Making of — Nur beim Träumen frei

 

Sam­mel­band Gegen­wart­slit­er­atur — Her­aus­ge­ber: Dieter König

Die Antholo­gie “Nur beim Träu­men frei” war eine Schw­erge­burt. Das lag nicht an den her­vor­ra­gen­den Sto­rys unser­er bunt gemis­cht­en Akademie-Stu­den­ten. Es lag vielmehr an den kurzfristi­gen Umori­en­tierun­gen einiger beteiligter Verantwortlicher.

Es dauerte denn auch seine Zeit, bis der Leit­er der Sarturia®-Literatur-Akademie, Dieter König, die Her­aus­gabe selb­st in die Hand nehmen kon­nte. Und auf ein­mal ging’s ganz schnell. „Nur beim Träu­men frei“ rei­ht sich naht­los in unseren Kat­a­log span­nen­der und lesenswert­er Antholo­gien ein.

Trotz aller zwis­chen­zeitlichen Hemm­nisse ist das Buch eine über­aus wertvolle Doku­men­ta­tion gewor­den: Sech­sundzwanzig span­nende und bewe­gende Geschicht­en sind von den Stu­den­ten der Sarturia®-Literatur-Akademie und den Autoren auf Schnup­perkurs für ihre Fans und Leser zu Papi­er gebracht wor­den; eine davon pack­ender und erre­gen­der als die andere.

Die gewählte The­me­nauswahl hat ganz bekan­nte Schrift­steller und Lit­er­atur­preisträger dazu ver­an­lasst, sich zu Wort zu melden. Einige der Autoren tra­gen Dok­tor-Titel, andere sind gar selb­st betrof­fen. Die Autorin der als ‘Beste Sto­ry’ aus­geze­ich­neten Geschichte, ist ehe­ma­lige türkische Fernse­hjour­nal­istin und ein­er der beg­nade­ten Schrift­steller ist Wissen­schaft­licher Mitar­beit­er und Promo­tions­student an der Johan­­nes-Guten­berg Uni­ver­sität Mainz. Ein ander­er ist Pro­fes­sor an der Hochschule Wies­baden. Ein Top­man­ag­er ist genau­so unter den beteiligten Autoren wie mehrere ein- und mehrfache Lit­er­atur­preisträger. Selb­st eine Archäolo­gin fühlte sich ange­sprochen. Kurz: Alles was Rang und Namen hat — und rechtzeit­ig auf unsere Auss­chrei­bung gestoßen ist — find­en wir hier auf 370 bedruck­ten Seit­en ver­sam­melt. Ein untrüglich­es Zeichen dafür, dass das The­ma weit mehr Men­schen berührt, als man all­ge­mein annehmen mag.

Mein per­sön­lich­er Ein­druck: Die eigere­icht­en Geschicht­en zeigen auf ganz drama­tis­che Weise auf, wie gut es uns doch in Europa geht …

Freuen Sie sich also auf über­aus gute Unter­hal­tung aus der Sar­turia® Talentwerkstatt.

Ein paar per­sön­liche Worte:

Für unsere Stu­den­ten auf den Förder­stufen der Sarturia®-Literatur-Akademie war dieses Buch im Grunde genom­men ein willkommenes Trainingsprojekt.

Für die ehe­ma­lige Ini­tia­torin und ursprünglich ver­ant­wortliche Her­aus­ge­berin des Werks sollte es jedoch ein Hil­f­spro­jekt für die Inter­na­tion­al Jus­tice Mis­sion, Deutsch­land, werden.

Diese Idee haben wir nach dem notwendig gewor­de­nen Her­aus­ge­ber­wech­sel gerne über­nom­men. Aus diesem Grund geht auch jew­eils ein Euro von jedem verkauften Buchex­em­plar an die IJM (Inter­na­tion­al Jus­tice Mis­sion Deutschland)

Für uns, als Mit­glieder des gemein­nützi­gen Fördervere­in Sar­turia® Autoren­schule e.V., war es jedoch ein emo­tion­al berühren­des Erleb­nis, bei unseren Recherchen einen Blick aus völ­lig neuer Per­spek­tive auf The­men wie zum Beispiel die aktuelle Zuwan­derung oder die entsprechende Flüchtlingspoli­tik zu erhaschen.

Alles in allem haben wir sehr viel gelernt!
In jed­er Beziehung!

Mein Name ist Dieter König
Als Leit­er der Sarturia®-Literatur-Akademie und als Vor­standsmit­glied des gemein­nützi­gen ‚Fördervere­in Sar­turia Autoren­schule e.V.’ engagiere ich mich gän­zlich uneigen­nützig für die ‘Förderung von Kun­st und Kul­tur in deutschsprachi­gen Län­dern’. In diesem Zusam­men­hang helfe ich clev­eren Autoren dabei, ihre Ziele zu erreichen.

 

Die beteiligten Autoren:

Julia Ster­neck­er fand schon sehr früh gefall­en am Schreiben von Tex­ten und ver­fasste bere­its im jun­gen Alter erste eigene Kurzgeschicht­en. Die 1999 in Bay­ern geborene Schü­lerin will sich nach ihrem Abitur inten­siv­er dem Schreiben zuwen­den und dadurch Men­schen erre­ichen und auf Prob­leme aufmerk­sam machen. Sie hat bere­its eigene Texte in Zeitun­gen veröf­fentlicht und auf ein­er Lesung vor­ge­tra­gen. Dies geschah teil­weise mit Unter­stützung von Schrift­stellern wie dem Best­seller­autoren Richard Dübell.

Jacque­line V. Droul­li­er wurde 1994 in Wup­per­tal geboren. Sie ist gel­ernte Indus­trie Kauf­frau und Betriebs­wirtin in­ter­nationales Ma­nagement IWW. Wenn sie nicht liest, schreibt oder malt, engagiert sie sich als Bad­minton Trainer­in und ehre­namtliche Schau­spielerin im Kinder- und Jugendthe­ater Fliegenpilz

Liesa Ziegler erblick­te im Jahre 1993 in Wien das Licht der Welt. Sei­ther lebt sie in einem kleinen Dorf in Niederöster­re­ich, zusam­men mit ihren Eltern und Geschwis­tern. Viel lieber unter­hält sie sich jedoch mit ihren hin­ter­hälti­gen Katzen, dem faulen Hund und der beiß­wütigen Schild­kröte, die alle anderen Bewohn­er ter­ror­isiert. Derzeit erbringt sie in ihrem Studi­um an der Medi­zinis­chen Uni­ver­sität Wien Höch­stleis­tun­gen, indem sie sich nicht ein­fach in eine Ecke set­zt und still und leise weint.

Ulrich Deg­witz, aufgewach­sen im Ruhrge­bi­et, lebt seit 1993 in Wies­baden. Ab März 2000 Beginn (ern­sthafter) schrift­stel­lerisch­er Arbeit­en; Teil­nahme an diversen Lesun­gen & Poet­ry Slams; seit 2001 erste, spo­radis­che Veröf­fentlichun­gen in Lit­er­aturzeitschriften, Antholo­gien und im Inter­net; Mit­glied der Mainz­er Autorengruppe.

Tim Pol­lok, geb. 02.04.1984 Duis­burg, lebt in Mül­heim an der Ruhr. Nach Abitur am Hein­rich-Heine-Gym­na­si­um in Ober­hausen, Studi­um von Geschichte, Prak­tis­che Sozial­wis­senschaften und Philoso­phie an der Uni­ver­sität Duis­burg-Essen. Nach Stu­di­en­ab­bruch Aus­bil­dung zum Kauf­mann für Bürokom­mu­nika­tion bei der Stadtver­wal­tung Mül­heim a. d. Ruhr, mit anschließen­der Über­nahme. Tim Pol­lok ver­di­ent sich ger­ade auf dem Her­aus­ge­ber-Posten sein Sarturia®-Diplom

Cor­nelia Arbaoui, 51, lebt und schreibt in der Türkei. Nach dem Studi­um der poli­tis­chen und islamis­chen Wis­senschaft arbeit­ete sie als Fernse­hjour­nal­istin in der türkischen Nachrichten­agentur DHA mit Sitz in Istan­bul. Mit der Zeit begann sie zu schreiben und hat mehrere Lit­er­atur­wet­tbe­werbe in Deutsch­land gewon­nen. Zurzeit betätigt sie sich als Her­aus­ge­berin bei Sar­turia® und begeis­tert türkische Autoren fürs Schreiben.

Ines Nieder­schuh wurde 1971 in Sach­sen geboren und hat inzwis­chen im äußer­sten Süd­west­en Deutsch­lands ihre Heimat gefun­den. Die Liebe zum Lesen begleit­et sie, seit sie als kleines Mäd­chen die ersten Buch­staben entz­if­fert hat, vom Büch­er­schreiben träumte sie schon als Kind. Wenn ihr der Job bei ein­er Bank genü­gend Zeit lässt, ver­sucht sie beim Schreiben den Din­gen auf den Grund zu gehen. Ihre Kurzgeschichte „Mein ist der Schmerz“ in der Antholo­gie „Schmer­z­los“ erscheint beim Ver­lag 3.0.

Louise Hof­mann, geboren 1995, in der Nähe von Dres­den aufgewach­sen, studiert derzeit in Pots­dam und hat regelmäßig ein schlecht­es Gewis­sen, weil es ihr nicht gelin­gen will, das per­ma­nente, schein­bar nicht auszu­gle­ichende Ungleichge­wicht zwis­chen dem Studi­um und ihren schein­bar per­ma­nent mitei­nan­der um ihre Aufmerk­samkeit rin­gen­den Nebenbeschäf­ti­gun­gen – dem Schreiben und dem Lesen (wahlweise auch ver­schlin­gen) von Büch­ern – in Ein­klang zu bringen.

Meryem Dur­maz, ist eine türkische Autorin, die es nicht ger­ade leicht hat, als selb­ständi­ge Schrift­stel­lerin selb­st­be­wusst aufzutreten. Sie schreibt: Meryem ist die türkische Form von Maria; ich hoffe jedoch nicht, dass meine Fam­i­lie deutsche Büch­er liest …

Bas­t­ian Kienitz, Jahrgang 1975. Dr. rerum nat­u­ral­i­um. 2016 Einze­lausstel­lung ‚Unklarheit­en’ im Gast­feld Bre­men. 2015 Grup­pen­aus­stel­lung ‚Pho­togra­phie Now’ in der Brick Lane Gallery Lon­don. Seit 2012 freiberuf­licher Fotograf. 2006–2012 Wissen­schaft­licher Mitar­beit­er und Promo­tions­student an der Johan­­nes-Guten­berg Uni­ver­sität Mainz, In­sti­­tut für Zoolo­gie und Neu­ro­bi­olo­gie. Dis­ser­ta­tion: Motorisches Ler­nen in Drosophi­la melanogaster. 2001–2006 Studi­um der Neu­ro­bi­olo­gie und Genetik an der Julius-Max­i­­mil­ian Uni­ver­sität Würzburg. 1996–1997 Teil­nehmer der CDG am Austausch­­programm für junge Beruf­stätige zwis­chen dem Deutschen Bun­destag und dem Amerikanis­chen Kongress.

Sylvia Maria Zöschg wurde 1980 in Mer­an geboren. Sie ist ver­heiratet, hat zwei Kinder, lebt und arbeit­et in Lana. Einige ihrer Erzäh­lun­gen wur­den in Antholo­gien veröf­fentlicht. Im Herb­st 2017 erscheint ihr Roman „Sie wollte nicht Mama sagen“ im Athe­sia Ver­lag. Weit­ere Roman­manuskripte in Bearbeitung.

Alexan­der Lehn­er, geboren 1978, ist Autor, Coach, Train­er, Speak­er, Top­man­ag­er, Weltrei­sender, Yogi, Medi­tieren­der, Sohn, Brud­er und langsam auch ein Erken­nen­der. Vor allem aber ist er ein Lieben­der, ein Diener der Menschen.

Diet­mar Zom­bori wurde 1986 in Fog­a­rasch, Rumänien als Sohn eines Ver­putzers und ein­er Per­son­al­sach­bear­bei­t­erin geboren, genießt jedoch die deutsche Statss­bürg­er­schaft. In Augs­burg ging er zur Schule und absolvierte dort seinen Abschluss und das Abitur. Er spricht mehrere Sprachen und geht sehr of auf Reisen durch die ganze Welt.

Morten Debald studierte Euro­päische Lit­er­a­turen und Sprachen in Berlin. Er arbeit­et als Autor und Dozent für Deutsch als Fremd­sprache in Berlin und Bologna.

Lau­ra Nieland, geboren 1992, schreibt seit Kinderta­gen lei­den­schaftlich gern Geschicht­en. Sie durfte bere­its einige Kurzgeschicht­en in ver­schiede­nen Antholo­gien veröf­fentlichen. Momen­tan arbeit­et sie an ihrem ersten Roman.

Chris­tiane Schwarze, geb. 1960 / Homberg / Mit­glied im Ver­band Deutsch­er Schrift­stel­lerIn­nen (VS) u. Hess. Lit­er­aturge­sellschaft / Zahlre­iche Lit­er­atur­preise / Inter­na­tionale Kün­stler­stipen­di­en / 6 Büch­er (4 zusät­zlich in Braille-Schrift bzw. Hör­buch-Ver­sion) / Über 280 Einzelveröf­fentlichun­gen / Vier musikalisch-lit­er­arisch insze­nierte Hör­büch­er mit ihrem Duo TonSatz

Dieter König, geb. 1946, schreibt seit 1980 Büch­er. Er veröf­fentlichte seine Werke zum Beispiel bei Heyne München und bei ver­schied­nen Wirtschaftsver­la­gen. Er ver­fasste Büch­er über Indus­trie­m­an­ag­er und Finanz­di­en­stleit­er, über Geld und Immo­bilien. Seit 2004 betätigt er sich als Dra­maturgie-Coach, Lek­tor, Her­aus­ge­ber und Ver­leger. Er leit­et die Sarturia®-Literatur-Akademie und ist Vor­standsmitglied im gemein­nützi­gen Fördervere­in Sar­turia Autoren­schule e.V.

Johannes Kien­zler hat vor eini­gen Jahren mit dem Schreiben begonnen und seit­dem an mehreren Wet­tbe­wer­ben teilgenom­men. Ihm gefällt es, sich in das Leben und das Schick­sal ver­schieden­ster Per­so­n­en hineinzu­ver­set­zen; sei es nun die Geschichte eines kleinen Mäd­chens im nordkore­anischen Gulag oder die eines he­ranwachsender zu Zeit­en des Nation­al­sozial­is­mus, die er bere­its veröffentlichte.

Paul Walz ist das Pseu­do­nym eines Pro­fes­sors für ABWL, ins­beson­dere Finanz­dienstleistungen an der Rhein­Main Hochschule Wies­baden. Geboren 1964 in Tri­er, ist Paul Walz inzwis­chen ver­heiratet und hat zwei Töchter. Unter seinem Pseudo­nym veröf­fentlichte er drei Tri­er-Krim­is im Pro­lib­ris Ver­lag: „Lichthaus – kaltge­stellt“ (2012) „Bauernopfer – Lichthaus’ 2ter Fall“ (2013) „Die Todes­geigerin“ (2014) Darüber hi­naus schrieb es eine Rei­he von Kurzgeschichten.

Katha­ri­na Deck­en­bach wurde im Jahr 2000 in Prien am Chiem­see geboren. Aufgewach­sen ist sie in der bay­erischen Stadt Rosen­heim, in der sie ein Gym­na­si­um besucht.

Das Schreiben ist schon seit der ersten Klasse ihre große Lei­den­schaft und sie hat schon an eini­gen Schreib­wet­tbe­wer­ben erfol­gre­ich teilgenommen.

Anke Tholl, geb. 1966, lebt in Greven­broich, ein­er Gemeinde im Rhein-Kreis-Neuss nahe Köln. Sie ist studierte Archäolo­gin mit Fach­richtung Vorderasien – Alt­ori­en­­ta­listik und hat im Rah­men ihres Studi­ums als Teil­nehmerin ein­er Grabungskam­pagne der ‚Deutschen Ori­ent-Gesellschaft Berlin’ einige Mo­na­te in Nordsyrien ver­bracht. Anke Tholl war Heraus­geberin und hat dabei das Sarturia®-Diplom errun­gen. Momen­tan ist sie haupt­beru­flich im IT-Bere­ich und neben­beru­flich als freie Autorin tätig.

Alexan­der Zar ist das Pseu­do­nym eines Schweiz­er Staats­bürg­ers. Geboren 1949 in Basel. Seine Titel: lic. rer. pol., Uni­ver­sität Basel, Finan­z­analyse und Anlage­ber­atung, Schweiz­erisch­er Bankvere­in. Redak­teur „Finanz und Wirtschaft“, sowie Redak­teur „bilanz“. Er ist unab­hängiger Berater im Bere­ich m&a, Jour­nal­ist uns Treuhän­der. Unter anderem ist er Urhe­ber von EWG, The­ater­stück, uraufge­führt am The­ater „Pic­co­lo“ in Basel. Darüber hin­aus pub­lizierte er mehrere Kurzgeschicht­en im „Alfa – Ver­lag“ und im „Vidal – Verlag“.

Shan­non Prehl, geboren 1998, studierte nach bestanden­em Abitur am Salza-Gym­na­si­um in Bad Lan­gen­salza und leis­tete zwei Fachse­mes­ter Biotech­nis­che Chemie an der TU Ilme­nau ab. Ihre Erzäh­lung “Die Sehn­sucht nach Leben” errang einen Schüler­förder­preis des Eobanus-Hes­sus-Schreib­wet­t­be­werb 2015 und die Geschichte „Abschiedsworte“ 2016 von zugetxtet.com wurde in ein­er Antholo­gie als bester Text ein­er jun­gen Autorin veröf­fentlicht. Shan­non Prehl schreibt seit Mai 2016 unter Pseu­do­nym an einem kleinen Blog „Skylifes Weltenmagie“.

Eva Tin­ten ist Kinderkranken­schwest­er und Pflegewis­senschaft­lerin. Wenn sie nicht schreibt, geht sie Tauchen, Joggen oder reist. Durch ihr Inter­esse für andere Kul­turen hat sie schon einige Zeit in Afri­ka gelebt und fliegt auch jet­zt ehre­namtlich für Kurzzeit­ein­sätze in Kranken­häuser in Entwick­lungslän­der. Seit sie sechzehn ist, set­zt sie sich für Men­schen­rechte ein.

Eri­ka Stoi­fl hat ein­er Aus­bil­dung zur Volkss­chullehrerin, Son­der­schullehrerin und Hauptschullehrerin für Deutsch und Geschichte. Sie absolvierte ihre Studi­um an der Donau-Uni­ver­sität Krems: social work. Derzeit ist sieg an der Son­der­schule in Tulln tätig. Sie ist Mut­ter von zwei volljähri­gen Kindern.

Lea Ochßn­er wurde am 19.06.1992 geboren. Nach ihrem Abitur hat sie zunächst Sportjour­nal­is­mus an der Hochschule Macro­me­dia in München studiert (2011–2014). Dann schloss sie einen Mas­ter in Poli­tik­wis­senschaften am Isti­tu­to Uni­ver­si­tario Sophia in Lop­pi­ano, Ital­ien an. (2014–2016) Seit­dem ist sie als freie Jour­nal­istin für ver­schiedene Zeitun­gen im Print- und Online-Bere­ich tätig

.

Dieser Beitrag wurde unter Makingof abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setzen Sie ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.