Spannung

Auss­chrei­bung — The­men­bere­ich: Span­nung — Her­aus­ge­ber: Sarturia®-Literatur-Akademie

Der Titel dieser Antholo­gie wurde dies­mal von unser­er Lek­torin und Her­aus­ge­berin Susanne Rzym­bows­ki fest­gelegt, denn wir haben bere­its ein paar her­vor­ra­gende Geschicht­en vor­liegen, die wir unbe­d­ingt in ein­er Antholo­gie zusam­men­fassen möcht­en. Und das ist natür­lich die passende Gele­gen­heit, eure eigene Geschichte als tre­ff­sichere Werbe­maß­nahme in unserem Sam­mel­band zu präsen­tieren, denn der Autor der besten Sto­ry bekommt selb­stver­ständlich wieder seine ver­di­ente Urkunde für beson­dere Leis­tun­gen, weil die ja erfahrungs­gemäß auf dem bre­it­en Buch­markt als kräftiger Boost­er für die Autoren-Vita gilt.

Noch wichtiger dabei: Das for­matierte Manuskript mit den Siegergeschicht­en des Schreib­wet­tbe­werbs, wird dies­mal den Tal­entsuch­ern bei Droe­mer-Knaur vorgestellt. Wie ihr wisst, wollen wir ja ‘unbe­d­ingt’, dass die Großen euch im Auge behalten.

Wikipedia schreibt: Unter ein­er Span­nungskurve wird in der Lit­er­atur, ins­beson­dere bei drama­tis­chen Tex­ten, die Stärke und Wirk­samkeit von Ver­wick­lun­gen, Kon­flik­ten und anderen Ereignis­sen beze­ich­net. Im ein­lei­t­en­den Teil eines Werkes steigt die Span­nungskurve nur langsam an, denn hier wer­den die Ver­hält­nisse unter den Fig­uren erk­lärt, um einen Aus­gangspunkt für den Haupt­teil zu bilden. Ab jet­zt nimmt sie schnell zu und erre­icht einen Höhep­unkt, in dem alles ver­loren scheint. Entwed­er fällt sie nun rasch ab, um im Schlussteil eine mehr oder weniger neg­a­tive Endung zu find­en oder sie bäumt sich nochmal zu einem kleinen Höhep­unkt, dem retardieren­den Moment, auf. Die Moral oder andere Schlussgedanken bilden einen kurzen hor­i­zon­tal­en Abschluss der Kurve.

Unsere eigene Mei­n­ung dazu: In span­nen­den, lit­er­arischen Werken — und selb­st in der Satire — strebt eine gut struk­turi­erte Hand­lung stets einem span­nen­den Höhep­unkt ent­ge­gen, wen­ngle­ich es nicht immer gle­ich um Leben oder Tod gehen muss; eine weniger drama­tis­che ‘Befürch­tung’ tuts auch. Wichtig ist nur das per­ma­nente Zuar­beit­en auf den geplanten Höhep­unkt, der sich dann gerne auch in ein­er über­raschen­den Wen­dung auflösen darf.

Also, liebe Fre­unde: Wie sehen die Helden aus, die in eur­er Sto­ry ihre Prob­leme zu lösen ver­suchen? Wie meis­ten sie ihre Anforderun­gen? Was würde ihnen passieren, wenn sie ver­säu­men, das Richtige zu tun? Und wie löst sich dann der Knoten am Schluss?

Fra­gen über Fra­gen, die nur eure Fed­er beant­worten kann. Nun los: Lasst eur­er Fan­tasie freien Lauf. Beseelt eure imag­inären Helden mit Leben. Lasst sie gegen Widrigkeit­en kämpfen und schreibt ihre span­nen­den Aben­teuer nieder. Ihr wisst, hier geht es um was — hier geht es um nicht weniger als eure Kar­riere; lasst euch nichts anderes einreden.

Wie ihr vielle­icht wisst, erhal­tet ihr als Wet­tbe­werb­ssieger im Zuge diese Auss­chrei­bung ein Coach­ing und ein Lek­torat. Soll­tet ihr vor­weg schon ein wenig Hil­fe benöti­gen, find­et ihr es im Face­book unter dem Such­be­griff: ‘Vor­trag’. Schaut unbe­d­ingt mal nach.

Ein kleines Hil­f­s­mit­tel gefäl­lig …? — http://bit.ly/2mnXm6N

Oder hier bloß ein wichtiger Auss­chnitt: Der richtige Plot

Euren Beitrag — der zwis­chen 10.000 und 15.000 Zeichen enthal­ten sollte — sendet Ihr bitte im *.doc., *.docx. oder *.odt. For­mat an die im Anschluss angegebene Mailadresse der Redaktion.

Wichtig: Eure Kon­tak­t­dat­en und eine Kurzvi­ta fügt ihr ‚im Anschluss an die Geschichte‘ ins Manuskript ein, damit unsere Her­aus­ge­ber ihre wertvolle Zeit nicht mit lang­wierigem Suchen vergeu­den müssen.

Anmerkung: Zum Zweck der Wer­bung für euch soll für den einen oder anderen der vielver­sprechen­den Autoren im ‚Mak­ing of’ des Sam­mel­ban­des ein Kün­stler­por­trait pub­liziert wer­den. Der QR-Code auf dem Buchrück­en ermöglicht näm­lich jedem Handybe­sitzer Zugriff auf dieses ‚Mak­ing of’; darunter natür­lich auch dem einen oder anderen wohl­gesin­nten Ver­leger; es kommt halt ganz darauf an, wie gut ihr bere­its schreiben kön­nt. Aus diesem Grund wäre ein Por­trait­fo­to von euch, 150 x 150 Pix­el, eben­falls von Vorteil.

Redak­tion: direktorat@sarturia.com Ein­sende­schluss Siehe www.sarturia.com/ausschreibungen Weit­ere Ausschreibungen

 

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