MAKING OF

LITERATURTALENT CASTING

Schreiben ist tat­säch­lich ein wahres Abenteuer!

Immer mehr Autoren bewer­ben sich bei uns, um sich auf den Förder­stufen der Sarturia®-Literatur-Akademie zu anerkan­nten Autoren weit­er­en­twick­eln zu kön­nen. In diesem Zuge ver­suchen sie sich an Kurzgeschicht­en, anhand deren lit­er­arisch­er Qual­ität wir ihr Tal­ent beurteilen können.

Im Zuge des kosten­losen Train­ings auf den Förder­stufen der Sarturia®-Literatur-Akademie kon­nten wir bere­its eine ganze Rei­he vielver­sprechen­der Tal­ente ent­deck­en. Es ist uns natür­lich eine Ehre, sie auf ihrem Weg zum Erfolg begleit­en zu dür­fen. Dafür schla­gen wir uns gerne auch die Nächte um die Ohren. Es gibt näm­lich nichts Befriedi­geren­des, als erfol­gre­iche Autoren her­anwach­sen zu sehen, bis sie ihre Werke endlich in hohe Stück­zahlen verkaufen oder gar bei großen oder ganz großen Ver­la­gen unter Ver­trag genom­men werden.

Ihr Weg zum Erfolg ist span­nend wie ein Krimi:

Er begin­nt mit der Ein­re­ichung ein­er Kurzgeschichte auf unsere Auss­chrei­bun­gen. Diese Kurzgeschichte wird dann von fort­geschrit­te­nen Stu­den­ten auf den Förder­stufen der Sarturia®-Literatur-Akademie gewis­senhaft angeschaut und kategorisiert.

Nun ist es ja so, dass es von einem uner­fahre­nen aber muti­gen Schrift­steller bis zum Kön­ner und Meis­ters der Fed­er zumeist ein sehr langer Weg ist. Aber er begin­nt ‚immer‘ mit den ersten Schritten.

Ange­hende Schrift­steller wer­den deshalb von aus­ge­sucht­en Helfern mit markengeschützem Know-how berat­en und angeleit­et, sodass sie sel­ber – ganz für sich allein – her­aus­find­en kön­nen wo denn die Unter­schiede zwis­chen ihren eige­nen Tex­ten und den Tex­ten der ‚bestverkauften Autoren‘ liegen. Denn es ist noch kein Meis­ter vom Him­mel gefallen.

Es ist in der Tat nicht leicht für den lit­er­arischen Nach­wuchs, jet­zt auf ein­mal wieder die Schul­bank zu drück­en. Aber in der Regel freuen sich die Autoren über die fundierten Hin­weise, deren Anwen­dung zudem noch von einem jahrzehn­te­lang erfol­gre­ichen Profi überwacht wird. Und sie demon­stri­eren das Gel­ernte gerne mit ein­er über­ar­beit­eten Ver­sion ihres ein­gere­icht­en Textes. Und so erscheint die entsprechende Sto­ry als Autoren-Cast­ing unter der Edi­tion DAS LITERATURTALENT.

Aber es geht natür­lich noch weiter:

Stu­den­ten, die den ele­mentaren Wert ein­er kon­tinuier­lichen Weit­er­en­twick­lung erkan­nt haben, wer­den von erfahre­nen Schreib­coach­es unter die Fit­tiche genom­men und dür­fen nun sel­ber das bis­lang erwor­bene Know-how an inter­essierte Neulinge weitergeben.

All die wertvollen Tipps und Ratschläge wer­den bei Sar­turia® von einem erfahre­nen Muster­stu­den­ten überwacht, der in Zusam­me­nar­beit mit dem Leit­er der Sarturia®-Literatur-Akademie streng drauf achtet, dass nicht verse­hentlich der eine oder andere ganz und gar ‚willkür­liche‘ Ratschlag seinen Weg zum gut­gläu­bi­gen Schüt­zling find­et, wie es zuweilen in den Schreib­grup­pen und Inter­net­foren passiert.

Fak­tum ist: Per­sön­liche Mei­n­un­gen oder Vor­lieben haben auf den Förder­stufen ein­er staatlich sank­tion­ierten Lit­er­atur-Akademie nicht das Ger­ing­ste zu suchen. Hier geht es auss­chließlich um lit­er­arische Qual­ität, wie sie uns von den Alten und vielverkauften Meis­tern vorgegeben wor­den ist.

Für eine kon­tinuier­liche Weit­er­en­twick­lung wer­den die erfol­gre­ich­sten Testleser und Schreib­coach­es von uns ein­ge­laden, sich zum Lek­tor emporzuarbeiten.

Die Lek­toren auf den Förder­stufen der Sarturia®-Literatur-Akademie beschle­u­ni­gen die immer ele­gan­ter wer­den­den Fab­u­lierkün­ste bei den bere­its erfol­gre­ichen Autoren und Lit­er­atur­preisträgern. Auf diese Weise wer­den sie selb­st darauf vor­bere­it­et, mit ihrem späteren Debüt-Roman­werk bei den Her­aus­ge­bern der Großver­lage Inter­esse zu wecken.

Der Titel ‚Sarturia®-Lektor‘ ist inzwis­chen ein gern gehörter Begriff im Busi­ness. Wer das entsprechende Zer­ti­fikat vor­weisen kann, hat die besten Chan­cen, die üblichen lan­gen Wartezeit­en umge­hen zu kön­nen, ehe sie vom Her­aus­ge­ber eines Pub­likumsver­lages zu einem per­sön­lichen Gespräch ein­ge­laden wer­den und in den Genuss kom­men das Ver­lags­ge­bäude besichti­gen zu dürfen.

Es lohnt sich also für ange­hende Autoren aus der Schein­welt des Inter­net-Massen­mark­tes auszubrechen und sich ern­stlich auf den Hin­tern zu set­zen. Denn die Besten der Besten wer­den vom Leit­er der Sarturia®-Literatur-Akademie zu ein­er ganz per­sön­lichen Schreib­fab­rik nach amerikanis­chem Vor­bild ein­ge­laden. Eine steilere Kar­riere find­et man wohl nir­gend­wo son­st auf der Welt.

Die verschiedenen Literaturgattungen:

Sci­ence-Fic­tion:

SF als Lit­er­atur­gat­tung wird so manch­es Mal mit Hirnge­spin­sten gle­ichge­set­zt. Dabei zeigt die Ver­gan­gen­heit, dass sich schon immer namhafte Wis­senschaftler um dieses Genre bemüht haben. Isaak Asi­mov, Phillip K. Dick oder Arthur C. Clarke sind die Aushängeschilder ser­iös­er Science-Fiction.

In unseren Antholo­gien dür­fen die Stu­den­ten der Sarturia®-Literatur-Akademie dies­bezüglich gerne ihr wach­sendes Kön­nen demon­stri­eren. Und dieses teil­weise noch entwick­lungs­fähige Kön­nen unter­schei­det sich jedoch bere­its jet­zt schon gravierend von den down­load­baren Werken des aktuellen Massenmarktes.

Dabei haben wir das gesuchte Super­tal­ent noch immer nicht gefun­den. Also warten wir weit­er und helfen jedem, der uns um Hil­fe bittet.

Wikipedia schreibt zum Genre: Sci­ence-Fic­tion (englisch sci­ence ‚Wis­senschaft‘, fic­tion ‚Fik­tion‘) ist ein nar­ra­tives Genre in Lit­er­atur (Prosa, Com­ic), Film, Hör­spiel, Videospiel und Kun­st. Charak­ter­is­tisch sind wis­senschaftlich-tech­nis­che Speku­la­tio­nen, Raum­fahrt­the­men, ferne Zukun­ft, fremde Zivil­i­sa­tio­nen und meist zukün­ftige Entwicklungen.

Die Sam­mel­bände der Sarturia®-Literatur-Akademie zeigen deut­lich auf, welche Hür­den unsere Schüt­zlinge bere­its genom­men haben und welche Hin­dernisse noch zu bewälti­gen sind. Das Ziel des Studi­ums ist auf jeden Fall die Entwick­lung zum pro­fes­sionell arbei­t­en­den Schrift­steller — und vielle­icht sog­ar das Errin­gen eines lukra­tiv­en Ver­trags bei einem der großen Publikumsverlage

Fan­ta­sy, Leg­en­den und Sagen:

Wikipedia schreibt zum vor­liegen­den Genre: Eine Sage (v. ahd. saga, „Gesagtes“; Prä­gung durch die Brüder Grimm) ist, dem Märchen und der Leg­ende ähn­lich, eine zunächst auf mündlich­er Über­liefer­ung basierende, kurze Erzäh­lung von fan­tastis­chen, die Wirk­lichkeit über­steigen­den, Ereignis­sen. Da diese mit realen Begeben­heit­en, Per­so­n­en- und Ort­sangaben ver­bun­den wer­den, entste­ht der Ein­druck eines Wahrheitsberichts.

Die ursprünglichen Ver­fass­er sind in der Regel unbekan­nt, im Gegen­satz zu den Samm­lern und Her­aus­ge­bern, welche die schriftlich fix­ierten Fas­sun­gen oft inhaltlich und sprach­lich bear­beit­et und lit­er­arisch geformt haben. Stoffe und Motive wer­den häu­fig von anderen Völk­ern und Kul­turen über­nom­men (Wan­der­sagen) und mit land­schaftlichen und zeitbe­d­ingten Eigen­tüm­lichkeit­en und Anspielun­gen vermischt.

Hor­ror:

Im baby­lonis­chen Schöp­fungsmythos ‚Enu­ma Elisch‘ erschafft der Gott ‚Mar­duk‘ die Men­schen aus dem Blut des ‚Kingu‘, der ein bös­er Gott, Dämo­nen­führer und Mann von ‚Tia­mat‘ war. Dem­nach sind die Men­schen also aus ‚bösem Blut‘ gemacht. Dieses dun­kle Erbe und damit die Fähigkeit Bös­es zu tun, liegt offen­sichtlich in uns allen.

Wir wiegen uns in trügerisch­er Sicher­heit, die jedoch jed­erzeit zer­stört wer­den kann – denn wer ken­nt schon die wahren Motive seines Näch­sten? Wer ken­nt seine Gedanken, Gelüste und Pläne? Hat wirk­lich jed­er unser­er Mit­men­schen rein ‚lautere‘ Absicht­en? Oder han­deln manche vielmehr im Namen ihrer nieder­sten Triebe oder im Namen ihrer eige­nen Über­höhung über die Mit­men­schen – oder gar aus der puren Lust am Bösen?

Leben wir im Grunde nicht bloß vor uns hin, in der mehr oder weniger unbe­wussten Hoff­nung, dass nie­mand die Seifen­blase, die wir ‚heile Welt‘ nen­nen, platzen lässt?

Kri­mi:

Zum Krim­i­nal­ro­man schreibt Wikipedia: 

Bei einem Kri­mi geht es in der Regel um die Verübung und Aufk­lärung ein­er oder mehrerer schw­er­er Straftat­en, d. h. Ver­brechen wie Raub, Erpres­sung, Ent­führung oder Mord, die den Leser, Hör­er oder Zuschauer in Span­nung ver­set­zen sollen.

Mehrheitlich spielt ein Kom­mis­sar, ein Detek­tiv oder eine andere Haupt­per­son die Rolle des Ermit­tlers. In dieser Rolle find­et er den eigentlichen Grund des Geschehens – häu­fig mit Zwis­chen­fällen – her­aus und ent­deckt den Täter.

Real­is­tis­che Hand­lung­sorte und gesellschaftliche Sit­u­a­tio­nen, das heißt, die Anpas­sung an die jew­eili­gen „his­torisch-gesellschaftlichen Bedin­gun­gen sein­er Entste­hungszeit“, sind weit­ere Punk­te, die Krim­is gemein­sam haben.

Auch die Ver­wen­dung von Waf­fen unter­schiedlich­sten Typs ist häu­fig inte­graler Bestandteil der Handlung.

Kindergeschicht­en:

Zitat aus Wikipedia: Märchen sind eine bedeut­same und sehr alte Textgat­tung in der mündlichen Über­liefer­ung (Oral­ität) und treten in allen Kul­turkreisen auf. Im Gegen­satz zum mündlich über­liefer­ten und anony­men Volksmärchen ste­ht die Form des Kun­st­märchens, dessen Autor bekan­nt ist. Im deutschsprachi­gen Raum wurde der Begriff Märchen ins­beson­dere durch die Samm­lung der Brüder Grimm geprägt.

Im Unter­schied zur Sage und Leg­ende sind Märchen frei erfun­den und ihre Hand­lung ist wed­er zeitlich noch örtlich fest­gelegt. Allerd­ings ist die Abgren­zung vor allem zwis­chen mythol­o­gis­ch­er Sage und Märchen unscharf, bei­de Gat­tun­gen sind eng ver­wandt. Ein bekan­ntes Beispiel hier­für ist das Märchen Dorn­röschen, das etwa von Friedrich Panz­er als märchen­haft ‚entschärfte‘ Fas­sung der Brünnhilden-Sage aus dem Umkreis der Nibelun­gen­sage betra­chtet wird. Dabei kann man die Waber­lohe als zur Rosen­hecke verniedlicht und die Nor­nen als zu Feen ver­harm­lost ansehen.

Charak­ter­is­tisch für Märchen ist unter anderem das Erscheinen phan­tastis­ch­er Ele­mente in Form von sprechen­den und wie Men­schen han­del­nden Tieren, von Zaubereien mit Hil­fe von Hex­en oder Zauber­ern, von Riesen und Zwer­gen, Geis­tern und Fabeltieren (Ein­horn, Drache usw.); gle­ichzeit­ig tra­gen viele Märchen sozial­re­al­is­tis­che oder sozia­lu­topis­che Züge und sagen viel über die gesellschaftlichen Bedin­gun­gen, z. B. über Herrschaft und Knechtschaft, Armut und Hunger oder auch Fam­i­lien­struk­turen zur Zeit ihrer Entste­hung, Umfor­mung oder schriftlichen Fix­ierung aus.

Nach der schriftlichen Fix­ierung der Volksmärchen set­zte eine medi­ale Diver­si­fika­tion ein (Bilder, Illus­tra­tio­nen, Über­set­zun­gen, Nacherzäh­lun­gen, Par­o­di­en, Drama­tisierun­gen, Ver­fil­mungen, Ver­to­nun­gen usw. usf.), die nun an die Stelle der mündlichen Weit­er­gabe trat. Insofern ist die ‚Ret­tung‘ der Märchen etwa durch die Brüder Grimm zwar ein­er­seits begrüßenswert, aber ander­er­seits set­zt dies auch der mündlichen Weit­er­gabe eines mono-medi­alen Text­typs ein jäh­es Ende.

Thriller:

Über Thriller ist in Wikipedia fol­gen­des zu erfahren: Thriller über­schnei­den sich mit dem Mys­tery-Genre sowie dem Krim­i­nal­ro­man oder ‑film, unter­schei­den sich hier­von jedoch auf­grund ihrer Hand­lun­gen und Spannungskurven.

In Thrillern muss sich der Held meist gegen moralis­che, seel­is­che oder physis­che Gewal­tein­wirkung durch seinen Gegen­spiel­er behaupten, während dies in Krim­i­nalgeschicht­en weniger der Fall ist.

Auch ist im Krim­i­nal­ro­man meist die Aufk­lärung des Ver­brechens der Höhep­unkt, während im Thriller erst der darauf fol­gende, oft sehr knappe, aber endgültige Sieg über den Wider­sach­er den Höhep­unkt darstellt, mit dem der Held sich selb­st und wom­öglich auch andere rettet.

In Thrillern, die durch ‚Film noir‘ oder ‚Tragö­di­en‘ bee­in­flusst wur­den, stirbt der Held oft auch beim Besiegen seines Gegners.

Nor­maler­weise wird in Thrillern viel Wert auf die Beschrei­bung der Hand­lung gelegt. Wer­den hinge­gen die Fig­uren und deren Psy­che eben­so stark oder gar stärk­er betont, spricht man von einem Psy­chothriller. Meist ist hier ein emo­tionaler Kon­flikt zwis­chen mehreren Per­so­n­en oder auch ein Kon­flikt inner­halb ein­er Per­son The­ma, beispiel­sweise auf­grund früher­er Erlebnisse.

Typ­is­che Merk­male von Psy­chothrillern sind der Ein­satz der Bewusst­seinsstromtech­nik, ein Erzäh­ler oder die aus­gedehnte The­ma­tisierung ein­er Vorgeschichte.

Auf den Förder­stufen der Sarturia®-Literatur-Akademie ler­nen sich unsere auf­streben­den Autoren und Schüt­zlinge in allen gängi­gen Sparten zu ver­wirk­lichen. Denn das Handw­erk eines Schrift­stellers hängt nicht von der Kat­e­gorie ab, in der die Hand­lung spielt; es gilt für alle Sparten der Lit­er­atur. Schließlich schreibt der erfol­gre­iche Autor nicht für sich selb­st. Nein, er will die Leser mit seinem schrift­stel­lerischen Know-how und Kön­nen verza­ubern und verwöhnen.

Nicht umson­st entschei­det der zahlende Leser nach Qual­ität und Unter­hal­tungswert. Es gibt naturgemäß weit weniger viel­ge­le­sene Best­seller als Laden­hüter, wie wir sie zuhauf auf dem Massen­markt finden.

Genau aus diesem Grund entschei­den sich die Stu­den­ten auf den Förder­stufen der Sarturia®-Literatur-Akademie dazu, ihre Werkzeuge und Fähigkeit­en noch weit­er zu schär­fen, sodass ihre Leser im herrschen­den Riese­nange­bot an Büch­ern, gezielt nach jenen Werken greifen, die ‚ihren‘ Namen tragen.

Die Sarturia®-Literatur-Akademie ist Teil ein­er gemein­nützi­gen Insti­tu­tion zur Förderung von Kun­st und Kul­tur in deutschsprachi­gen Län­dern. Sie hat eine lange, lange Tra­di­tion aufzuweisen, und diese Tra­di­tion wiederum hat eine Rei­he her­vor­ra­gen­der Kün­stler, Her­aus­ge­ber und sog­ar Ver­leger hervorgebracht.

Wir empfehlen Ihnen: Unter­stützen Sie unsere auf­streben­den Autoren, sodass aus ihnen eben­falls gern gele­sene Lit­er­atur­preisträger, gewis­senhafte Lek­toren und erfol­gre­iche Her­aus­ge­ber wer­den können.

Vie­len Dank dafür! . 

Mein Name ist Dieter König 

Als Leit­er der kom­pe­ten­zori­en­tierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Vor­standsmit­glied des gemein­nützi­gen Fördervere­in Sar­turia Autoren­schule e.V.’ engagiere ich mich gän­zlich uneigen­nützig für die ‘Förderung von Kun­st und Kul­tur in deutschsprachi­gen Län­dern’. In diesem Zusam­men­hang helfe ich clev­eren Autoren dabei, ihre Ziele zu erreichen. .

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