GRENZWANDERER

Antholo­gie: Gren­zwan­der­er — Genre: Span­nende Unter­hal­tung — Her­aus­ge­ber: Alexan­der Lehner

Unsere Welt wird durch vielfältige Gren­zen in kleinere und kle­in­ste Bere­iche aufgeteilt, in denen wir Men­schen uns rel­a­tiv frei bewe­gen dür­fen oder auf die wir rig­oros beschränkt wer­den. Teils sind diese Gren­zen selb­st­ge­zo­gen, aber teil­weise sind sie uns aufgezwungen.

Unser Her­aus­ge­ber Alexan­der Lehn­er möchte nun gerne her­aus­find­en, wo ihr selb­st als Men­schen oder auch als kom­mu­nika­tions­freudi­ge Autoren eure Gren­zen seht, wo auch immer sie gezo­gen sein mögen, vor allem aber möchte er her­aus­find­en, auf welche Weise sie über­wun­den wer­den kön­nen. Oder ist das gar nicht möglich?

Wir sprechen hier nicht nur von geografis­chen Gren­zen und natür­lichen Hin­dernissen. Wir sprechen vor allem von geisti­gen und seel­is­chen Bar­ri­eren, von per­sön­lichen und inti­men Schranken, von moralis­chen und ethis­chen Gren­zen, von Gren­zen zwis­chen Wachen und Träu­men, von Gren­zen zwis­chen Fan­tasie und Realität.

Was passiert, wenn du des Nachts allein im Bett erwachst und ein Schat­ten an der Tür dich ängstigt. Was passiert, wenn du zu ein­er Par­ty ein­ge­laden bist, auf der es hoch herge­ht, und auf der auf ein­mal alles zum Alb­traum wird? Was passiert, wenn auf ein­mal deine Kred­itkarten ges­per­rt sind und dein Name nicht mehr an der Tür ste­ht? Was passiert, wenn dich deine Frau und deine Kinder plöt­zlich nicht mehr kennen?

Was, wenn die Welt von einem Augen­blick auf den anderen nicht mehr diejenige ist, die du kennst? Wie kommst du dann zurecht, hier und jet­zt, jen­seits aller Grenzen?

Ich weiß, da schwirrt einem der Kopf vor lauter guter Ideen, die man gerne schnell nieder­schreiben möchte. Das ist in Ord­nung. Wir suchen tat­säch­lich kurze, span­nende Sto­rys, die uns Aus­blicke ver­schaf­fen, an die wir bish­er nicht gedacht haben, die aber weit über die uns bekan­nten Gren­zen hin­aus gehen. Wir wollen miter­leben, wie ver­störend und aben­teuer­lich unser Leben wer­den kann, wenn wir nicht mehr durch die bekan­nten Gren­zen geschützt werden.

Zum vor­liegen­den Wet­tbe­werb erwarten wir dies­mal vor allem Geschicht­en von Neulin­gen, die sich auf dem Markt erst etablieren wollen. Geschicht­en von erfahre­nen Autoren und Lit­er­atur­preisträgern haben wir ja schon genug. Aber in Zeit­en, in denen es auf dem Self­pub­lish­er-Markt zu kriseln begin­nt, möcht­en wir vor allem rel­a­tiv neuen Autoren eine reelle Chance ver­schaf­fen. Wir wollen ihnen zeigen, wie sie trotz­dem Fuß fassen und sich vielle­icht sog­ar aus purem Spaß an der Sache weit­er­en­twick­eln können.

Also: Schreibt eure Sto­ry frei von der Leber weg.
Wenn ihr dazu ein biss­chen Hil­fe braucht, find­et ihr sie hier: https://pow.gd/BsUceL

Oder etwas spez­i­fis­ch­er: https://pow.gd/TpiHCH

Und ‘das’ hier sagen unsere bish­eri­gen Fre­unde über uns: https://pow.gd/Ivfxno

Ich bin Dieter König
Leit­er der Sarturia®-Literatur-Akademie und Vor­standsmit­glied des gemein­nützi­gen ‚Fördervere­in Sar­turia Autoren­schule e.V.’

PS.:
Euren Beitrag, der zwis­chen 5.000 und 15.000 Zeichen enthal­ten sollte, sendet Ihr bitte im *.doc., *.docx. oder *.odt. For­mat an die im Anschluss angegebene Mailadresse der Redaktion.

Wichtig: Eure Kon­tak­t­dat­en und eine Kurzvi­ta fügt ihr ‚im Anschluss an die Geschichte‘ ins Manuskript ein, damit unsere Her­aus­ge­ber ihre wertvolle Zeit nicht mit lang­wierigem Suchen vergeu­den müssen.

Eure Ultra­kurz-Vita möcht­en wir ’nach Möglichkeit’ gerne – zum Zweck der Wer­bung für euch – im ‚Mak­ing of’ des Sam­mel­ban­des pub­lizieren. Der QR-Code auf der Buchrück­seite ermöglicht näm­lich jedem Handybe­sitzer den Zugriff auf das ‚Mak­ing of’ dieser Antholo­gie. Deshalb wäre ein Por­trait­fo­to von euch, 150 x 150 Pix­el, eben­falls von Vorteil.

Redak­tion: direktorat@sarturia.com
Ein­sende­schluss siehe Auss­chrei­bun­gen

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