AUSSCHREIBUNGEN

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Los geht’s:
Eure eigene Ref­erenz-Antholo­gie zum vorzeigen … und Preis­gelder für jeden Sieger, dessen Geschichte von den Lesern prämi­iert wor­den ist. (Gilt für alle Prämi­ierun­gen seit Jan­u­ar 2022)

ZITAT EINES AUTORS: “Endlich ver­di­ent man mal was mit der Schreiberei …!”
Siehe auch:  http://www.sarturia.com/sarturia-verlag-erfahrungen/

Aber — das sei nicht ver­schwiegen — man muss wis­sen ‘was man erre­ichen will’, ehe man als kün­ftiger Schrift­steller ern­stlich an sich und seinen Fähigkeit­en arbeit­en kann. Denn selb­stver­ständlich wollen wir die Siegersto­rys unser­er Ref­erenz-Antholo­gien — wie sei­ther auch — den Her­aus­ge­bern der wichtig­sten deutschen Großver­lage vorstellen! Das geht nun mal nicht mit Amateuren …!
Siehe auch: https://www.facebook.com/Sarturia.Verlag/posts/3505103282869715 — Kom­pli­ment aus berufen­em Munde

Wir wollen näm­lich, dass ihr endlich vor­wärts kommt …! 🙂

Den aktuellen Blog-Beitrag find­et ihr stets am Ende dieser Seite; ganz unten!

Und hier find­et ihr die Wet­tbe­werbe für unseren offiziellen und amtlich bestätigten Auf­trag zur Förderung von Kun­st und Kul­tur in deutschsprachi­gen Ländern:

Dead­line Genre Hier unten klicken Min Max
21.04.2022
Horror
Horror-Thriller
10.000
15.000
14.04.2022
Thriller
Dünnes Eis
10.000
15.000
07.04.2022
SF-Thriller
Tod im Polareis
10.000
15.000
28.03.2022
Thriller
Die Welt retten
10.000
15.000
21.03.2022
Märchen
Freche Kobolde
05.000
10.000
14.03.2022
Fantasy
Hexensabbat
10.000
15.000
07.03.2022
Maerchen
Geschichtensammlung
05.000
10.000
28.02.2022
Thriller
Spannende Abenteuer
10.000
15.000
21.02.2022
Humor
Schlankheitswahn
10.000
15.000
14.02.2022
Belletristik
Beziehungen
10.000
15.000
07.02.2022
SF-Thriller
Gottes Wege
10.000
15.000
28.01.2022
Fantasy
Aufstieg der Menschheit
10.000
15.000
21.01.2022
Steampunk
Tin Soldier II
10.000
15.000

Beachtet aber bitte dabei unbe­d­ingt das soge­nan­nte ‘Kleinge­druck­te’:

Mit der Ein­sendung seines Manuskripts zum Wet­tbe­werb bestätigt der Autor, dass er die AGB-Sarturia®-Literatur-Akademie zur Ken­nt­nis genom­men und vol­lum­fänglich ver­standen hat. Er bestätigt damit auch sein ‘unwider­ru­flich­es’ Ein­ver­ständ­nis zur Vorstel­lung sein­er Arbeit­en bei den Top-Ver­la­gen, sowie zu Druck und Pub­lika­tion der jew­eili­gen Kurzgeschichte in ein­er unser­er amtlichen Ref­erenz-Antholo­gien unter den ‘probe­weisen’ För­der­maß­nah­men im Rah­men der Sarturia®-Literatur-Akademie. Sollte Klärungs­be­darf zum soge­nan­nten ‘Kleinge­druck­ten’ beste­hen, ist unsere Rechtsabteilung der richtige Ansprech­part­ner: rechtsabteilung@sarturia.com

Aber denkt bei allem Spaß und aller Euphorie daran, dass die staatlich akkred­i­tierte Sarturia®-Literatur-Akademie als gemein­nützige Insti­tu­tion auss­chließlich von neben­beru­flichen Helfern betreut wird; das heißt im Klar­text: von euch sel­ber. Jed­er­mann ist seines Glück­es Schmied; ihr kön­nt euch also nur über das all­ge­mein herrschende Niveau da draußen ‘hin­weg erheben’, indem ihr eur­er­seits eure Manuskripte immer weit­er aufw­ertet und ander­er­seits im weit­er­führen­den Eigen­train­ing mit immer neuem, frisch erwor­be­nen Wis­sen, euren Kol­legin­nen und Kol­le­gen unter die Arme greift. Im Gegen­zug helfen euch die anderen der studieren­den Autoren jew­eils eine Stufe weit­er nach oben. Denn außer euch selb­st ist son­st nie­mand da, den euer Weit­erkom­men interessiert …!

Die Förder­stufen der Sarturia®-Literatur-Akademie bei Facebook

ZWISCHENSPIEL AUF UNSEREN TRAININGSSTUFEN:

Dead­line Genre The­men­vorschlag Min Max
30.06.2022
Spannung
Alltagsheld für den Moment
12.000
15.000

NEUES SPIEL FÜR PROFIS:

Dead­line Genre The­men­vorschlag Min Max
30.06.2022
Spannung
Sternenhammer Band IV
50.000
60.000

Bitte vergesst nicht, dass wir im Fall der Ster­nen­ham­mer-Buchrei­he das finale Manuskript von Band IV erst den Her­aus­ge­bern der Bastei Lübbe AG v0rstellen. Denn die erk­lärte Absicht der staatlich akkred­i­tierten Sarturia®-Literatur-Akademie ist ja nun seit zwanzig lan­gen Jahren, das bedin­gungslose Weit­erkom­men der am Wet­tbe­werb teil­nehmenden Autoren. Spaß an der Sache ist natür­lich ohne­hin Grund­vo­raus­set­zung; aber wir wollen auf jeden Fall und zuallererst noch weit­ere Best­seller-Autoren sehen. 🙂

Und hier in der Folge find­et ihr die Auss­chrei­bun­gen für unsere fremdländisch sprechen­den Freunde:

Achtung! Eilmel­dung: Auf­grund der aktuellen, poli­tis­chen Ein­schränkun­gen verzögern sich die inter­na­tionalen Pro­jek­te erhe­blich. (Nur noch an ‘pri­vat­en’ Schulen ist derzeit eine Förderung möglich.) Unsere langjährig erfol­gre­iche Autorin und Fernse­hjour­nal­istin Cor­nelia Arbaoui warnt uns auf jeden Fall, dass In der Türkei derzeit Zustände herrschen, die wir im Augen­blick noch nicht beurteilen kön­nen; das angegebene Datum für türkischsprachige Manuskripte ist also mit Vor­sicht zu genießen. Unser franzö­sisch sprechen­der Fre­und ist sog­ar ganz abge­sprun­gen, weil er sich erst um die Sicher­heit sein­er Fam­i­lie küm­mern will. Wir geben bekan­nt, sobald sich die Lage gebessert hat.

Noun Syno şek­il Burayı tık­layın asgari sinir
05.08.2022
Kurgu
Kısa Hikâye
Hatiralar
10.000
15.000
10.09.2022
Stories
Fairy tales
Fantastic Journey
10.000
15.000
25.10.2022
Historie
Bajki
Viaje Fantástico
10.000
15.000
20.11.2022
Historias
Hadas
Fantastyczna podróż
10.000
15.000

Auss­chrei­bun­gen in weit­eren Län­der sind in Vorbereitung!

Mein Name ist Dieter König.
Als Unter­stützer der kom­pe­ten­zori­en­tierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Ehren­mit­glied des gemein­nützi­gen ‚Fördervere­in Sar­turia Autoren­schule e.V.’ engagiere ich mich gän­zlich uneigen­nützig für die ‚Förderung von Kun­st und Kul­tur in deutschsprachi­gen Län­dern’. Im Haupt­beruf unter­stütze ich seit mehr als fün­fundzwanzig Jahren erfahrene Top-Autoren und Mil­lio­nen-Sell­er. Als Co-Autor, Lek­tor und Redak­teur zeichne ich ver­ant­wortlich dafür, dass sie ihre hochgesteck­ten Ziele erre­ichen und möglichst sog­ar noch übertreffen.

Wer mehr wis­sen will:  http://www.sarturia.com/allgemeines/

Aktueller Blog-Beitrag:

VERLEGER BLOG 20220108
STOLPERSTEINE

Liebe Kol­legin­nen und Kol­le­gen der schreiben­den Zunft!

Es gibt tat­säch­lich einen Grund, warum so viele unser­er ehe­ma­li­gen Schüt­zlinge das Schreiben aufgegeben haben und mit­tler­weile einem ganz anderen Zeitvertreib frö­nen. Genau aus diesem Grund hat­te ich mir vor ein paar Jahren schon mal die Mühe gemacht, mich bei eini­gen der Gescheit­erten nach den zugrunde liegen­den Ursachen zu erkundigen.

Jet­zt, in den ersten Tagen des neuen Jahres, habe ich es aber­mals ver­sucht, weil let­ztes Jahr erneut zwei Schüt­zlinge dem Ruf eines der zahlre­ichen Inter­net-Rat­ge­ber gefol­gt sind und ihr Studi­um an den Nagel gehängt haben.

Das Prob­lem: Gespräche mit ehe­ma­li­gen Schüt­zlin­gen sind gar nicht so ein­fach zu führen. Die meis­ten wollen sog­ar über­haupt nichts mehr mit dem Schreiben zu tun haben; die Ent­täuschung hat sie fest im Griff.

Vorneweg: Jed­er einzelne Autor, der das Studi­um auf den Förder­stufen der Sarturia®-Literatur-Akademie abge­brochen hat, tat es in dem fes­ten Glauben, er käme alleine viel schneller zum Ziel.

Die Frage, wer ihnen diesen Glauben eingeimpft haben mag, ist dabei beson­ders rel­e­vant, denn auch dieses Mal war­fen mir einige der Befragten vor, wir wür­den ‘zuviel’ von unseren Schüt­zlin­gen erwarten; es sei doch nicht notwendig die Schreib­weise der alten Meis­ter zu studieren, denn heute schreibe man doch sowieso ‘ganz anders’ als früher.

Tja, liebe Fre­unde, wer gut zuhören kann, der erken­nt in solcher­art gefärbten Aus­sagen sofort die heimtück­ische Argu­men­ta­tion eigen­mo­tiviert­er Inter­net-Rat­ge­ber wieder. Natür­lich: Diese Herrschaften müssen ja zuerst die Konkur­renz der anderen Rat­ge­ber verunglimpfen, ehe sie sich selb­st als ‘beschla­gene Fach­leute’ anbiedern kön­nen. Und da haben wir schon den Stolper­stein auf dem Weg allzu viel­er, hoff­nungsvoller Autoren.

Dabei sprechen die Unter­suchungsergeb­nisse der amtlichen Mark­t­beobachter eine deut­liche Sprache: Nur knapp zwei Prozent unser­er Autoren kön­nen sich vom Schreiben ein angenehmes Leben leis­ten, auch wenn das im Inter­net ganz anders dargestellt wird. Aber nur wer schlau genug ist, die Fach­presse zu kon­sul­tieren, weiß das. Die anderen fol­gen den Rattenfängern.

Aber mir, liebe Fre­unde, mir spukt ständig der Gedanke im Kopf herum, dass man dem Ganzen doch einen Riegel vorschieben kön­nte. Denn eigentlich müssten es doch ‘weitaus mehr’ der hoff­nungsvollen Autoren ’schaf­fen’. Zwei Prozent ist ein­fach nicht genug!

Im Grunde genom­men braucht man ja doch bloß das­selbe zu tun, was ich – als blutiger Neul­ing – vor mehr als vierzig Jahren auch schon gemacht habe. Denn heute – lange Jahrzehnte später – lek­to­riere und redigiere ich im Haupt­beruf die wertvollen Texte erfol­gre­ich­er Top-Autoren und Millionen-Seller.

Ich werde dafür gut bezahlt, weil diese Koryphäen durch meine hil­fre­iche Unter­stützung jew­eils ein paar Hun­dert­tausend Exem­plare ‘mehr’ verkaufen, als noch in jenen ver­gan­gen Zeit­en, in denen der Lek­toren-Ver­band sich mit ihren Manuskripten befassen durfte.

Unter Profis spricht sich ‘wahres Kön­nen’ natür­lich von alleine herum. Für mich als alten Hasen müsste es im Prinzip also ein Leicht­es sein, all die hoff­nungsvollen Autoren auf die richtige Schiene zu set­zen, um sie dann in voller Fahrt von der Leine lassen zu können.

Aber – und das ist der sprin­gende Punkt – ange­hende Autoren denken ganz offen­sichtlich nicht so, wie echte Profis.

Als sozial eingestell­ter Men­sch drängt es mich den­noch, jene Hil­fe, die ich von den dama­li­gen Top-Autoren zum Start mein­er Kar­riere erhal­ten hat­te, auf die gle­iche Weise wieder an unser­er Gesellschaft zurückzubezahlen.

Lei­der sind die weniger erfol­gre­ichen Rat­ge­ber damit nicht ein­ver­standen, und so gle­ichen sich ihre Argu­mente, wie ein Ei dem anderen: „Du brauchst kein Studi­um; du hast es wesentlich leichter, wenn du ein­fach ’sel­ber’ publizierst.”

Gott sei Dank fall­en nicht ‘alle’ Gut­gläu­bi­gen darauf here­in. Wie man sehen kann, arbeit­en inzwis­chen bei uns genü­gend viele motivierte Schüt­zlinge hart an ihren Fähigkeit­en. In der Folge durften wir schon einige gut ver­di­enende Lek­toren und Her­aus­ge­ber aus den Förder­stufen auf den Markt ent­lassen. Ja, und heute darf ich die Roman­werke unser­er Fleißig­sten ganz per­sön­lich bei den großen deutschen Pub­likumsver­la­gen vorstellen. Meine Arbeit macht also dur­chaus Sinn.

Den­noch tut es mir in der Seele leid, wenn ich bei meinen Gesprächen mit den ein­st­mals stolzen Stu­di­en­ab­brech­ern immer wieder zu hören bekomme, dass sie ohne unser fröh­lich­es Team die Hoff­nung völ­lig aufgegeben haben und sich nun mit etwas ganz anderem beschäftigen.

Dabei wäre die Sache doch ganz ein­fach: Man bräuchte nur zu schauen, wie es denn die wirk­lich Erfol­gre­ichen angestellt haben, dass sie so berühmt gewor­den sind.

Nein, nein, nein: Ich meine damit nicht jene Propheten, die euch vor­ma­chen wollen, sie wüssten wie das Geschäft geht, obwohl ihre eige­nen Pub­lika­tio­nen nix abw­er­fen. Ganz im Ernst: Man sollte nur – und auss­chließlich – bei den ‘wirk­lich’ Erfol­gre­ichen abguck­en, weil man bei ‘weniger’ Erfol­gre­ichen nix ler­nen kann, bloß das Verlieren.

Klar­er Fall: Man muss sich erst vom Train­er zeigen lassen, wie man Tore schießt, ehe man in der Bun­desli­ga spie­len kann. Man muss erst ler­nen, wie man seine Far­ben mis­cht und den Pin­sel führt, ehe man seine Gemälde in ein­er großen Kun­st­ga­lerie ausstellen darf. Und man muss erst genü­gend viele Sup­pen abgeschmeckt haben, ehe man daran denken kann, in ein­er Sterneküche bril­lieren zu dürfen.

Nur ‘die Elite’ wird von der Gesellschaft wahrgenom­men, liebe Fre­unde … auch wenn man euch was anderes vor­ma­chen will. Die Elite allein wird gebührend bewun­dert und geschätzt.

Wer nicht zur Elite gehören ‘will’, weil er etwa bloß von den Schreib­grup­pen-Fre­un­den wahrgenom­men und bewun­dert wer­den will, der ist bei Sar­turia® sowieso nicht son­der­lich gut aufge­hoben. Es reicht, wenn er sich in den Autoren-Foren gut unter­hal­ten fühlt.

Doch wer wirk­lich ‘gerne’ an sich und seinen Fähigkeit­en arbeit­et, der ist auf den Förder­stufen der staatlich akkred­i­tierten Sarturia®-Literatur-Akademie jed­erzeit und ganz her­zlich willkommen.

So, liebe Fre­unde, das war’s für heute.

Hin­ter­lasst bitte unbe­d­ingt ein ‚Like’! Abon­niert unsere wertvollen Beiträge … und fangt vor allem endlich an, gewis­senhaft zu trainieren:

www.sarturia.com/ausschreibungen

Mein Name ist Dieter König.
Als Unter­stützer der kom­pe­ten­zori­en­tierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Ehren­mit­glied des gemein­nützi­gen ‚Fördervere­in Sar­turia® Autoren­schule e.V.’ engagiere ich mich gän­zlich uneigen­nützig für die ‚Förderung von Kun­st und Kul­tur in deutschsprachi­gen Län­dern’. Im Haupt­beruf unter­stütze ich seit lan­gen Jahrzehn­ten erfahrene Top-Autoren und Mil­lio­nen-Sell­er. In diesem Sinne zeichne ich als Redak­teur, Ghost­writer und Lek­tor ver­ant­wortlich dafür, dass meine Auf­tragge­ber ihre hochgesteck­ten Ziele erre­ichen und möglichst sog­ar noch übertreffen.

Such­be­griffe, nach denen unsere Auss­chrei­bun­gen gefun­den wurden:

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