. Heutzutage ist es ein alter Hut, dass man den früheren Tüftlern an den Kopf geworfen hat, der Mensch würde niemals fliegen können. Mir selber hat man in meiner Jugend nahe gelegt, ich solle lieber ‚etwas Anständiges’ arbeiten, als mich am Schreiben zu versuchen. Und ich weiß sehr wohl, dass man laufend versucht, den besseren unserer Studenten und Herausgebern einzuflüstern, dass Sarturia® ‚ja doch nichts wird’, und dass sie lieber bei anderen Projekten im Internet mitarbeiten sollen.

Kein Problem, denn genau hier zeigt sich die soziale Kompetenz unserer Autoren. Nämlich dann, wenn es zu entscheiden gilt, wo sie auf Dauer ‚tatsächlich besser’ aufgehoben sein werden. Wen wundert es da, dass es mich ungemein freut, wenn der Großteil unserer Studenten seine Chance bei Sarturia® sieht. Da fällt es natürlich leicht, auf die Wenigen zu verzichten, die sich irgendwo anders was Besseres versprechen.

Fest steht jedenfalls, dass wir hier bei Sarturia® sehr hohe Ziele verfolgen. Uns ist aber auch klar, dass beileibe ‚nicht alle’ diese Ziele mit uns zusammen erreichen können.

Unsere Hilfe diesbezüglich kann nur darin bestehen, dass wir auf die Materialien der gesammelten ‚Verleger Blogs’ verweisen. Ganz im Ernst: dort sind die ‚tatsächlichen’ Gegebenheiten deutlich genug dargestellt, sodass ein cleverer Autor in die Lage versetzt wird, korrekte Schlüsse daraus zu ziehen. Wie diese Entschlüsse dann aussehen, das unterliegt nicht unseren Einflüssen.

Wie auch immer: es ist ein tolles Kompliment an uns und unsere Leistungen, wenn unser Sarturia®-Know-how und die bei uns erarbeiteten Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Autoren in den Schreibgruppen zum tragen kommt.

Ich wünsche euch Besonnenheit in euren Entscheidungen, Kraft in euren Entschlüssen, vor allem aber jede Menge Spaß beim Umgang mit wertvoller Literatur.

Verleger Blog 20180104
ZUM VERSTÄNDNIS

Zum Jahresanfang möchte ich mich einem Phänomen widmen, das immer wieder auftaucht und mit Logik scheinbar nicht in den Griff zu bekommen ist.

Es ist das Phänomen, dass anfänglich restlos begeisterte Autoren plötzlich – von heute auf morgen – das Studium hinschmeißen. Dies geschieht mit stets ähnlich lautenden Argumenten wie beispielsweise: „Ich kann von meiner Schreibgruppe wesentlich detailliertere Ratschläge bekommen, als ich während des Studiums bei Sarturia® erhalten habe“. Andere Argumente lauten etwa: „Bei Sarturia® verdiene ich nicht genug.“

Nein, nein, diese Argumente sind durchaus ernst gemeint. Ich weiß nur noch nicht genau, wie sie in die Köpfe der Autoren gelangt sind. Das Phänomen geht aber noch weiter, denn es dauert bislang jeweils ungefähr drei Jahre, ehe die Autoren wieder höflich an unsere Tür klopfen, mit der Bitte, sie doch gnädig wieder aufzunehmen …! Bis auf ein halbes Dutzend unverbesserlicher Dickschädel waren praktisch alle schon da.

Unsere Tür steht sperrangelweit offen; doch die Wiedereingliederung scheint derart schmerzhaft zu verlaufen, dass es bislang noch keiner geschafft hat, wirklich zurückzukehren.

Ich kann das verstehen, denn die Heimkehrer sehen sich plötzlich jenen Kolleginnen und Kollegen gegenüber, die sie seinerzeit im Stich gelassen haben. Und nun finden sie keine Argumente um den früheren Freunden gegenüber ihren Weggang zu rechtfertigen. Da scheint es einfacher, doch lieber eigene Wege zu gehen.

Logisch wäre natürlich das Eingeständnis, dass man einen Fehler gemacht hat. In Wirklichkeit tut das nicht weh. Ich spreche da aus Erfahrung, denn auch mir passieren Fehler und es ist das leichteste von der Welt, sie einfach zuzugeben und zu versuchen, die Sache künftig besser zu machen. Aber offensichtlich fällt unseren Spätheimkehrern da eine Perle aus der Krone, und so scheitern sie am bloßen Versuch einer Wiedereingliederung.

Schade eigentlich!

Um unsere künftigen Schützlinge nun auf dieses Phänomen vorzubereiten und ihnen ein paar verlässliche Entscheidungshilfen an die Hand zu geben, damit sie gar nicht erst in ein solches Dilemma geraten, widme ich diesen Blogbeitrag denjenigen, die – aus welchem Grund auch immer – von heute auf morgen ins Schleudern geraten und sich allen Ernstes überlegen, ob sie nicht anderswo mehr Chancen zu erwarten hätten.

Nehmen wir das absurdeste Argument zuerst in Augenschein, damit die Sicht etwas klarer wird: „Bei Sarturia® verdiene ich nicht genug.“

Um es kurz zu machen: Ich denke, dies ist das Argument eines Neiders, der nicht möchte, dass unsere Schützlinge etwas lernen. Es ist als Argument dermaßen ‚durchsichtig’, dass es mich wundert, wenn überhaupt jemand darauf hereinfällt. Denn wo – bitteschön, liebe Freunde – verdient man bei einem Studium auch noch Geld …?

Man kann sich ruhig im Internet schlau machen: Keine einzige Literatur-Akademie bietet seine Studiensemester kostenlos an. Im Gegenteil, wer glaubt, dort etwas lernen zu können, der wird kräftig zur Kasse gebeten. Noch teurer sind nur noch die staatlich anerkannten Studienplätze.

Die Sarturia®-Literatur-Akademie ist eine offiziell anerkannt ‚gemeinnützige’ Institution. Natürlich bekommt der geneigte Autor sein Studium auch hier nicht ganz umsonst, aber er muss wenigstens kein Geld auf den Tisch legen; er bezahlt nur mit seiner persönlichen Hilfe, die er anderen Autoren kostenfrei zur Verfügung stellt.

Wenn mir also irgendjemand mit dem Argument kommt, er ‚verdiene’ bei Sarturia® zu wenig, dann öffne ich ihm persönlich die Tür hinaus auf den freien Markt. Denn Logik und Vernunft sind zwei der wichtigsten Studienfächer, die bei Sarturia® von Anfang an untrennbar zum allgemeinen Literaturstudium dazugehören. Denn wie – bitteschön – soll ich Autoren an die größeren oder ganz großen Verlage vermitteln, wenn nicht gewährleist ist, dass sie Logik und Vernunft in die Verhandlungen mit einbringen …?

Das am zweithäufigsten auftauchende Argument ist dasjenige, dass man draußen in den Schreibgruppen oder in den Internetforen wesentlich mehr Ratschläge bekommen würde, als hier auf den Förderstufen von Sarturia®.

Nun, ganz so unwahr ist dieses Argument nicht. Ich selber habe mir ja all die Foren im Internet angeschaut, ehe ich Sarturia® ins Leben gerufen habe. Es gibt da draußen so viele Ratschläge wie es Forenuser und Selfpublisher gibt. Und jeder weiß es besser als der andere. Insofern haben wir tatsächlich ein riesiges Informationsangebot, das wir bei Sarturia® einfach nicht bieten können.

Allerdings war ‚gerade’ dieses Riesenangebot einer der Gründe, die Sarturia®-Literatur-Akademie ins Leben zu rufen. Denn schon damals, im Jahre 2004, beklagten sich die Freunde, dass sie nicht mehr durchblicken würden, weil jeder Ratgeber etwas anderes behaupte und manche der Ratschläge sogar in einen Sackgasse führten.

Ich verglich damals die schiere Menge der Ratschläge und setzte sie in Bezug zu den Seller- oder Bestseller-Autoren, die eigentlich daraus hervorgehen müssten. Das Ergebnis war ziemlich ernüchternd. Im Verleger Blog 20160807, den ich vor mehr als einem Jahr publizierte, habe ich auf die wissenschaftlichen Untersuchungen von ‚Silke Heinig’ verwiesen – siehe unten – in denen sie genau auflistete, wie viele Autoren es in die Top Ten schaffen und wie viele sich mit einer Hand voll Dollars zufrieden geben müssen … wenn sie nicht gerade für ihre Publikation ‚bezahlen’ müssen. (Suche nach „Blog 20160807“ oder „Silke Heinig“)

Eigentlich wäre es ein Leichtes, die vielen Ratgeber zu untersuchen: Haben sie selber lukrative Verlagsverträge? Oder können sie ihren Lebensunterhalt aus dem Schreiben bestreiten? Wenn ja, dann wären das doch die idealen Ratgeber, und ich würde in diesem Fall alle anderen Ratgeber ausblenden, vor allem wenn ich herausfinde, dass sie vielleicht gerade mal hundert Ebooks verkauft haben, und dennoch großspurig behaupten, sie wüssten, wie man gute Bücher schreibt.

Ganz ehrlich: Wäre ein Autor nicht der ‚bessere’ Ratgeber, wenn er – unter anderem – unter Random House publiziert und mehr als vierzig Jahre lang vom Schreiben seinen Unterhalt verdient hätte? Und wäre es nicht zu würdigen, wenn er seine gesamte Freizeit opfert, um anderen Menschen zu helfen? Wenigstens ‚das’ würde ich mir auf jeden Fall zuerst durch den Kopf gehen lassen, ehe ich gegenteiligen Ratschlägen nachgehe.

Ein weiteres Argument von den Leuten da draußen ist, dass Sarturia® niemals eine entsprechende Größe erreichen würde; denn wir würden immer nur auf dem gleichen Niveau herumdümpeln.

Dazu gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Denn Sarturia® ist eine Literatur-Akademie, die sich nicht an den erzielten Umsätzen orientiert, sondern nur am persönlichen Weiterkommen seiner Schützlinge. Insofern ist es vollkommen müßig, uns mit einem der größeren oder ganz großen Verlage vergleichen zu wollen, deren Kennzahlen sich auf die bloße Entwicklung der Umsätze beziehen und nicht auf die Weiterbildung ihrer Schützlinge.

Gleichwohl hatte der an die Sarturia®-Literatur-Akademie angegliederte Verlag acht Mal hintereinander – in ununterbrochener Reihenfolge – zweistellige Umsatzzuwachsraten vor dem Finanzamt ausgewiesen. Mal ganz ehrlich: Das hat noch ‚kein einziger’ Buchverlag geschafft, weder ein großer noch ein kleiner. Und auch der Branchenmoloch „Amazon“ kommt nicht auch nur annähernd in die Nähe solcher herausragenden Leistungen.

Ich nehme also stark an, dass die Argumente ‚gegen’ Sarturia® einem rein persönlichen Empfinden entspringen, denn sie haben mit der Wirklichkeit nicht das Geringste zu tun.

Sarturia® als Literatur-Akademie unterrichtet seine Schützlinge allein in der Praxis, und dabei sind wir seit 2004 führend mit unseren markengeschützten und kompetenzorientierten Lehrmethoden und wir werden auch noch lange führend bleiben, auch wenn andere inzwischen dieselben Methoden verwenden. Siehe Spiegel Artikel: http://bit.ly/2sxHl5I

Wer trotzdem meint, eine bessere Weiterbildung zu finden, der sollte dies natürlich unbedingt vorher ausprobieren. Falls er danach wiederkommt ist es jedoch unbedingt wichtig, dass er seinen Lehrplan hartnäckig verfolgt. Nach ein paar wenigen Monaten des praxisorientierten Studiums hat er sein Diplom in der Tasche und kann immer noch tun und lassen was er will. Das macht doch Sinn, oder?

Wer allerdings möglichst rasch seinen Unterhalt vom Schreiben bestreiten will, der hat als Inhaber des Sarturia®-Diploms den unschätzbaren Vorteil, sich am Einkommen des Verlags beteiligen zu können. Näheres unter info@sarturia.com. Ganz im Ernst: Wo auf der Welt gibt es ein ähnliches Angebot? Wo kann man ‚noch’ aktiv mitbestimmen wie ein Teilhaber bei einem wachstumsstarken Buchverlag?

Natürlich können wir nicht jeden mitnehmen. Das wäre illusorisch. Aber wenn es einer schafft, ‚wirklich dranzubleiben’, dann hat er sich natürlich ein gut vorbereitetes Fundament erschaffen, von dem er immer wieder starten kann, um einen lukrativen Autorenvertrag bei einem der größeren oder ganz großen Verlage zu ergattern. Solch einen ausgefeilten ‚Business Plan’ findet er nirgendwo sonst im Internet.

Wie gesagt: Sarturia® ist und bleibt halt doch etwas ‚ganz Besonderes’ …!

Hier geht’s zu den früheren Beiträgen! – http://www.sarturia.com/verleger-blog-eins/

Tags ach denen wir gefunden werden:

#Autor #Autorin #Schreiben #Drehbuch #Drehbuchautor #Fernsehen #Fernsehsender #Kino #Tatort #Schreibtisch #Autorenhilfe #Autorentricks #Autorentipps #Schreibtipp #Schreibtipps #Schreiben lernen #Verlag #Buchverlag #Selfpublishing #Selfpublisher #Lektor #Lektorin #Lektorat #Profi #Herausgeber #Student #Literatur-Akademie #Studium #Diplom #Literatur

Dieser Beitrag wurde unter Sarturia Blog abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setzen Sie ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.