Schreib-Wettbewerb — Mystische Magie

Wet­tbe­werb: Mys­tery — Sarturia®-Literatur-Akademie

Eure Wün­sche sind uns heilig. Erfolg kommt nicht durch die Auswahl des Gen­res, son­dern durch die Fab­u­lierkun­st des Autors. Und wo lassen sich die eige­nen Fab­u­lierkün­ste bess­er trainieren, als beim ver­fassen ein­er mys­tis­chen und magis­chen Geschichte. Schon auf den ‘unteren’ Förder­stufen sind Sarturia®-Autoren etwas ganz Beson­deres; sie bemühen sich ‘mehr’ als alle anderen. Deshalb sind wir gemein­sam auf Ideen­suche gegan­gen, um das geeignete The­ma für eure Weit­er­en­twick­lung zu find­en. Das Train­ing soll ja vor allem Spaß machen, auch wenn es nicht leicht sein wird, die abwan­dern­den Leser wieder zurück­zugewin­nen. Doch unser Schlachtruf lautet ja bekan­ntlich: Das Self­pub­lish­ing, darf keines­falls ein Schrottplatz für Laden­hüter bleiben.

Lasst uns deshalb gemein­sam her­aus­find­en, welche Kniffe die Alten Meis­ter nutzten, um ein Mil­lio­nen­pub­likum für sich zu gewin­nen. Lasst uns her­aus­find­en, wie man Wortwieder­hol­un­gen und Drech­sel­sätze in pure Span­nung umwan­deln kann. Lasst uns her­aus­find­en, wie man seine Geschichte erfol­gre­ich über­ar­beit­et, sodass selb­st die Her­aus­ge­ber der größeren und ganz großen Ver­lage anerken­nend nicken.

Seit län­gerem gelingt es uns immer wieder, neue Rat­ge­ber aus den Top-Ten der erfol­gre­ich­sten Self­pub­lish­er für euch zu gewin­nen. Sie geben uns Tipps für eine erfol­gre­iche Öffentlichkeit­sar­beit und wir geben ihnen dafür Ein­blicke in unser wertvolles Know-how in Bezug auf die Fab­u­lierkün­ste der Alten Meis­ter. Ein frucht­bar­er Austausch!

Uns selb­st geht es natür­lich vor allem darum, den besten unter euch die wohlver­di­en­ten Urkunde ver­lei­hen zu kön­nen, damit sie als Erfol­gs-Boost­er für euch wirken kön­nen. Denn wenn wir euch auf ‘Grad10’ unser­er Förder­stufen über die Agen­tur den größeren und ganz großen Pub­likumsver­la­gen vorstellen, dann schaut man auch darauf, was ihr bish­er schon erre­icht habt.

Überdies soll­ten euch eure Schreib­grup­pen-Kol­le­gen und ‑Rat­ge­ber sagen kön­nen, wo ihr noch ‘zusät­zlich’ mit euren wohlver­di­en­ten Urkun­den anklopfen kön­nt, damit ihr tat­säch­lich jene Stück­zahlen erre­ichen kön­nt, die euch von ihnen und den großen Pub­lika­tion­splat­tfor­men ver­sprochen wor­den sind.

Wie auch immer: Für uns zählt nur das Eine: Wir wollen euren Erfolg!

Wikipedia schreibt zum The­ma Mys­tery — AUSZUG:
Mys­tery (von englisch mys­tery für „Geheim­nis“, „Rät­sel“) ist im Deutschen die ursprünglich englis­che Beze­ich­nung für ein Genre in der Unter­hal­tungslit­er­atur, das sich am besten als eine Mis­chung aus Hor­ror- und Fan­ta­sy-Ele­menten fassen lässt; sel­tener kom­men auch Bezüge zur Sci­ence Fic­tion vor (z. B. Dark City von Alex Proyas, 1998). Kennze­ich­nend für das Mys­tery-Genre sind vor allem die Aspek­te des Über­natür­lichen, Geheimnisvollen und des Unerk­lär­lichen. Als Aus­lös­er für die Mys­tery­welle der 1990er und 2000er wer­den oft die Fernsehserie Akte X – Die unheim­lichen Fälle des FBI (1993–2002) und der Film The Sixth Sense (1999) von M. Night Shya­malan genannt.

Zum The­ma Dark Fan­ta­sy ist sin­ngemäß das Fol­gende zu erfahren:
Eine strenge Def­i­n­i­tion für Dun­kle Fan­tasie ist schw­er zu bes­tim­men. Gertrude Bar­rows Ben­nett wurde als “die Frau, die dun­kle Fan­tasie erfun­den hat” genan­nt. Sowohl Charles L. Grant als auch Karl Edward Wag­n­er wird zugeschrieben, dass sie den Begriff Dark Fan­ta­sy geprägt hät­ten – obwohl bei­de Autoren unter­schiedliche Stile der Fik­tion beschrieben. Bri­an Sta­ble­ford argu­men­tiert, dass Dun­kle Fan­tasie sin­nvoller als Sub­genre von Geschicht­en definiert wer­den kön­nte, die ver­suchen, “Ele­mente der Hor­ror­lit­er­atur” in die Stan­dard­formeln von Fan­ta­sy-Geschicht­en zu inte­gri­eren. Sta­ble­ford schlägt auch vor, dass über­natür­lich­er Hor­ror, der haupt­säch­lich in der realen Welt spielt, eine Form der “zeit­genös­sis­chen Fan­tasie” ist, während über­natür­lich­es Hor­ror- und Hor­ror-Set, das teil­weise oder voll­ständig in “sekundären Wel­ten” geset­zt ist, als “dun­kle Fan­tasie” beze­ich­net wer­den sollte.

Möglicher­weise möchtet ihr vorher die bei­den fol­gen­den Links zu Rate ziehen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Show,_don’t_tell — Zeigen statt erzählen.

Eine kom­plette Liste der Schreibtech­niken Alter Meis­ter find­et ihr hier:
Mar­sian­er Son­der­aus­gabe der Autoren­schule: https://t1p.de/9f1p

Und hier unser “Kreuz­zug”, der uns den wertvollen Rat einiger Top-Self­pub­lish­er einge­bracht hat:
Mar­sian­er Son­der­aus­gabe der Autoren­schule: https://t1p.de/9f1phttps://www.facebook.com/pg/Kreuzzug-107614040636810/posts

Doch jet­zt, nicht lange gefack­elt. Los geht’s: Erfüllt eure Helden und Gegen­spiel­er mit Leben. Lasst sie ihren Weg suchen und dabei gegen alle Widrigkeit­en und Hin­dernisse ankämpfen. Lasst euch vielle­icht auch von unseren erfahre­nen Coach­es unter die Arme greifen; aber denkt daran: Ihr schreibt nicht für euch oder für eure Schreib­grup­pen-Fre­unde — ihr schreibt allein für die zahlen­den Leser, und die wollen wir auf jeden Fall zurück­gewin­nen auf den Markt der selb­st ver­legten Büch­er.

Wir wün­schen euch viel Fan­tasie und ein gutes Gespür für das aus­geschriebene Thema!

Euren Beitrag, der den Angaben in der Auss­chrei­bung entsprechen sollte, sendet Ihr bitte im *.doc., *.docx. oder *.odt. For­mat an die im Anschluss angegebene Mailadresse der Redaktion.

Wichtig: Eure Kon­tak­t­dat­en und eine Kurz Vita fügt ihr ‚im Anschluss an die Geschichte‘ ins Manuskript ein, damit unsere Her­aus­ge­ber ihre wertvolle Zeit nicht mit lang­wierigem Suchen vergeu­den müssen.

Zum Zweck der Wer­bung für euch wür­den wir unter Umstän­den gerne ein Kün­stler­por­trait im ‚Mak­ing of’ der Train­ings-Antholo­gie pub­lizieren. Der QR-Code auf der Buchrück­seite ermöglicht jedem Handybe­sitzer Zugriff auf den Inhalt des ‚Mak­ing of’ zu eurem Werk. Den passenden Link senden wir natür­lich auch dem einen oder anderen der wohl­gesin­nten Ver­leger. Aus diesem Grund wäre ein Por­trait­fo­to von euch, 150 x 150 Pix­el, eben­falls von Vorteil.

Redak­tion: direktorat@sarturia.com
Ein­sende­schluss Siehe www.sarturia.com/ausschreibungen

http://www.sarturia.com/katalog

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