Making of — Märchenjahr

Mak­ing of „Märchen­jahr“

Welche Zeit des Jahres ist wohl am besten für span­nende Kindergeschicht­en geeignet? Ist es der Früh­ling, wenn die Natur wieder zu neuem Leben erwacht, und wir uns auf Ostern und Pfin­g­sten freuen? Oder lieber der warme Som­mer mit seinen lan­gen Aben­den am Lager­feuer? Vielle­icht doch der Herb­st, wenn bei Schmud­del­wet­ter draußen spie­len ohne­hin nicht geht? Oder ist es der Win­ter, der qua­si prädes­tiniert dafür ist, sich in der war­men Stube einzufind­en? Die Antwort ist ganz ein­fach: Es ist immer Märchenzeit.

Dieser Sam­mel­band wurde aus der Not her­aus geboren. In unseren früheren Auss­chrei­bun­gen kamen weit mehr gelun­gene Geschicht­en zusam­men, als wir in einem Buch unter­brin­gen kon­nten. So blieben nach jedem Märchen­sam­mel­band Geschicht­en übrig, die wir gerne veröf­fentlicht hät­ten. Auf der Suche nach einem passenden Rah­men war es schließlich die Autorin Jacque­line V. Droul­li­er, die dem verzweifel­ten Her­aus­ge­ber schließlich die Idee eines Jahres­buch­es schmack­haft machte. Eine gute Idee, denn wie als wäre es geplant gewe­sen, spie­len die Geschicht­en zu unter­schiedlichen Zeit­en des Jahres.

Neben dem Wet­ter verbinden wir mit ein­er bes­timmten Jahreszeit Feste, Ereignisse und Tra­di­tio­nen. Die christlichen Feste Ostern und Pfin­g­sten gehören zum Früh­ling, wie die Sonne an den Him­mel. Die Autorin Mar­i­anne Thiele hat hierzu zwei passende Geschicht­en ver­fasst.  Wie Müm­mel ein Osterkan­inchen wer­den wollte erzählt von einem kleinen Kan­inchen, das unbe­d­ingt Oster­hase wer­den will. Ob das Lan­gohr die Auf­gabe dabei nicht ein biss­chen unter­schätzt hat? Die Autorin hierzu: Nicht nur die Mäd­chen und Jun­gen, die auf dem Land wohnen, mögen flauschige, kleine Kan­inchen, auch Stadtkinder ver­lieben sich schnell in so ein süßes Lan­gohr. Bei mein­er Nach­barin wohnt eben­falls ein Kan­inchen. Anna küm­mert sich jeden Tag um Müm­mel, es geht ihm gut, aber er hat trotz­dem eine Botschaft für alle Kinder: Osterkan­inchen möcht­en nicht nur zu Ostern liebge­habt wer­den, son­dern das ganze Jahr über. Das hat Müm­mel mir im Ver­trauen erzählt, als ich ihm Mohrrüben gebracht habe. Also habe ich seine Geschichte für euch aufgeschrieben, und zwar genau­so, wie ich sie von ihm gehört habe. Aber lest selb­st!“ Pfin­g­sten auf dem Piraten­schiff erzählt von einem kleinen Piraten­jun­gen, der nur zu gerne ein­mal ein Pfin­gst­fest mit­feiern möchte. Die Autorin erzählt: Ich mag Seefahrergeschicht­en, und das bere­its seit mein­er Kind­heit. Was liegt also näher, als sich ein­mal zu über­legen, wie ein klein­er Piraten­junge Pfin­g­sten feiern kann? Ein­fach habe ich mir das auf keinen Fall vorgestellt, und deshalb kommt auch Sis­si, die sprechende Seeschlange ins Spiel. Sie hat eine Flöte dabei, und das finde ich sehr passend, Seeleute lieben näm­lich Musik! Auch mein Brud­er, der schon jahrzehn­te­lang zur See fährt, spielt Geige – aber dieses Instru­ment ist für eine Seeschlange dann doch zu kom­pliziert, find­et ihr nicht auch?
Ich freue mich, wenn meine Pfin­gst­geschichte allen Kindern, Seeleuten und Fre­un­den der Seefahrt Freude macht – und natür­lich allen großen und kleinen Leuten, die das Pfin­gst­fest lieben!“

Es ist Som­mer und die Sonne bren­nt heiß vom Him­mel. Was liegt da wohl näher als küh­len­des Nass? Ein waschecht­es See­man­ngarn ist Okto­pus­salat von Angela Hop­tich. Wie wohl Gum­mi-Jack zu seinem Namen kam? Die Autorin hierzu: Das Meer schreibt manch­mal selt­same Geschicht­en und alte See­hasen spin­nen gerne hand­festes See­manns­garn daraus. So auch Jack, der einst – noch in den Kinder­schuhen – auf der Wind­jam­mer anheuerte, um die weite Welt zu sehen und wilde Aben­teuer zu erleben. Und aben­teuer­lich wurde es, dort zwis­chen Indone­sien und Afri­ka, als das Schiff eine Rolle seitwärts machte, der Smut­je ver­schwand und let­ztlich das ret­tende Quentchen Glück im Pech und Gum­mi lag.“

Ein weit­eres, span­nen­des Aben­teuer auf hoher See han­delt von dem Pirat­en Ben­jamin Flindt in der gle­ich­nami­gen Geschichte von Denise Blume. Die Autorin wurde für ihren Pro­tag­o­nis­ten vom wahren Leben inspiri­ert. Eines Tages begab es sich, dass ich beim Sport mal wieder einen wun­der­baren Men­schen ken­nen gel­ernt habe, der mich mit sein­er offe­nen Art, viel Her­zlichkeit und ein­er gehöri­gen Por­tion Sportlichkeit begeis­terte. Sein Name klang in meinen Ohren wie der Name eines Helden aus einem großen Aben­teuer und als ich ihn darum bat mir seinen Namen für eine Geschichte auslei­hen zu dür­fen, stimmte er bere­itwillig zu. So also wurde Ben­jamin Flindt Pirat und zum Helden mein­er Kindergeschichte. In meinen Augen gibt es nichts Schöneres, als das Gute, was ein einzel­ner Men­sch im Herzen eines anderes hin­ter­lässt, hin­aus in die Welt zu tra­gen und mit anderen zu teilen.“

Ein beson­deres Aben­teuer auf hoher See ist Kapitän Uschi und der ver­lorene Wal von Bar­bara Bell­mann. Bei der titel­geben­den Seefahrerin han­delt es sich näm­lich um eine listige Meer­schweinchen­dame. Die Autorin hierzu: „Die Idee zu der Geschichte ‚Kapitän Uschi und der ver­lorene Wal‘ kam mir während ein­er Forschungsreise mit Meeres­bi­olo­gen auf dem Sankt-Lorenz-Strom in Kana­da, wo wir täglich auf Buck­el- und Blauwale trafen. Die Haupt­darstel­lerin Uschi ist real. Es han­delt sich um eine leb­hafte Meer­schweinchen­dame, welche in Berlin-Marzahn geboren wurde. Uschi ist in vie­len mein­er Kindergeschicht­en die Heldin und wenn sie wüsste, welch ein aufre­gen­des Leben sie eigentlich führt, würde sie ver­mut­lich ger­ade nicht so gelassen an ihrem Löwen­zahn­blatt knabbern.“

Eine ganz und gar mod­erne Kindergeschichte stellt Stunt­fahrer von Ste­fan Jung­hanns dar. Denn hier find­en sich zwei Brüder plöt­zlich in einem Com­put­er­spiel wieder. Der Autor hierzu: „Die Idee zu “Stunt­fahrer” ent­stand beim Spie­len am Com­put­er, unter dem Gelächter der Kinder des Autors “Der fliegt aber lustig. Lass ihn nochmal umfall­en”, und sein­er Antwort “Der kommt gle­ich raus und ihr müsst fahren.” Jaja, die lieben Erwach­se­nen mit ihren Dro­hun­gen. Was passiert aber, wenn dieser Ausspruch nicht bloßes Gerede ist? Find­en wir doch gemein­sam her­aus, ob da was dran ist und wie es weitergeht.“

Unten im Brun­nen von Flo­ri­an Krenn ist eine aben­teuer­liche Gruselgeschichte. Der Autor hierzu: „Unten im Brun­nen“ ent­stand eigentlich durch meine Kinder. Da par­al­lel dazu eine Auss­chrei­bung für kurze, 3‑seitige Texte für kleinere Kinder lief, habe ich qua­si für meine Tochter eine Geschichte über eine Hexe dort ein­gere­icht, wobei sie das The­ma „Hexe“ aus­ge­sucht hat. Mein Sohn wollte im Gegen­zug auch bei ein­er Geschichte mitbes­tim­men und wün­schte sich eine span­nende Geschichte. Dementsprechend habe ich die Erzäh­lung etwas an ihn angepasst. Der ältere, besonnene Junge mit der jün­geren, impul­siv­en Schwest­er, die ihn zwar manch­mal nervt, um die er sich aber auch sorgt. Der Brun­nen kam durch eine Vor­lage aus mein­er Kind­heit ins Spiel. In ein­er Hütte am elter­lichen Grund befand sich ein dun­kler Brun­nen. Warf man Steine hinein passierte erst nichts, aber end­lose Minuten (oder waren es nur Sekun­den?) stiegen Luft­blasen auf. Auf uns Kinder übte der Brun­nen eine Fasz­i­na­tion aus, ängstigte uns aber auch. In unser­er Fan­tasie war er unheim­lich tief und Wesen wohn­ten oder lauern­den darin. Das Wass­er stand fast bis zum Rand, der rechteck­ige Betonkranz so eng, dass man sich darin selb­st kaum umdrehen kön­nen würde, wäre man hineinge­fall­en. Es gab dann prak­tisch nur noch einen Weg – hinab in die Tiefe. Die Geschichte sollte span­nend sein, aber auch lehrre­ich. Dem Feed­back mein­er Kinder nach, welch­es – manch­mal schmerzhaft – ehrlich und direkt ist, ist mir das auch gut gelungen.“

Den Abschluss des Buch­es bildet meine Geschichte Der Drachen­schatz. Im tief­sten Win­ter bietet ein Drache der alten Bäuerin Fin­ja Schutz in sein­er Höh­le und erzählt ihr von einem riesi­gen Rubin, der tief im Gestein ver­steckt sein soll. Doch nach und nach merkt sie, dass der Drache nicht so uneigen­nützig han­delt, wie es zunächst den Anschein hat­te. — Es gibt klas­sis­che Motive, die wohl jeden Autor reizen, früher oder später eine Geschichte darüber zu erzählen. Das Bild von einem Drachen, der in seinem Berg einen Gold­schatz hütet, ist so eines, das mich von jeher fasziniert hat. Neben ein­er span­nen­den, aben­teuer­lichen Geschichte war es mir – wie bei jedem mein­er Märchen – wichtig, für die jun­gen Zuhör­er eine lehrre­iche Botschaft mit einzuweben: Lügn­er wer­den früher oder später immer ent­larvt. Und wenn es soweit ist, sollte der Lügn­er keinen dick­en Bauch haben. Was das eine mit dem anderen zu tun hat? Nun, ihr werdet es erfahren …

In „Märchen­jahr“ tre­f­fen klas­sis­che Märchen­mo­tive auf mod­erne Kindergeschicht­en und deck­en dabei das ganze Jahr ab. So bunt und vielfältig wie sich das Jahr präsen­tiert, so far­ben­froh ist auch dieser Sam­mel­band aus­ge­fall­en. Doch so unter­schiedlich die einzel­nen Märchen und Geschicht­en auch sein mögen – eines verbindet sie: Es sind alle­samt fan­tastis­che Geschicht­en, denen Jün­gere als auch Ältere, sich­er ges­pan­nt zuhören werden.

 

Danksa­gung

An der Entste­hung von „Märchen­jahr“ waren zahlre­iche Per­so­n­en beteiligt. An vorder­ster Front natür­lich die Autoren, ohne deren Geschicht­en es diesen Sam­mel­band nicht gegeben hätte. Ich möchte mich daher nicht nur für die fan­tastis­chen Märchen, son­dern auch für die Geduld und die gute Zusam­me­nar­beit während des ganzen Entste­hung­sprozess­es bedanken.

Mein Dank gilt den frei­willi­gen Helfern und den Stu­den­ten der Lit­er­atur-Akademie Sar­turia®: Ste­fan Jung­hanns, Robert Hel­big, Chris­tine Jurasek, Lau­ra Cabr­era, Georg Britzkow, Flo­ri­an Krenn, Manuel Ben­drin, Denise Blume, Anke Tholl, Mar­i­anne Thiele und Bar­bara Bellmann.

Ein spezieller Dank geht Clau­dia Gornik für das gelun­gene Buchcover.

Ein ganz großes Dankeschön geht an Jacque­line V. Droul­li­er. Als Autorin ist sie mit zwei gelun­genen Geschicht­en in „Märchen­jahr“ vertreten. Sie war es auch, welche die zün­dende Idee für das Mot­to des Buch­es lieferte. Sie war als Dra­maturgie-Coach und Kor­rek­turleserin beteiligt und – als wäre das noch nicht genug – hat als Illus­tra­torin zu jed­er Geschichte fan­tasievolle Bilder beigesteuert.

 

Die Autoren

Dr. Bar­bara Hagen, geboren 1955, Ärztin, lebt in der Süd­steier­mark und betreibt eine Lan­dor­di­na­tion.  Die Lust am Schreiben – haupt­säch­lich Fan­ta­sy und Sci­ence-Fic­tion — hat sie schon früh befall­en. Bei Sar­turia® ist ihr Debütro­man „Im Tief­flug über die Milch­straße“ erschienen. Als Her­aus­ge­berin betreute sie die SF-Antholo­gie „Mondgesänge“.

Mar­i­anne Thiele, geb. 1961, Lehrerin, veröf­fentlicht Kurzgeschicht­en in Zeitun­gen und Antholo­gien, 6 Kinder- und Jugend­büch­er, Leitung eines Kinder­schreibzirkels, Mitar­beit an Schul­büch­ern, www.marianne-thiele.de

Angela Hop­tich erblick­te am Nieder­rhein das Licht der Welt, wuchs in Bay­ern auf, wan­derte nach Hes­sen aus und ließ sich schließlich in Köln am Rhein nieder. Kreativ­ität lebt sie in vie­len Aus­drucks­for­men aus, das Schreiben ent­deck­te sie erst vor weni­gen Jahren für sich. Derzeit ver­sucht sie sich in unter­schiedlichen Genres.
Kindern Geschicht­en zu erzählen, bere­it­ete ihr schon seit ihrer eige­nen Kind­heit viel Spaß. So liegt es nicht fern, dass sie begann diese aufzuschreiben. Ein großes, magis­ches Aben­teuer als Vor­lesero­man für Kinder ab 6 ist zurzeit in Vorbereitung.

Denise Blume, 1991 geboren, hat eine Schwäche für Büch­er, wis­senschaftlich­es Arbeit­en, Reisen, diverse Rand­sportarten (Rug­by, Jug­ger) und wun­der­bar ver­rück­te Men­schen. Sie schreibt, weil jed­er Men­sch etwas zu erzählen hat, wenn auch jed­er auf seine eigene Weise. Bish­erige Veröf­fentlichun­gen: „Was denkst du“ in Fre­und­schaft – Liebe – Wahrheit, Antholo­gie, Edi­tion Win­ter­work, 2013; „Nunomo und Nishi“ in Wün­sch dich ins Märchen-Wun­der­land, Antholo­gie, Papier­fresserchens MTM-Ver­lag, 2016; „Blind­er Pas­sagi­er“ in Der Wei­h­nachts­mann war’s, Antholo­gie, net-Ver­lag, 2016; „Oma Emma Eisen­hut“ in Traum­fän­gerin: Märchen unterm Regen­bo­gen Nr. 9, Antholo­gie, Sar­turia-Ver­lag, 2017.

Dirk Hoff­mann wurde 1975 im Ruhrge­bi­et geboren und arbeit­et haupt­beru­flich als Krankenpfleger. Der Vater von zwei Kindern schreibt seit mehreren Jahren Kurzgeschicht­en in diversen Foren.

Flo­ri­an Krenn, Jahrgang 1980, lebt in Niederöster­re­ich und ist Vater von zwei Kindern. Das Ver­fassen von Tex­ten ist für ihn ein willkommen­er Aus­gle­ich zu sein­er Arbeit mit Zahlen. Die Idee zu Schreiben begleit­ete ihn seit sein­er Jugend, auch wenn die Umset­zung weit­ere Jahre benötigte. Mit­tler­weile wur­den mehrere sein­er Kurzgeschicht­en veröf­fentlicht. www.floriankrenn.at

Ste­fan Jung­hanns, 1979 in Leipzig geboren, lebt dort auch heute mit sein­er Fam­i­lie. Er schreibt seit 1998 Kurzgeschicht­en im Bere­ich Sci-Fi, Fan­ta­sy und Aben­teuer. Nach Ver­suchen in Inter­net­foren gelang seine Erstveröf­fentlichung 2015 mit der Geschichte „Wie der Fluch in das Gold kam“ in der Antholo­gie „Gold­fluch“ des net-ver­lag Maria Weise. Weit­ere Veröf­fentlichun­gen fol­gten. In “Märchen­jahr” bei Sar­turia® erscheint mit “Stunt­fahrer” die erste Kindergeschichte des Autors. www.facebook.com/DerDritteBeobachter

Dr. med. Bar­bara Bell­mann wurde 1984 in Hagen/Westfalen geboren. Nach dem Studi­um der Human­medi­zin an der Rheinis­chen Friedrich-Wil­helms-Uni­ver­sität Bonn, begann sie in Aachen ihre Facharz­taus­bil­dung zur Kar­di­olo­gin am dor­ti­gen Uni­ver­sität­sklinikum. Im Som­mer 2013 set­zte sie ihren Weg an der Char­ité Berlin fort. Seit August 2017 arbeit­et sie als Kar­di­olo­gin an der Uni­ver­sität­sklinik Köln. Sport und Lit­er­atur begeis­tern sie neben ihrer Tätigkeit als Ärztin. Im Früh­jahr 2017 erschien ihr erster Roman „Alexan­der bricht aus“ in Zusam­me­nar­beit mit Theres Krause.

Dr. Karsten Beuchert, 1965 in Hes­sen geboren, in NRW aufgewach­sen, human­is­tis­ches Gym­na­si­um in Wies­baden, Studi­um der (Teilchen-)Physik in Mainz & Bochum, wohnt in München. Deut­liche Vor­liebe für Fan­tastik (SF, Fan­ta­sy, Sur­re­al­is­mus). In den 90ern beim »Schreib­haus«, seit 2008 beim Münch­n­er »REALTRAUM«. www.realtraum-muenchen.de/mitglieder/literatur/karsten-beuchert/

Weit­ere Autoren in diesem Sam­mel­band sind Alexan­der Weiz, Jacque­line V. Droul­li­er, Lydia Mahnke und Chris Kolb.

 

Die Cov­ergestal­terin

Clau­dia Gornik ist seit gut zwei Jahrzehn­ten als freie Kom­mu­nika­tions­de­signer­in tätig. Ein Faible für Buchgestal­tung entwick­elte sie bere­its im Studi­um. Auf www.coverboost.de bietet sie indi­vidu­elle Designs und Pre­Mades für Self­pub­lish­er und Ver­lage an, sowie Unter­stützung bei der Buch­block-Gestal­tung und Ausstat­tung mit Werbe-/Pro­mo-Mate­r­i­al.

 

Die Illus­tra­torin

Jacque­line V. Droul­li­er wurde 1994 in Wup­per­tal geboren. Sie ist gel­ernte Indus­triekauf­frau und Betrieb­swirtin inter­na­tionales Man­age­ment (IWW). Wenn sie nicht ger­ade liest, schreibt oder malt, engagiert sie sich als Bad­minton­trainer­in und ehre­namtliche Schaus­pielerin im Kinder- und Jugendthe­ater Fliegen­pilz. www.jacqueline-droullier.de

 

Der Her­aus­ge­ber

Chris Kolb, geboren 1985, lebt mit sein­er Ver­lobten und ein­er Arma­da an Haustieren in Nord­baden. Bevorzugt weilen seine Gedanken in fer­nen Wel­ten und anderen Dimen­sio­nen, doch auch Geschicht­en für Kinder entsprin­gen sein­er Fan­tasie. Seine Kurzgeschicht­en wur­den in mehreren Sam­mel­bän­den veröf­fentlicht; zudem hat er bis­lang vier Antholo­gien als Her­aus­ge­ber betreut. Derzeit arbeit­et er an seinem Debüt-Roman. www.christophkolb.de

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